Stabilisierung einer OK-Prothese mit Mini-Implantaten

Drucken Von Dr. Jos Z. Gal    aktualisiert am 13.04.2010

Mini-Implantate können im Rahmen der Prothesenstabilisierung eine unkomplizierte und sichere Alternative zu konventionellen Implantaten sein, denn ihr Einsatz ist weniger aufwendig, da sie meist transgingival inseriert und bei ausreichender Primärstabilität sofort belastet werden können. Zudem kommen sie mit einem verhältnismäßig geringen Knochenangebot aus, sodass Augmentationen oftmals vermieden werden können. Im Folgenden wird die Stabilisierung einer Oberkieferprothese mittels Mini-Implantaten anhand eines Patientenfalls detailliert beschrieben.

Abb. 1: Die Skizze zeigt ein Mini-Dentalimplantat (MDI) von IMTEC in situ. Der Kopf der Implantatschraube für die Prothesenstabilisierung ist kugelförmig. Hier schnappt, über einen halbelastischen Gummiring abgefedert, das Metallgehäuse (oben) ein, das in den abnehmbaren Zahnersatz einpolymerisiert wird.
Abb. 1: Die Skizze zeigt ein Mini-Dentalimplantat (MDI) von IMTEC in situ. Der Kopf der Implantatschraube für die Prothesenstabilisierung ist kugelförmig. Hier schnappt, über einen halbelastischen Gummiring abgefedert, das Metallgehäuse (oben) ein, das in den abnehmbaren Zahnersatz einpolymerisiert wird.
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