Astratech

DROS®-Konzept: GZFA legt Auswertung von CMD-Patientenfällen vor

Zahnärzte können Funktionsdiagnostik und -therapie innerhalb von sechs bis acht Wochen erfolgreich mit dem DROS®-Konzept durchführen. Die typische Symptomatik der CMD verbessert sich oder verschwindet komplett, so berichten die Gesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik (GZFA) und der Kollege aufgrund einer Auswertung von Patientenfällen nachfolgend. Produktangaben fließen in die Ausführungen ein. Mehr...

Von GZFA mbH    aktualisiert am 28.12.2011

Vorankündigung: 11. Keramiksymposium in Dresden

Das 11. Keramiksymposium findet am 26. November 2011 in Dresden statt – veranstaltet zusammen mit der DGÄZ (Deutsche Gesellschaft für Ästhetische Zahnheilkunde). Das Symposium ist interdisziplinär eingebettet in den 25. Kongress der DGI (Deutsche Gesellschaft für Implantologie), der ebenfalls in Dresden stattfindet. Damit kann das Für und Wider vollkeramischer Versorgungskonzepte in der Implantologie „Tür an Tür“ diskutiert werden. Mehr...
Von Manfred Kern    aktualisiert am 14.11.2011

CLEARFIL™ PROTECT BOND: Das Adhäsiv mit der zuverlässigen antibakteriellen Wirkung zum Schutz des Zahnes

CLEARFIL PROTECT BOND package content
CLEARFIL™ PROTECT BOND ist das Ergebnis eingehender wissenschaftlicher Studien von Kuraray und gleichzeitig das weltweit erste selbstätzende Adhäsiv mit einer messbaren, zuverlässigen antibakteriellen Wirkung. Sein Primer enthält das einzigartige antibakterielle Monomer MDPB. Immer wenn Zweifel daran bestehen, dass die bakteriell infizierte Zahnhartsubstanz vollständig entfernt wurde, bietet CLEARFIL™ PROTECT BOND nun die ideale Lösung. Mehr...
aktualisiert am 03.11.2011

GC feiert 90-jähriges Firmenjubiläum

logo 90anniv large neu
1921 legten drei junge japanische Chemiker in Tokio den Grundstein für GC. Basis des Unternehmens war und ist eine umfangreiche Forschungstätigkeit. In den GC Forschungs- und Entwicklungszentren sind mehr als 100 Mitarbeiter immer auf der Suche nach noch besseren und zuverlässigeren Lösungen; insgesamt arbeiten mehr als 2.500 Mitarbeiter auf fünf Kontinenten und Produktionsstandorten in Japan, USA, China und Europa bei GC. Mehr...
Von GC Corporation    aktualisiert am 18.10.2011

CAD/CAM-Materialien: VITABLOCS®

Mit unterschiedlichen CAD/CAM-Systemen lassen sich aus VITABLOCS Inlays, Onlays, Veneers sowie Kronen schleifen und bei Bedarf charakterisieren sowie individualisieren. Die Herstellung ist chairside in einer Sitzung oder indirekt über ein Modell möglich. Nachfolgend stellt der Hersteller das Material sowie Studienergebnisse zu den klinischen Überlebensraten vor. Mehr...
Von VITA Zahnfabrik    aktualisiert am 01.10.2011

Für das einfache Einkleben von Attachments: Quick Up

Sekundärteile/Attachments sowie der Gingiva mit Fit Test C & B
Die Fixierung totaler Prothesen wird mit zunehmendem Alter des Patienten immer schwieriger. Knochenatrophie, sich verändernde Weichgewebe und reduzierte Salivation reduzieren den Halt einer Totalprothese oft auf ein vom Patienten nicht mehr toleriertes Maß. Implantate können zur Fixierung einer Totalprothese herangezogen werden, die Verbindung zwischen ihnen und der Prothese stellen dann die Attachments her. Für das Einkleben dieser Attachments in die Prothese wird auf dem Dentalmarkt ein Set angeboten, das diesen Vorgang vereinfachen soll. Das Set sowie seine klinische Anwendung werden nachfolgend unter Einbeziehung von Herstellerangaben vorgestellt. Mehr...
Von ZA und ZT Klaus Peter Hoffmann    aktualisiert am 23.09.2011

