Augmentation ohne Zweiteingriff – ein Fallbericht

Drucken Von Dr. Carsten Thuma    aktualisiert am 25.02.2010

Knochenersatzmaterialien haben in der Implantologie einen hohen Stellenwert: In den entsprechenden Fällen können sie eine Implantation auch dann ermöglichen, wenn das Knochenangebot des Patienten nicht ausreicht. Die Entscheidung für eine vorangehende Augmentation mit nachfolgender Implantation oder ein simultanes Vorgehen sowie für die Verwendung von autologem oder synthetischem Knochenmaterial liegt beim behandelnden Zahnarzt. Anhand eines klinischen Patientenfalls wird im Folgenden die Anwendung des synthetischen Knochenregenerationsmaterials Nanos® beschrieben (Angaben zum Produkt fließen in die Ausführungen ein). Bei dieser Behandlung wurde ein simultanes Vorgehen – Implantation mit gleichzeitigem Knochenaufbau – gewählt.

Abb. 1: Die klinische Situation zeigte entzündungsfreie Verhältnisse.
Abb. 1: Die klinische Situation zeigte entzündungsfreie Verhältnisse.
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