ZMK-aktuell – der Newsletter
Alle 14 Tage die aktuellsten Meldungen, Tipps und Trends aus der Zahnheilkunde in Ihre Mailbox. >>Jetzt kostenlos abonnierenStudienergebnisse zu Glasionomerzementen und EQUIA
Anfang des Jahres 2011 wurde der Indikationsbereich für das glasionomerbasierte Füllungssystem EQUIA erweitert, sodass die Anwendung des Materials auch für den Einsatz bei kaudruckbelasteten Klasse-I- und Klasse- II-Kavitäten im Rahmen permanenter Versorgungen im Seitenzahnbereich empfohlen wird. Nachfolgend wird über die derzeitige Daten- und Studienlage zu Glasionomerzementen und insbesondere zu EQUIA berichtet, auf deren Grundlage es u. a. zu den Indikationsempfehlungen kam. Mehr...
Von Marcel Meurer aktualisiert am 29.12.2011Fluoreszenz von Zahnhartsubstanz und Füllungsmaterialien
Das Zahngewebe bei Patienten unterschiedlichen Alters zeigt voneinander abweichende Fluoreszenzeigenschaften, wie die Autoren u. a. anhand einer eigenen Studie feststellen konnten. Diese Feststellung gilt es gerade bei der Anfertigung ästhetischer Restaurationen zu beachten, da auch das Fluoreszenzverhalten von Füllungsmaterialien stark variiert. Anhand eines Fallbeispiels wird gezeigt, dass der Zahnarzt gut beraten ist, wenn er diesen Aspekt hinreichend berücksichtigt. Mehr...Von Prof. Irina K. Lutskaya aktualisiert am 23.12.2011
Tetric EvoCeram® Bulk Fill - Das Bulk-Composite ohne Kompromisse
Tetric EvoCeram Bulk Fill ist das erste modellierbare Bulk Fill-Composite mit natürlicher Transluzenz und Farbanpassung. Es ist effizient und wirtschaftlich durch Bulk-Fill-Technik bis zu 4 mm Schichten ohne zusätzliche Deckfüllung. Mehr...Von Ivoclar Vivadent GmbH aktualisiert am 29.11.2011
GC feiert 90-jähriges Firmenjubiläum
1921 legten drei junge japanische Chemiker in Tokio den Grundstein für GC. Basis des Unternehmens war und ist eine umfangreiche Forschungstätigkeit. In den GC Forschungs- und Entwicklungszentren sind mehr als 100 Mitarbeiter immer auf der Suche nach noch besseren und zuverlässigeren Lösungen; insgesamt arbeiten mehr als 2.500 Mitarbeiter auf fünf Kontinenten und Produktionsstandorten in Japan, USA, China und Europa bei GC. Mehr...Von GC Corporation aktualisiert am 18.10.2011
Neues Wissen für Zahnärzte und Zahntechniker zur Adhäsivtechnik
Restaurationen einfach und sicher befestigen
Bei der adhäsiven Befestigung von Prothetik teilen sich Zahnarzt und Zahntechniker die juristische Verantwortung. Mit Ideen von Andreas Hoffmann an der Schnittstelle Labor-Praxis werden mehr Präzision, Sicherheit sowie die Prozessoptimierung erreicht. Auf bundesweiten Workshops in Zusammenarbeit mit Kuraray – dem Spezialisten für Befestigung – zeigt Hoffmann das Vorgehen Schritt für Schritt. Mehr...Von Kuraray Europe GmbH aktualisiert am 10.10.2011
Mikroinvasive Kariesbehandlung mit Icon
Bei der mikroinvasiven Kariesbehandlung mit Icon wird die Methode der sogenannten Kariesinfiltration angewandt. Sie basiert auf einem speziellen hochflüssigen Kunststoff, mit dem die angegriffene Zahnsubstanz im Karies-Frühstadium infiltriert und verschlossen wird. Dabei wird weder gebohrt noch gesunde Zahnsubstanz unnötig geopfert. Im Folgenden werden das Konzept und die Anwendung der neuen Methode nebst Angaben zum Produkt erläutert. Mehr...Von Red./DMG aktualisiert am 22.09.2011
Neue Alternative für permanente Seitenzahnrestaurationen
Glasionomere stellen heute einen festen Bestandteil der Füllungstherapie dar, sodass auf dem Markt eine Vielzahl entsprechender Produkte angeboten wird. Ein Produkt ist das System EQUIA, das eine Kombination aus Glasionomer und Komposit darstellt. Seine erweiterte Indikationsstellung umfasst nun auch die Freigabe für bestimmte kaudruckbelastete Regionen im Seitenzahnbereich. Es bietet sich damit sowohl aus ästhetischen Gründen wie auch aufgrund der Kostenerstattung durch die GKV im erweiterten Indikationsbereich als Alternative zu Amalgam an. Herstellerangaben fließen in die folgenden Ausführungen ein. Mehr...Von Dr. Thomas Klinke aktualisiert am 19.09.2011
