Mehr Erfolg durch Dämpfungselement im Abutment des Implantatsystems

Auch die Biomechanik beeinflusst den implantatprothetischen Erfolg

Drucken Von Dr. (Univ. Sarajevo) Thomas Laux    aktualisiert am 25.02.2010

Fehlbelastungen sollten bei implantatprothetischen Versorgungen vermieden werden, da sie im schlimmsten Fall einen Misserfolg verursachen können. Eine ungünstige Belastungssituation entsteht vor allem dann, wenn eine Brücke von einem Zahn und von einem Implantat getragen wird, da diese eine unterschiedliche Biomechanik aufweisen. Um hier einen Ausgleich zu schaffen, bietet bspw. die m&k gmbh für ihre Implantatsysteme ein Abutment an, das über ein integriertes Dämpfungselement verfügt. Der klinische Einsatz dieses Abutments sowie das Handling der verschiedenen Systemkomponenten werden im folgenden Beitrag anhand eines Fallbeispiels erläutert. Angaben zum Produkt fließen in die Darstellung ein.

Abb. 1: Das Trias®tsa-Abutment imitiert mit einem Mikro-Stoßdämpfer den natürlichen Zahn.
Abb. 1: Das Trias®tsa-Abutment imitiert mit einem Mikro-Stoßdämpfer den natürlichen Zahn.
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