Prothesenstabilisierung: Minimalinvasiv implantieren und sofort belasten

Abb. 1: Die Ausgangssituation: Abgeheilter Zustand nach einer Vestibulumplastik.
Die Befestigung einer Totalprothese mittels Implantaten kann eine recht unkomplizierte und oftmals zügig durchführbare Behandlung sein, wie der Autor des folgenden Beitrages anhand eines Patientenfalls zeigen möchte. In diesem Fall wurden nach Verbesserung des mukogingivalen Prothesenlagers durch eine Vestibulumplastik sechs Kugelkopfimplantate minimalinvasiv inseriert. Diese halten die Prothese über Matrizen, die chairside eingearbeitet wurden, sicher in Position. Bereits nach zwei Stunden konnte die Patientin die Praxis mit der fest arretierten Oberkieferprothese verlassen. Mehr...
Von DS Frank Schrader    aktualisiert am 11.07.2011

Expertentipps im „Heimkino“

Videoclips vom 10. Keramiksymposium

V02 DSC 4504  2  neu
Auf wie vielen Fortbildungsveranstaltungen waren Sie im vergangenen Jahr? Können Sie sich noch genau an die Inhalte erinnern? Geht es Ihnen nicht auch so, dass gedruckte Abstracts nicht immer sehr ergiebig sind? Und dass Sie gern so manches Referat im Nachhinein mit „Wort und Bild“ nochmals anhören möchten? Die neue Technik kann hier wirklich weiter helfen: Mehr...
Von AG Kermik    aktualisiert am 14.06.2011

Neue Generation von Mikroveneers

Abb. 1: Eine Aufnahme der Ausgangssituation.
Ein deutsches Dentalunternehmen bietet seit einiger Zeit 0,3 mm dünne, aus den USA stammende Keramikschalen an. Diese hauchdünnen Veneers sollen sich ohne die sonst übliche bzw. notwendige Zahnpräparation – entsprechend einer Kontaktlinse an das Auge – exakt an die individuelle Zahnform anpassen, dabei aber so stabil und flexibel sein, dass sie sich sicher verarbeiten lassen. Nachfolgend werden sie unter Einbeziehung der entsprechenden Herstellerangaben vorgestellt. Mehr...
Von Dr. Peter Braunert    aktualisiert am 14.06.2011

Workflow-Option: Digitale Abformung + Presstechnik

Abb. 1: Lava™ Chairside Oral Scanner für die digitale Präzisionsabformung mit schmal auslaufendem Handstück.
Die digitale Abformung macht sowohl dem Patienten als auch dem Zahnarzt das Leben leichter: für den Patienten gestaltet sie sich komfortabler und für den Zahnarzt ist dieses Verfahren schneller als die konventionelle Abformung. Interessant für den Zahnarzt, der diese relativ neue Technologie in seinen Praxisalltag integrieren möchte, ist die Tatsache, dass eine digitale Abformung nicht grundsätzlich einen komplett digitalen Workflow erfordert. Möglich ist auch eine Kombination mit konventionellen Fertigungsverfahren, wie das folgende Fallbeispiel zeigt. Produktangaben zum benutzten Scanner fließen in die Ausführungen ein. Mehr...
Von Dr. Till Moog    aktualisiert am 08.06.2011

Lithiumdisilikat, die unbemerkte Revolution in der Vollkeramik? Teil 2

Abb. 1: Zustand nach Kronenpräparation.
Der Dentalmarkt stellt für die Vollkeramik ein breites Materialangebot zur Verfügung, das verschiedene Materialgruppen beinhaltet. Die Autoren des folgenden Beitrages haben sich bereits im 1. Teil Ihres Beitrages gefragt, welches Material aus der Fülle des Angebotes ihren Anforderungen und denen ihrer Patienten gerecht wird. Zirkoniumdioxid, Glaskeramik, Lithiumdisilikat, Feldspatkeramik sind die Vollkeramikmaterialien, die sie am häufigsten in ihrer Praxis nutzen. Ihr Einsatz erfolgt situationsbedingt, wie der nachfolgende Materialvergleich anhand dieser vier Keramiken eines Herstellers beispielhaft und unter Einbeziehung der Produktcharakteristika erläutert. Mehr...
Von Dr. Gerhard Werling, Dr. Ute Werling    aktualisiert am 30.05.2011

