Mobilitätsbestimmung bei Titanstoßdämpfern für Zahnimplantate vor und nach einer Alterungssimulation im Münchener Kausimulator

Drucken Von Dr. Thomas Laux    aktualisiert am 28.01.2010

Die Gleichmäßigkeit der Kaukraftverteilung auf das gesamte Kauorgan wird künftig das Fundament für den Langzeiterfolg implantatprothetischer Versorgungen sein. Die Entwicklung eines Titanstoßdämpfers für Zahnimplantate, so der Autor des folgenden Beitrages, ist das Ergebnis einer konsequenten Umsetzung des technischen Fortschrittes in der industriellen Fertigung und des Zusammenführens verschiedenster Technologien. Im Rahmen einer Studie wurde der Titanstoßdämpfer für Zahnimplantate einer Alterungssimulation im Kausimulator der Ludwig-Maximilians-Universität in München unterzogen. Die entsprechenden Versuchsbedingungen simulierten eine Tragedauer von fünf Jahren. Nachfolgend werden Versuch und Ergebnisse vorgestellt. So löste sich bspw. kein Titanstoßdämpfer während der Alterungssimulation aus der Verschraubung zum Aufnahmeblock, obwohl eine Rotationssicherung nicht vorhanden war.

Abb. 1: Titanstoßdämpfer.
Abb. 1: Titanstoßdämpfer.
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