Kurzverzeichnis Implantologie
Kurzverzeichnis Implantologie

Fehler bei der adhäsiven Befestigung von Veneers

Was habe ich aus diesem Misserfolg gelernt? – Teil 1

Abb. 1: Patientenfall vor KFO-Behandlung von vorne: negative Lachlinie, lange obere Eckzähne, übermäßig sichtbare untere Frontzähne

Auch in der Zahnmedizin spricht man zunehmend über Misserfolge, um erfolgreicher zu sein. Der Autor Professor Dr. Nasser Barghi ist Leiter der Abteilung Ästhetische Zahnheilkunde der University of Texas, San Antonio, USA. Sein Schwerpunkt in Forschung und Lehre ist die ästhetische-funktionelle Zahnheilkunde (bonding dentistry), die er mit großer Leidenschaft betreibt. Er berichtet, dass er viel Zeit und Kraft aufgewendet hat, um unerwartet frühe Misserfolge bei adhäsiv befestigten Vollkeramikrestaurationen zu verstehen und dass es demütigend sei, diese einzugestehen. Was er über mögliche Fehler bei der adhäsiven Befestigung von Veneers gelernt hat, erläutert er nachfolgend an einem klinischen Fallbericht. Mehr...

Von Nasser Barghi    aktualisiert am 27.08.2010

Fehler bei der adhäsiven Befestigung von Veneers

Was habe ich aus diesem Misserfolg gelernt? – Teil 2

Abb. 18: Behandlungsergebnis nach der definitiven adhäsiven Befestigung der vier Veneers und das neue Lächeln der Patientin mit perfekter Ästhetik.
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Von Nasser Barghi    aktualisiert am 27.08.2010

Jump ’n’ Run-Fans aufgepasst: das VITA Shade Arcade ist da!

Gerade erst fand in Köln die gamescom, die größte Messe für interaktive Spiele und Unterhaltung statt, da steht schon das nächste Highlight für Jump ’n’ Run-Fans an: VITA Zahnfabrik präsentiert den Online-Parcours Shade Arcade. Mehr...
Von VITA Zahnfabrik H. Rauter GmbH & Co. KG    aktualisiert am 25.08.2010

CAD/CAM-Erfahrung: Biogenerische Kronen funktionieren besser

Abb. 1: Eingeblendetes statisches Registrat des Antagonisten.
Die „Architektur“ der Kauflächen ist kein Zufallsprodukt der Natur, sondern sie folgt einem genetischen „Bauplan“. Damit sind die Kauflächen Unikate gleich einem Fingerabdruck, der jeden Menschen differenziert. Die prothetische Kauflächengestaltung durch den Zahntechniker oder mittels der Datenbank in CAD/CAM-Systemen stellt daher – wie der Autor des folgenden Beitrages meint – im Vergleich zur computergestützten Kauflächengestaltung mit der biogenerischen CEREC-Software in funktioneller Hinsicht nur eine Kompromisslösung dar. Warum er das so sieht und welche Erfahrungen er mit dem Einsatz der neuen Software gemacht hat, erläutert er in den nachfolgenden Ausführungen, die auch Produktangaben einbeziehen. Mehr...
Von Dr. Günter Fritzsche    aktualisiert am 26.07.2010

Ein CAD/CAM-Konzept für Praxis und Praxislabor

Abb. 1: Der Lava™ Chairside Oral Scanner C.O.S. dient der digitalen Präzisionsabformung.
Mit zunehmender Verbreitung der CAD/CAM-Technologie hat sich auch eine neue Form des Dentallabors etabliert – das Fräszentrum. Kleinere Labore, für welche die Investition in ein komplettes CAD/CAM-System betriebswirtschaftlich nicht sinnvoll erscheint, lagern die computergestützte Konstruktion und Fertigung von Zahnersatz oder nur die Fertigung an das Fräszentrum aus. Durch diese Optionen gewinnt auch das Praxislabor an neuer Attraktivität. Der Hersteller 3M ESPE berichtet, dass er einen digitalen Workflow entwickelt hat, der dies berücksichtigt und die Praxis sowie das Praxislabor integriert. In die Ausführungen fließen entsprechende Produktangaben ein. Mehr...
Von Benjamin Bittner    aktualisiert am 23.07.2010