Advertorial

Ein kostenloses Poster für Ihre Praxisräume

cartoon1
Glücklich sitzt der Patient auf dem Behandlungsstuhl und strahlt seinen Zahnarzt an. Am Ende des neu gestalteten Cartoons von Semperdent steht ein Happy End – wie im Märchen. Begonnen hatte die Geschichte jedoch mit einer für den Patienten niederschmetternden Diagnose: „Der Zahn muss raus.“ Mehr...
Von Semperdent Zahnersatz GmbH    aktualisiert am 19.05.2011

Lithiumdisilikat, die unbemerkte Revolution in der Vollkeramik? Teil 1

Abb. 1: Situation vor der Behandlung.
Nicht nur in der CAD/CAM-Technologie, sondern auch in der nicht computergestützten Fertigung von Zahnrestaurationen taucht in einem Zug mit dem Begriff Vollkeramik immer wieder das Zirkoniumdioxid auf – eigentlich zu Unrecht, denn der Markt bietet zur Vollkeramik ein breites Materialangebot an, das verschiedene Materialgruppen beinhaltet. Die Autoren des folgenden Beitrages haben sich gefragt, welches Material aus der Fülle des Angebotes ihren Anforderungen und denen ihrer Patienten in der Praxis gerecht wird, und haben sich neben verschiedenen anderen Keramiken u. a. für Lithiumdisilikat entschieden. Sie erläutern unter Einbeziehung der entsprechenden Herstellerangaben die Werkstoffkennzeichen und Indikationen von Lithiumdisilikat und anhand eines klinischen Falls die Integration des Werkstoffs in die tägliche Praxisroutine. Mehr...
Von Dr. Gerhard Werling, Dr. Ute Werling    aktualisiert am 18.05.2011

Vollkeramische CAD/CAM-Restaurationen bei einem extremen Abrasionsgebiss

Abb. 1: Das OPG zeigt die Ausgangssituation: 48, 32, 42 sind nicht erhaltungsfähig, Wurzelreste an 24.
Im folgenden Beitrag wird die prothetische Rehabilitation eines extremen Abrasionsgebisses mit mehreren Schalt- und Freiendlücken mittels digitaler CAD/CAM-Technik demonstriert. Die im Behandlungsfall verwendeten Materialien bzw. Geräte sind um Produkt- bzw. Herstellerangaben ergänzt. Mehr...
Von Dr. Achim Sieper M.Sc.    aktualisiert am 12.04.2011

Sichere Haftung an Schmelz und Dentin

Abb. 1: Ausgangssituation: Karies an 14.
Nachfolgend stellt der Kollege Andreas Kluschke das Adhäsiv XP Bond vor, dass er routinemäßig in seiner Praxis verwendet. Mehr...
Von ZA Andreas Kluschke MSc.    aktualisiert am 15.03.2011

Ein Fallbeispiel

Zahnärztliche Kooperation bei Implantation und prothetischer Versorgung

Abb. 1: Das OPG zeigt den Ausgangsbefund mit den fehlenden Zähnen 35 und 36.
Im nachfolgenden Patientenfall zeigt der Autor die Insertion und Sofortbelastung von drei einteiligen Implantaten sowie das einfache prothetische Prozedere der Eingliederung eines Zirkondioxidblockes. Dabei stellt dieser Fall für ihn eine mögliche Kooperation zwischen einem Implantologen und dem Hauszahnarzt dar, der nach der Implantation die prothetische Versorgung übernimmt. Mehr...
Von DS Frank Schrader    aktualisiert am 10.03.2011

Die digitale Präzisionsabformung – ein Erfahrungsbericht

Abb. 1: Der Lava™ Chairside Oral Scanner für die digitale Präzisionsabformung.
Digitale Verfahren erfreuen sich in immer mehr Bereichen der Zahnheilkunde wachsender Popularität. Ein Beispiel ist das Intraoralscannen für die digitale Abformung. Im folgenden Beitrag wird die Anwendung eines Intraoralscanners, unter Nennung von Produktangaben, anhand eines Fallbeispiels vorgestellt und aufgezeigt, in welcher Weise die Praxisabläufe durch eine digitale Präzisionsabformung optimiert werden. Mehr...
Von Dr. Till Moog    aktualisiert am 03.01.2011