PANAVIA™ POST der neue Wurzelkanalstift von Kuraray ab 1. Oktober erhältlich
Der neue PANAVIA™ POST Wurzelkanalstift aus Methacrylat und epoxidfreien, kunstharzverstärkten Glasfasern zeichnet sich, so der Hersteller Kuraray, durch eine besonders hohe Haltbarkeit und Belastbarkeit aus. Sein Geheimnis liegt in der einzigartigen Monomer- und Oberflächenbehandlungstechnologie von Kuraray. Mehr...aktualisiert am 09.09.2011
Icon® – Bohren? Nein danke! – Teil 1
Was tun bei kleinen Defekten? Abwarten und fluoridieren oder exkavieren und füllen? Zu diesen Optionen kommt mit der Infiltration noch eine neue, vorteilhafte Alternative hinzu. Durch Infiltration mit einem lichthärtenden Kunststoff (Icon®, DMG, Hamburg) kann Karies am Fortschreiten gehindert werden. Das Material füllt nach vorherigem Anätzen die demineralisierten Schmelzregionen einfach auf. Im folgenden Fallbericht werden das Konzept und die Anwendung der neuen Methode erläutert. Mehr...Von Dr. Andreas Schult aktualisiert am 19.07.2011
Worauf es bei einer individuellen Farbzusammenstellung wirklich ankommt
Wer häufig Frontzahnrestaurationen aufbaut, weiß, dass es mehr auf die Helligkeit (Value) und die Opazität des Materials ankommt als auf die Farbe selbst. Solange diese Werte stimmen, kann man demnach auch alternative Schichtkonzepte wagen, ist Prof. Dr. Ernst überzeugt. Er erläutert nachfolgend anhand der Versorgung einer frakturierten Schneidekante mit einer direkten Kompositrestauration, wie man erfolgreich eine individuelle Farbe abseits der üblichen Herstellerempfehlungen zusammenstellt, und zwar gemäß der Devise „Helligkeit und Opazität versus Farbton“. Mehr...Von Prof. Dr. Claus-Peter Ernst aktualisiert am 08.07.2011
Füllungstherapie mit SDR – klinische Erfahrungen
Seit Anfang 2010 bietet DENTSPLY DeTrey das Dentinersatzkomposit SDR (Smart Dentin Replacement) auf dem deutschen Markt an. Im Dezember letzten Jahres lud das Unternehmen zu einer Expertentagung ein. Die Teilnehmer dieser Runde, u. a. Prof. Dr. R. Frankenberger (Universität Marburg), Prof. Dr. M. Naumann (Universität Ulm), ZA A. Kluschke, MSc. (Hamburg), Dr. M. Holzmeier (Crailsheim) und Dr. W. Stoltenberg (Bochum,) referierten über ihre Erfahrungen mit SDR, die hier nachfolgend unter Nennung von Produktangaben vorgestellt werden. Mehr...Von Gerhard Frensel aktualisiert am 27.06.2011
Expertentipps im „Heimkino“
Videoclips vom 10. Keramiksymposium
Auf wie vielen Fortbildungsveranstaltungen waren Sie im vergangenen Jahr? Können Sie sich noch genau an die Inhalte erinnern? Geht es Ihnen nicht auch so, dass gedruckte Abstracts nicht immer sehr ergiebig sind? Und dass Sie gern so manches Referat im Nachhinein mit „Wort und Bild“ nochmals anhören möchten? Die neue Technik kann hier wirklich weiter helfen: Mehr...Von AG Kermik aktualisiert am 14.06.2011
Neue Generation von Mikroveneers
Ein deutsches Dentalunternehmen bietet seit einiger Zeit 0,3 mm dünne, aus den USA stammende Keramikschalen an. Diese hauchdünnen Veneers sollen sich ohne die sonst übliche bzw. notwendige Zahnpräparation – entsprechend einer Kontaktlinse an das Auge – exakt an die individuelle Zahnform anpassen, dabei aber so stabil und flexibel sein, dass sie sich sicher verarbeiten lassen. Nachfolgend werden sie unter Einbeziehung der entsprechenden Herstellerangaben vorgestellt. Mehr...Von Dr. Peter Braunert aktualisiert am 14.06.2011
Zahnerosion: Ergebnisse einer Praxisbefragung der IHCF-Stiftung
