Knochenaufbau mit hochporösem Beta-Trikalziumphosphat

Drucken Von Prof. Dr. Chappard et al.    aktualisiert am 25.09.2009

Knochenersatzmaterialien synthetischer Herkunft haben gegenüber allogenen und bovinen Materialien zwei Vorteile: Sie sind vollkommen frei von Infektionsrisiken und können zumindest prinzipiell vollständig resorbiert werden. Aufgrund eines zu geringen Porositätsgrades gelang die Resorption in der Praxis oftmals allerdings nicht vollständig, denn es verblieben Partikel des Materials im neu gebildeten Knochen. Aufgrund eines neuen Produktionsverfahrens ist es einem französischen Unternehmen laut eigenen Aussagen gelungen, das synthetische Knochenaufbaumaterial Beta-Trikalziumphosphat in einem wesentlich höheren Porositätsgrad zu erzeugen. Eigenschaften, Anwendungsweise und Behandlungsergebnisse des neuen Produkts sind unter Einbeziehung der Herstellerangaben bzw. Sicht der Entwickler im Folgenden nachzulesen.

Abb. 1: Makrostruktur von TCP.
Abb. 1: Makrostruktur von TCP.
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