Präzisionsabformungen mit Aquasil Ultra

Abb. 1: Aquasil Ultra XLV verteilt sich homogen auf B4.
Die detailtreue Abformung ist eine entscheidende Voraussetzung für passgenauen Zahnersatz. Damit ein präparierter Zahn möglichst in seinen Originaldimensionen abgeformt werden kann, stehen dem Zahnarzt spezielle, aufeinander abgestimmte Materialien zur Verfügung. Von besonderer Bedeutung sind hier moderne A-Silikone. Beispiele hierfür sind das Abformmaterial Aquasil Ultra und der in Kombination damit einzusetzende Oberflächen-Optimierer B4, die nachfolgend vom Hersteller vorgestellt werden. Produktangaben fließen in die Ausführungen ein. Mehr...
Von Andreas Bölli    aktualisiert am 08.11.2010

Neues Verfahren zur Zahnrekonstruktion

Abb. 1: Frontale Portraitaufnahme mit geschlossenem Mund …
Ein immer wiederkehrendes Problem für Zahntechniker und Zahnarzt ist die Wahl der richtigen Zahnform und Zahnstellung bei fehlenden oder stark abradierten Zähnen. Nur wenn diese mit dem Gesichtstyp des Patienten harmonieren, sind die neuen Zähne nicht als Zahnersatz erkennbar. Um dem Zahntechniker die Rekonstruktion der dentofazialen Harmonie zu erleichtern, wurde ein neues Zahnrekonstruktionssystem (kurz ZRS) mittels Gesichtsanalyse entwickelt. Grundlage der Entwicklung ist die Tatsache, dass die Gesichts- und Nasenformen in einem mathematischen Verhältnis zur typgerechten Zahnform und -stellung stehen. Nachfolgend stellt der Entwickler selbst das System kurz vor. Mehr...
Von MANFRED WIEDMANN    aktualisiert am 29.10.2010

Minimalinvasive implantologischprothetische Behandlungskonzepte

Abb. 1: Implantat und Steg im OPG post operationem.
Mit Augmentationen, Weichgewebsrekonstruktionen und einer exzellenten Prothetik lassen sich heute hervorragende Resultate erzielen – gerade auch in ästhetischer Hinsicht. Jedoch lässt sich längst nicht jeder Patient für die teilweise umfangreichen chirurgischen Eingriffe, die über Monate dauernden Heilungsphasen und eine hochpreisige Prothetik motivieren. Deshalb verzichtet der Autor des folgenden Beitrages bei solchen Patientenwünschen bewusst auf rotationsgesicherte Implantate, um eine einfacherere Prothetik anbieten zu können, so seine Ausführungen. Nachfolgend stellt er die in seiner Praxis angebotenen Versorgungen zu diesen Wünschen anhand von Fallbeispielen vor. Produktangaben zum verwendeten Implantatsystem fließen in die Darstellung ein. Mehr...
Von Dr. Georg Huber    aktualisiert am 14.10.2010

Übereinstimmung von gewünschter und erreichter Farbgebung von Verblendungen

In-vitro-Untersuchung der Passgenauigkeit von Einzelzahnkronen im Seitenzahn-Bereich

Klaus Spitznagel, Geschäftsführer von Permadental (2.v.l.) sowie Prof. Dr. Bernd Wöstmann, Abteilungsleiter Polinklinik für Zahnärztliche Prothetik der Universität Gießen (3.v.l.) waren im Rahmen einer Studie vor Ort im Zahntechnischen Labor der Permadental in Shenzhen/Hongkong. Mit auf dem Bild Godfrey S. K. Ngai (r.), Director und CEO Modern Dental Laboratory, sowie Joey Wong (l.), Director of Customer Service.
Im Rahmen einer In-vitro-Untersuchung wurde kürzlich die Qualität von Einzelkronen, die im Zahntechnischen Labor der Permadental GmbH in Shenzhen/HongKong angefertigt wurden, durch Prof. Dr. B. Wöstmann und sein Team anhand wichtiger klinisch relevanter Eigenschaften (Randschlussgenauigkeit, interne Passgenauigkeit, Okklusion, Approximalkontakte) untersucht. Ebenso wurde eine Bewertung der Zahnfarbe festsitzender Restaurationen durchgeführt. Die Ergebnisse dieses Gutachtens sind nachfolgend zusammengefasst. Mehr...
Von PERMADENTAL Zahnersatz BV    aktualisiert am 30.09.2010

