Interdisziplinäres Handeln reduziert Risiken

Auswirkungen einer Parodontitis auf Schwangerschaft und Geburt

Drucken Von Dr. med. dent. Eberhard Riedel, Dr. med. Manfred Stumpfe    aktualisiert am 21.07.2011

Die ständig wachsende wissenschaftliche Evidenz über die engen Beziehungen der medizinischen Teildisziplinen spart auch die Zahnheilkunde nicht aus. Immer mehr wird das wahre Ausmaß der systemischen Wechselwirkungen der pathogenen Prozesse der Mundhöhle erkannt und damit deren medizinischer Stellenwert erhöht, wie der folgende Beitrag anhand eines Überblicks erläutert. Aufgrund der hohen systemischen Auswirkung parodontaler Geschehnisse plädieren die Autoren gleichzeitig für eine Ausweitung des Behandlungsumfanges bereits in der Schwangerschaft u. a. auch durch die erhöhte Zusammenarbeit von Gynäkologen und Zahnärzten in der Form, wie sie beispielhaft bei ihnen gestaltet wird.

Bild: (C) Arzt / PIXELIO
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