Die Stiftung zur Förderung der Gesundheit – IHCF – hat, unterstützt von Sensodyne, in einer groß angelegten Praxisbefragung Erfahrungen und Beobachtungen zum Thema des erosiv bedingten Verlustes der Zahnhartsubstanz gewinnen wollen – und bekommen. Nachfolgend erhalten Sie eine Zusammenfassung der Ergebnisse. Mehr...Von Dr. Volker Scholz aktualisiert am 10.06.2011
Workflow-Option: Digitale Abformung + Presstechnik
Die digitale Abformung macht sowohl dem Patienten als auch dem Zahnarzt das Leben leichter: für den Patienten gestaltet sie sich komfortabler und für den Zahnarzt ist dieses Verfahren schneller als die konventionelle Abformung. Interessant für den Zahnarzt, der diese relativ neue Technologie in seinen Praxisalltag integrieren möchte, ist die Tatsache, dass eine digitale Abformung nicht grundsätzlich einen komplett digitalen Workflow erfordert. Möglich ist auch eine Kombination mit konventionellen Fertigungsverfahren, wie das folgende Fallbeispiel zeigt. Produktangaben zum benutzten Scanner fließen in die Ausführungen ein. Mehr...Von Dr. Till Moog aktualisiert am 08.06.2011
Moderne Fotopolymere in der restaurativen Zahnheilkunde
Direkte Veneers sind eine schnelle und elegante Lösung für die Behandlung ästhetisch defizitärer Frontzähne. Unabdingbar für den Erfolg dieser Methode sind ein hochästhetisches Material sowie ein sensibles Vorgehen bei der Farbwahl und der Schichtung. Um das Arbeitsverfahren zu verdeutlichen, werden im Rahmen des folgenden Anwenderberichts alle Schritte zur Herstellung direkter Veneers mit Amaris von der Farbnahme bis zum Finieren beschrieben. Produktangaben fließen in die Ausführungen ein. Mehr...Von Prof. Irina K. Lutskaya, Dr. Natalya V. Novak aktualisiert am 10.05.2011
Die Studiengruppe für Restaurative Zahnheilkunde e.V.
Für einen freundschaftlichen, kollegialen, wissenschaftlichen Austausch
Die Studiengruppe für Restaurative Zahnheilkunde widmet sich in erster Linie der zahnmedizinischen Fortbildung und der Förderung eines intensiven Austauschs unter Kollegen. Die Zeitschrift ZMK kooperiert mit der Studiengruppe und wird Ihnen in weiteren Ausgaben Fachbeiträge der Mitglieder präsentieren sowie Sie über Fortbildungsveranstaltungen und aktuelle Entwicklungen informieren. Doch lesen Sie zunächst ein „Gruppenportrait“. Mehr...aktualisiert am 09.03.2011
Umsetzung wissenschaftlicher Inhalte im Fokus
Studiengruppe für restaurative Zahnerhaltung e.V.
Die „Studiengruppe für restaurative Zahnheilkunde e.V.“ wurde vor 35 Jahren auf Initiative von Dr. Joachim Schulz-Bongert gegründet. Sie hat derzeit 110 Mitglieder. Ziel der Gruppe ist die Veranstaltung von Fortbildungskursen und Tagungen auf hohem Niveau. Dabei liegt immer ein wesentliches Augenmerk auf der praktischen Umsetzung wissenschaftlicher Inhalte. Offener kollegialer Austausch sowie die Bereitschaft, sich auf die Finger schauen zu lassen, sind selbstverständlich und ergeben sich durch das freundschaftliche Verhältnis der bundesweit ansässigen Mitglieder der Studiengruppe. Die Zeitschrift ZMK ist das Printorgan der Studiengruppe. Mehr...aktualisiert am 08.03.2011
Produkthighlight von Tokuyama
Fließfähige Komposite mit breitem Einsatzspektrum
Die Tokuyama Corporation mit Hauptsitz in Tokyo, Japan, ist seit 1978 auf dem Dentalmarkt vertreten – ihren Ursprung hatte sie im Chemikalienbereich. Zu den von der Tokuyama Dental Corporation entwickelten und weltweit vertriebenen Produkten (Vertriebspartner in Deutschland ist die Kaniedenta GmbH in Herford) zählen u. a. das Fließfähige Supra-Nanofüller-Komposit mit „Quick-Polymerisation“ und sphärischen Füllstoffen. Mehr...aktualisiert am 24.02.2011
Langfristig erfolgreiche Restaurationen mit einem Nanofüllerkomposit
