Ein Fallbeispiel

Zahnärztliche Kooperation bei Implantation und prothetischer Versorgung

Drucken Von DS Frank Schrader    aktualisiert am 10.03.2011

Im nachfolgenden Patientenfall zeigt der Autor die Insertion und Sofortbelastung von drei einteiligen Implantaten sowie das einfache prothetische Prozedere der Eingliederung eines Zirkondioxidblockes. Dabei stellt dieser Fall für ihn eine mögliche Kooperation zwischen einem Implantologen und dem Hauszahnarzt dar, der nach der Implantation die prothetische Versorgung übernimmt.

Abb. 1: Das OPG zeigt den Ausgangsbefund mit den fehlenden Zähnen 35 und 36.
Abb. 1: Das OPG zeigt den Ausgangsbefund mit den fehlenden Zähnen 35 und 36.
Um den gesamten Inhalt sehen zu können, müssen Sie eingeloggt sein.

Klicken Sie bitte hier, um sich einzuloggen.