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ZMK-aktuell – der Newsletter
Alle 14 Tage die aktuellsten Meldungen, Tipps und Trends aus der Zahnheilkunde in Ihre Mailbox. >>Jetzt kostenlos abonnierenMini-Implantate: Eine indikationsabhängige Behandlungsalternative
DruckenHerausnehmbare Prothesen können durch die Insertion von Mini-Implantaten stabilisiert werden und bieten deshalb in der Praxis u. U. aus medizinischen oder finanziellen Beweggründen eine Behandlungsalternative zur konventionellen Implantologie, wie der Autor des folgenden Beitrages ausführt. Beispielhaft wird dargestellt, wie sich ein vorhandener Zahnersatz mit Mini-Implantaten stabilisieren lässt und eine Indikationserweiterung im Falle eines Pfeilerverlusts bei Teleskopprothesen erfolgt. Produktangaben sind im Beitrag integriert.

Abb. 1: Das Mini-Implantat ist einteilig und besitzt einen Kugelkopf. Gegen ihn wird die Prothese mit basal eingeklebtem Metallgehäuse (in der Zeichnung: oben) gedrückt. Der eingelassene Gummiring (Mitte) schnappt über den Kugelkopf und die Prothese sitzt schaukelfrei.