Prothesenstabilisierung: Minimalinvasiv implantieren und sofort belasten

Abb. 1: Die Ausgangssituation: Abgeheilter Zustand nach einer Vestibulumplastik.
Die Befestigung einer Totalprothese mittels Implantaten kann eine recht unkomplizierte und oftmals zügig durchführbare Behandlung sein, wie der Autor des folgenden Beitrages anhand eines Patientenfalls zeigen möchte. In diesem Fall wurden nach Verbesserung des mukogingivalen Prothesenlagers durch eine Vestibulumplastik sechs Kugelkopfimplantate minimalinvasiv inseriert. Diese halten die Prothese über Matrizen, die chairside eingearbeitet wurden, sicher in Position. Bereits nach zwei Stunden konnte die Patientin die Praxis mit der fest arretierten Oberkieferprothese verlassen. Mehr...
Von Frank Schrader    aktualisiert am 05.07.2010

CAD/CAM – auf der Suche nach dem „Königsweg“

Abb. 1: Eine Variante der Wertschöpfungskette im CAD/CAM-Prozess. Hilfestellung für Zahnarzt und Zahntechniker, um die richtige Wertschöpfungstiefe für seine individuelle Situation zu ermitteln. © Dr. André Hutsky, Schulungszentrum am Marienplatz, München.
Im Überspagat zwischen spielend leichter Bedienung, maximaler Flexibilität und kalkulierbarem Investitionsrisiko. Mehr...
Von Dr. André Hutsky    aktualisiert am 02.07.2010

Übereinstimmung von gewünschter und erreichter Farbgebung von Verblendungen

In-vitro-Untersuchung der Passgenauigkeit von Einzelzahnkronen im Seitenzahn-Bereich

Klaus Spitznagel, Geschäftsführer von Permadental (2.v.l.) sowie Prof. Dr. Bernd Wöstmann, Abteilungsleiter Polinklinik für Zahnärztliche Prothetik der Universität Gießen (3.v.l.) waren im Rahmen einer Studie vor Ort im Zahntechnischen Labor der Permadental in Shenzhen/Hongkong. Mit auf dem Bild Godfrey S. K. Ngai (r.), Director und CEO Modern Dental Laboratory, sowie Joey Wong (l.), Director of Customer Service.
Im Rahmen einer In-vitro-Untersuchung wurde kürzlich die Qualität von Einzelkronen, die im Zahntechnischen Labor der Permadental GmbH in Shenzhen/HongKong angefertigt wurden, durch Prof. Dr. B. Wöstmann und sein Team anhand wichtiger klinisch relevanter Eigenschaften (Randschlussgenauigkeit, interne Passgenauigkeit, Okklusion, Approximalkontakte) untersucht. Ebenso wurde eine Bewertung der Zahnfarbe festsitzender Restaurationen durchgeführt. Die Ergebnisse dieses Gutachtens sind nachfolgend zusammengefasst. Mehr...
Von PERMADENTAL Zahnersatz BV    aktualisiert am 30.06.2010

Richtungsweisende CAD/CAM-Neuprodukte für die ästhetische Front- und Seitenzahnversorgung

Abb. 1: VITABLOCS RealLife ermöglichen eine naturgetreue Frontzahnästhetik.
Im Juni 2010 führte die VITA Zahnfabrik gleich zwei Produktneuheiten für eine effiziente Reproduktion von Front- und Seitenzahnversorgungen in den Markt ein. Mit den neuen VITABLOCS RealLife und der VITA Rapid Layer Technology for CEREC / inLab MC XL setzt das innovative Dentalunternehmen aus Süddeutschland einen Meilenstein bei der Weiterentwicklung von CAD/CAM Materialien. Mehr...
Von VITA Zahnfabrik    aktualisiert am 17.06.2010