Sekundärkaries aufgrund undichter Kompositfüllungen? Das muss schon lange nicht mehr sein. Wie eine Kariesprogression mit modernen Materialien verhindert werden kann, wird im folgenden Anwenderbericht erläutert. Anhand eines Patientenfalls werden das adhäsive Vorgehen und der Aufbau der Restauration mit dem auf Nanotechnologie basierenden Material Filtek™ Supreme XTE Universal Composite Schritt für Schritt aufgezeigt. Mehr...Von Dr. Wolfram Olschowsky aktualisiert am 19.01.2011
Die digitale Präzisionsabformung – ein Erfahrungsbericht
Digitale Verfahren erfreuen sich in immer mehr Bereichen der Zahnheilkunde wachsender Popularität. Ein Beispiel ist das Intraoralscannen für die digitale Abformung. Im folgenden Beitrag wird die Anwendung eines Intraoralscanners, unter Nennung von Produktangaben, anhand eines Fallbeispiels vorgestellt und aufgezeigt, in welcher Weise die Praxisabläufe durch eine digitale Präzisionsabformung optimiert werden. Mehr...Von Dr. Till Moog aktualisiert am 03.01.2011
Ein Fallbeispiel
Aufeinander abgestimmtes Sortiment von Kompositen und Adhäsiven optimiert Füllungstherapie
Dr. Carsten Thuma ist davon überzeugt, dass nur ein aufeinander abgestimmtes Sortiment von Kompositen und Adhäsiven eine optimale Verbindung für höchste Ansprüche in der modernen Füllungstherapie liefert. Anhand einer Produktkombination, für die er sich entschieden hat, beschreibt er unter Angabe der Produkteigenschaften an einem klinischen Fallbeispiel die schrittweise Vorgehensweise. Mehr...Von Dr. Carsten Thuma aktualisiert am 09.11.2010
Innovatives Kompositkonzept: Mehr Sicherheit in tiefen approximalen Kavitäten
Tiefe approximale Kavitäten stellen den Zahnarzt vor ein Problem: herkömmliche Komposits lassen sich nur schwerlich „hineinspateln“ und es ist eine besondere Herausforderung, gleich mehrere Schichten einwandfrei aufzubringen. Abhilfe verspricht nun die Neuentwicklung SDR, die in Einschichttechnik appliziert wird, ähnlich wie ein Flowable zu verarbeiten ist und nach Herstellerangaben einen deutlich reduzierten Schrumpfungsstress erreicht. Ein niedergelassener Kollege hat das neue Material getestet. Mehr...Von Dr. Michael Naumann aktualisiert am 12.07.2010
Wenig Schrumpf – mehr Sicherheit
Im folgenden Beitrag stellen die Autoren ihre Erfahrungen mit einem niedrigschrumpfenden Komposit dar und erläutern die Verarbeitung des Materials anhand eines Patientenfalls. Herstellerangaben fließen in die Darstellung mit ein. Mehr...Von Thomas Hinkelmann, Dr. Inga Müller aktualisiert am 18.03.2010
ADVERTORIAL
Zeit und Geld sparen mit den WALSER® Matrizen
Die WALSER® Matrizen mit Zange wurden aus der Praxis für die Praxis entwickelt. Es handelt sich um ein ausgeklügeltes System von Zahnfüllungsmatrizen, mit dem Zahnärzte und Zahnärztinnen täglich weltweit in über 80 Ländern arbeiten. Praktische und wissenschaftliche Erfahrungen wurden durch die stetige Entwicklung vielfältiger Passformen in das heutige perfekte WALSER® Matrizen-System mit Zange eingebracht. Mehr...aktualisiert am 17.03.2010
Neues Seitenzahnkomposit vorgestellt
Bereits im Dezember letzten Jahres hat das in Konstanz ansässige Unternehmen Dentsply DeTrey ein neues Füllungsmaterial vorgestellt: SDRTM (Smart Dentin Replacement). Es ist nun seit dem 15. Januar offiziell im Handel erhältlich. In den USA wird es als Surefil SDRTM flow bereits seit September 2009 verkauft. Mehr...aktualisiert am 08.03.2010
Hochästhetische Reparatur und Erweiterung einer Kompositversorgung mit einem Nanohybridkomposit – Teil 1
Insuffiziente Kompositrestaurationen könnten in vielen Fällen einfach repariert werden. Tatsächlich wird in der Zahnarztpraxis jedoch meist die komplette Versorgung ausgetauscht. Die unterschiedlichen Methoden zur Reparatur von Kompositrestaurationen konnten sich bislang nicht allgemein durchsetzen, obwohl sie die Zahnsubstanz deutlich schonen und erfolgreich sind, wie zahlreiche Studien belegen. Eine Methode zur reparativen Restauration mit einem Nanohybridkomposit wird exemplarisch anhand des folgenden Patientenfalls, einer ästhetisch aufwendigen Frontzahn-Kompositrestauration, Schritt für Schritt gezeigt. Mehr...Von Ulf Krueger-Janson aktualisiert am 16.02.2010
