Minimalinvasives Vorgehen bei implantologischer Versorgung einer Einzelzahnlücke

Drucken Von Dr. Renate Bauer    aktualisiert am 04.12.2009

Die Erwartungen bei implantologischen Behandlungen liegen hoch. Viele Patienten wünschen eine zeitsparende, schmerzfreie und kostengünstige Behandlung. Dabei soll das Ergebnis ästhetisch und funktional überzeugend sein. Sicherlich kann der Zahnarzt solchen Erwartungen nicht immer gerecht werden. In manchen Fällen ermöglicht eine minimalinvasive Vorgehensweise aber tatsächlich eine schnelle, gute und kostengünstige Lösung, wie der folgende Fallbericht zur implantologischen Versorgung einer Einzelzahnlücke zeigen soll.

Abb. 1: Klinische Ausgangsituation.
Abb. 1: Klinische Ausgangsituation.
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