Kronentrenner: Einen für alle gibt es nicht

Abb. 1: H34L – der Standardkronentrenner.
Neben dem Rosenbohrer ist der Kronentrenner eines der wichtigen Instrumente in der zahnärztlichen Routine. Heute ist er in seinen unterschiedlichen Ausführungen kaum aus dem Praxisalltag wegzudenken. Dabei entwickelten sich die unterschiedlichen Formen dieses Instruments über eine lange Zeit hinweg und waren oftmals die Antwort der Hersteller auf neue Materialien, wie Keramik oder Zirkonoxid. Wie bei Komet die heutige Vielfalt an Kronentrennern zustande kam und welche Aspekte bei diesen Instrumenten im Vordergrund stehen, wird im Folgenden erläutert. Mehr...
Von Gebr. Brasseler    aktualisiert am 11.06.2010

Hochgoldhaltige Edelmetalllegierungen

Aus Tradition aktuell

Abb. 1 21
Dem Gold gebührt ein Ehrenplatz unter den Materialien in der Zahnheilkunde, doch konnte man in den letzten Jahren zuweilen den Eindruck gewinnen, dieses Restaurationsmaterial würde als Ehrenmitglied der dentalen Werkstofffamilie allmählich aufs Altenteil geschoben. Dabei hat sich an den starken Argumenten für den Klassiker nichts geändert. Aktuelle Innovationen optimieren ihn sogar noch weiter, wie der Autor in den folgenden Ausführungen erläutert. Mehr...
Von Dr. Christian Ehrensberger    aktualisiert am 13.04.2010

Aquasil Ultra: Gesteigerte Präzision durch Oberflächenoptimierer B4

Abb. 1: Ausgangssituation an den Zähnen 31 bis 42; die Maryland-Brücke sowie Zahn 31 sind frakturiert.
Das A-Silikon Aquasil Ultra kann mit dem Oberflächenoptimierer B4 kombiniert werden. Dieser soll das Anfließen des Abformmaterials an die Zahnoberflächen verbessern. Das Autorenteam hat die Materialien dem Praxistest unterzogen und stellt das Handling anhand eines Patientenfalls, einer frakturieren Maryland-Brücke, vor. In die Ausführungen fließen Produktangaben ein. Mehr...
Von Dr. Jürgen Garlichs, Dr. Marcus Holzmeier    aktualisiert am 12.02.2010

Das Eigenlabor in der Zahnarztpraxis: Welche Geräte eignen sich?

Abb. 1: Die Mitarbeiterin beim Sandstrahlen der Versorgung.
Viele Zahnärzte wollen heute nicht mehr auf ein Eigen- oder Minilabor verzichten, denn so können sie ihren Patienten einen besseren Service bieten – und die zahntechnischen Extra-Leistungen selbst berechnen. Die Ausstattung enthält vorzugsweise Geräte, die einen überschaubaren finanziellen Aufwand bedeuten und ohne zahntechnische Fachausbildung bedient werden können. Im Folgenden wird das Eigenlabor von Dr. Günther Stöckl vorgestellt, der mit seiner Laborausstattung gute Erfahrungen gemacht hat. Dabei fließen auch Herstellerangaben zu den eingesetzten Geräten in die Ausführungen ein. Mehr...
Von Dr. Günther Stöckl    aktualisiert am 28.01.2010

Erfahrungen mit der Hohlkehlpräparation mit Optipräp-Instrumenten

Abb. 1: Optipräp®: Die neuen Hohlkehlpräparations-Instrumente mit innovativer Spitze (grob und fein).
In den folgenden Ausführungen berichtet ein Kollege über die Anwendung neuer, patentierter Instrumente für die Hohlkehlpräparation. Das Prinzip der Instrumente liegt in der so genannten Optipräp-Führung, mit deren Hilfe sich eine Negativrinne vermeiden und sehr zügig eine optimale Hohlkehle erreichen lässt. Mehr...
Von Dr. Gerhard Kern    aktualisiert am 20.01.2010