Umfangreiche ästhetische Kompositfüllungen im Seitenzahnbereich
Um bei der direkten Versorgung größerer okklusaler oder approximaler Kavitäten unter anatomischen und funktionellen wie unter ästhetischen Gesichtspunkten optimale Resultate erzielen zu können, müssen moderne Komposite hohen Anforderungen gerecht werden. Der Autor des folgenden Beitrages hat für sich zwei auf dem Markt erhältliche Komposite gefunden, die diesen Anforderungen entsprechen, und beschreibt unter Einbeziehung von Herstellerangaben ihre Anwendung am Patientenfall. Mehr...Von ZA Philipp Laakmann aktualisiert am 04.02.2010
Mock-up für Veneers – als Zahnarzt das Know-how des Labors nutzen
Mit Veneers erzielt der Zahnarzt bei minimalem Substanzverlust eine ganz neue, ästhetisch optimierte Frontzahnsituation. Wesentlich für den Erfolg ist jedoch die richtige Verständigung mit dem Patienten und dem Zahntechniker während des Behandlungsprozederes. Das Zauberwort heißt hier: Mock-up! Welche Anforderungen kann und sollte der Behandler daran stellen und inwieweit trägt es zum sicheren Ergebnis bei? Die Antworten finden Sie in den folgenden Ausführungen. Mehr...Von Annette von Hajmasy aktualisiert am 29.10.2009
Advertorial
Befestigungsmaterialien & Keramiken
Welche Kombinationen sind empfehlenswert? Mehr...aktualisiert am 27.10.2009
-Advertorial -
Ein Komposit für alle Fälle
Komposite sind feste Begleiter im Rahmen direkter adhäsiver Restaurationstechniken. In der Praxis kommt der Auswahl geeigneter Komposit-Werkstoffe größte Bedeutung zu, will man diesen „blind“ vertrauen“ und soll das Behandlungsergebnis allen werkstoffkundlichen sowie ästhetischen Ansprüchen gerecht werden. Nachfolgend berichtet Dr. Firla über seine Erfahrungen mit dem Komposit Estelite Σ. Mehr...Von Dr. Markus Th. Firla aktualisiert am 13.10.2009
Ein Quantensprung für die Zahnheilkunde
Nachfolgend berichtet Dr. Martin Ahrberg, erster Lava C.O.S.-Käufer in Deutschland, von seinen Erfahrungen mit dem Oralscanner, der auf der IDS 2009 erstmals dem Fachpublikum vorgestellt wurde. Dabei handelt es sich um die neue Möglichkeit der digitalen Abformung. Mehr...Von Dr. Martin Ahrberg aktualisiert am 12.10.2009
Sandwichabformung
Versorgungen mit minimalinvasiven, adhäsiv befestigten Keramikveneers
Die Abformung minimalinvasiv präparierter Zähne, die mit Veneers versorgt werden sollen, verlangt höchste Präzision. Um beste Ergebnisse zu erreichen, eignen sich silikonbasierte Abformmaterialien im Zusammenspiel mit der einzeitigen, zweiphasigen Sandwichabformtechnik. Für die Freilegung der Präparationsgrenzen kann die „Doppel-Retraktionsfaden“-Technik angewendet werden. Im folgenden Fallbericht wird beispielhaft das klinische Vorgehen bei einer ästhetischen Rehabilitation oberer Frontzähne mit besonderem Schwerpunkt auf der Abformtechnik beschrieben. Mehr...Von Sillas Duarte Jr aktualisiert am 04.10.2009
Studienergebnisse zum Intraoralscanner für die digitale Abformung
Seit Oktober 2008 wird der neue Intraoralscanne für die digitale Abformung, der Lava™ Chairside Oral Scanner C.O.S., von deutschen Pilotanwendern erprobt. Auf der diesjährigen IDS wurde er dem Fachpublikum präsentiert. Wissenschaftliche Studienergebnisse zur Praxistauglichkeit des Systems liegen von Prof. Dr. Gerard Kugel, MSc, et al., Tufts University School of Dental Medicine (US-Boston) vor1, über die der Hersteller nachfolgend informiert. Mehr...Von Bernd Betzold aktualisiert am 24.09.2009






































