Minimalinvasive implantologischprothetische Behandlungskonzepte

Drucken Von Dr. Georg Huber    aktualisiert am 14.10.2010

Mit Augmentationen, Weichgewebsrekonstruktionen und einer exzellenten Prothetik lassen sich heute hervorragende Resultate erzielen – gerade auch in ästhetischer Hinsicht. Jedoch lässt sich längst nicht jeder Patient für die teilweise umfangreichen chirurgischen Eingriffe, die über Monate dauernden Heilungsphasen und eine hochpreisige Prothetik motivieren. Deshalb verzichtet der Autor des folgenden Beitrages bei solchen Patientenwünschen bewusst auf rotationsgesicherte Implantate, um eine einfacherere Prothetik anbieten zu können, so seine Ausführungen. Nachfolgend stellt er die in seiner Praxis angebotenen Versorgungen zu diesen Wünschen anhand von Fallbeispielen vor. Produktangaben zum verwendeten Implantatsystem fließen in die Darstellung ein.

Abb. 1: Implantat und Steg im OPG post operationem.
Abb. 1: Implantat und Steg im OPG post operationem.
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