Hochwertiges Langzeitprovisorium „to go“

Abb. 1: Provisorium, das aus VITA CAD Temp geschliffen und mit VITA VM LC charakterisiert wurde.
Chairside CAD/CAM-gefertigte temporäre Langzeitversorgungen (TLV) bieten einige Vorteile gegenüber laborgefertigten Provisorien einerseits und konventionellen chairside gefertigten Arbeiten andererseits: Sie sind ästhetisch anspruchsvoller als konventionelle chairside gefertigte Provisorien und wesentlich schneller zur Hand sowie günstiger als laborgefertigte. Die Herstellung ist zudem recht unkompliziert, wie der Autor anhand des folgenden Fallbeispiels, der Versorgung einer Lücke im Frontzahnbereich nach Extraktion, aufzeigt. Er erläutert Schritt für Schritt die Erstellung einer dreigliedrigen TLV mit CEREC AC aus Kompositblocks. Produktangaben fließen dabei in die Ausführungen ein. Mehr...
Von Dr. Gerhard Werling    aktualisiert am 11.01.2010

Neues Bissregistrierungsmaterial für CAD/CAM

Auf der diesjährigen IDS wurde das neue Bissregistrierungsmaterial pixelbite für den CAD/CAM-Bereich vorgestellt. Der Autor des folgenden Beitrages hat das Material in seiner Praxis getestet und berichtet von seinen Erfahrungen. Dabei fließen Angaben zum Produkt in die Ausführungen ein. Mehr...
Von Dr. Dr. Axel Kommerell    aktualisiert am 03.11.2009

Effiziente Abdrucknahme im Rahmen der CAD/CAM-Technologie – Teil 1

Abb. 1: Klassifikation des Fertigungsweges eines zahntechnischen Werkstücks: Die drei Klassen I (konventioneller Arbeitsablauf), II (kombiniert konventionell-digitaler Arbeitsablauf) und III (rein digitaler Arbeitsablauf) zeigen u. a. die computergestützten Arbeitsschritte – von der anfänglichen intraoralen Abformung bis hin zum Anfertigen des zahntechnischen Werkstücks.
Wohl kaum ein anderer Bereich der zahnmedizinischen Prothetik befindet sich derzeit in einem größeren Wandel als die Anfertigung zahntechnischer Werkstücke mittels computergestützter Modellation (Computer-Aided Design) und Erstellung (Computer-Aided Manufacturing). Die stetig fortschreitende, apparative Technisierung der Anfertigung von Kronen, Teilkronen, Inlays und Brücken stellt die Abdrucknahme mit klassischen Abformmaterialien nun vor neue Herausforderungen. Welche Anforderungen an Abformmaterialien in diesem Zusammenhang zu stellen sind, erläutert der Autor im Folgenden anhand eines klinischen Beispiels. Dabei fließen auch Produktangaben zu den eingesetzten Materialien in die Ausführungen ein. Mehr...
Von Dr. Markus Th. Firla    aktualisiert am 02.11.2009

Ein Quantensprung für die Zahnheilkunde

Abb.1: Der Lava™ Chairside Oral Scanner C.O.S.
Nachfolgend berichtet Dr. Martin Ahrberg, erster Lava C.O.S.-Käufer in Deutschland, von seinen Erfahrungen mit dem Oralscanner, der auf der IDS 2009 erstmals dem Fachpublikum vorgestellt wurde. Dabei handelt es sich um die neue Möglichkeit der digitalen Abformung. Mehr...
Von Martin Ahrberg    aktualisiert am 12.10.2009

Studienergebnisse zum Intraoralscanner für die digitale Abformung

Abb. 1: Der Lava™ Chairside Oral Scanner C.O.S. für die digitale Abformung
Seit Oktober 2008 wird der neue Intraoralscanne für die digitale Abformung, der Lava™ Chairside Oral Scanner C.O.S., von deutschen Pilotanwendern erprobt. Auf der diesjährigen IDS wurde er dem Fachpublikum präsentiert. Wissenschaftliche Studienergebnisse zur Praxistauglichkeit des Systems liegen von Prof. Dr. Gerard Kugel, MSc, et al., Tufts University School of Dental Medicine (US-Boston) vor1, über die der Hersteller nachfolgend informiert. Mehr...
Von Bernd Betzold    aktualisiert am 24.09.2009