Mini-Implantate: Eine indikationsabhängige Behandlungsalternative

Drucken Von Dr. Christian Ehrensberger    aktualisiert am 13.10.2010

Herausnehmbare Prothesen können durch die Insertion von Mini-Implantaten stabilisiert werden und bieten deshalb in der Praxis u. U. aus medizinischen oder finanziellen Beweggründen eine Behandlungsalternative zur konventionellen Implantologie, wie der Autor des folgenden Beitrages ausführt. Beispielhaft wird dargestellt, wie sich ein vorhandener Zahnersatz mit Mini-Implantaten stabilisieren lässt und eine Indikationserweiterung im Falle eines Pfeilerverlusts bei Teleskopprothesen erfolgt. Produktangaben sind im Beitrag integriert.

Abb. 1: Das Mini-Implantat ist einteilig und besitzt einen Kugelkopf. Gegen ihn wird die Prothese mit basal eingeklebtem Metallgehäuse (in der Zeichnung: oben) gedrückt. Der eingelassene Gummiring (Mitte) schnappt über den Kugelkopf und die Prothese sitzt schaukelfrei.
Abb. 1: Das Mini-Implantat ist einteilig und besitzt einen Kugelkopf. Gegen ihn wird die Prothese mit basal eingeklebtem Metallgehäuse (in der Zeichnung: oben) gedrückt. Der eingelassene Gummiring (Mitte) schnappt über den Kugelkopf und die Prothese sitzt schaukelfrei.
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