Fehler bei der adhäsiven Befestigung von Veneers

Was habe ich aus diesem Misserfolg gelernt? – Teil 1

Abb. 1: Patientenfall vor KFO-Behandlung von vorne: negative Lachlinie, lange obere Eckzähne, übermäßig sichtbare untere Frontzähne
Auch in der Zahnmedizin spricht man zunehmend über Misserfolge, um erfolgreicher zu sein. Der Autor Professor Dr. Nasser Barghi ist Leiter der Abteilung Ästhetische Zahnheilkunde der University of Texas, San Antonio, USA. Sein Schwerpunkt in Forschung und Lehre ist die ästhetische-funktionelle Zahnheilkunde (bonding dentistry), die er mit großer Leidenschaft betreibt. Er berichtet, dass er viel Zeit und Kraft aufgewendet hat, um unerwartet frühe Misserfolge bei adhäsiv befestigten Vollkeramikrestaurationen zu verstehen und dass es demütigend sei, diese einzugestehen. Was er über mögliche Fehler bei der adhäsiven Befestigung von Veneers gelernt hat, erläutert er nachfolgend an einem klinischen Fallbericht. Mehr...
Von Prof. Dr. Nasser Barghi    aktualisiert am 27.08.2010

CAD/CAM-Erfahrung: Biogenerische Kronen funktionieren besser

Abb. 1: Eingeblendetes statisches Registrat des Antagonisten.
Die „Architektur“ der Kauflächen ist kein Zufallsprodukt der Natur, sondern sie folgt einem genetischen „Bauplan“. Damit sind die Kauflächen Unikate gleich einem Fingerabdruck, der jeden Menschen differenziert. Die prothetische Kauflächengestaltung durch den Zahntechniker oder mittels der Datenbank in CAD/CAM-Systemen stellt daher – wie der Autor des folgenden Beitrages meint – im Vergleich zur computergestützten Kauflächengestaltung mit der biogenerischen CEREC-Software in funktioneller Hinsicht nur eine Kompromisslösung dar. Warum er das so sieht und welche Erfahrungen er mit dem Einsatz der neuen Software gemacht hat, erläutert er in den nachfolgenden Ausführungen, die auch Produktangaben einbeziehen. Mehr...
Von Dr. Günter Fritzsche    aktualisiert am 26.07.2010

Ein CAD/CAM-Konzept für Praxis und Praxislabor

Abb. 1: Der Lava™ Chairside Oral Scanner C.O.S. dient der digitalen Präzisionsabformung.
Mit zunehmender Verbreitung der CAD/CAM-Technologie hat sich auch eine neue Form des Dentallabors etabliert – das Fräszentrum. Kleinere Labore, für welche die Investition in ein komplettes CAD/CAM-System betriebswirtschaftlich nicht sinnvoll erscheint, lagern die computergestützte Konstruktion und Fertigung von Zahnersatz oder nur die Fertigung an das Fräszentrum aus. Durch diese Optionen gewinnt auch das Praxislabor an neuer Attraktivität. Der Hersteller 3M ESPE berichtet, dass er einen digitalen Workflow entwickelt hat, der dies berücksichtigt und die Praxis sowie das Praxislabor integriert. In die Ausführungen fließen entsprechende Produktangaben ein. Mehr...
Von Benjamin Bittner    aktualisiert am 23.07.2010

CAD/CAM – auf der Suche nach dem „Königsweg“

Abb. 1: Eine Variante der Wertschöpfungskette im CAD/CAM-Prozess. Hilfestellung für Zahnarzt und Zahntechniker, um die richtige Wertschöpfungstiefe für seine individuelle Situation zu ermitteln. © Dr. André Hutsky, Schulungszentrum am Marienplatz, München.
Im Überspagat zwischen spielend leichter Bedienung, maximaler Flexibilität und kalkulierbarem Investitionsrisiko. Mehr...
Von Dr. André Hutsky    aktualisiert am 02.07.2010

Richtungsweisende CAD/CAM-Neuprodukte für die ästhetische Front- und Seitenzahnversorgung

Abb. 1: VITABLOCS RealLife ermöglichen eine naturgetreue Frontzahnästhetik.
Im Juni 2010 führte die VITA Zahnfabrik gleich zwei Produktneuheiten für eine effiziente Reproduktion von Front- und Seitenzahnversorgungen in den Markt ein. Mit den neuen VITABLOCS RealLife und der VITA Rapid Layer Technology for CEREC / inLab MC XL setzt das innovative Dentalunternehmen aus Süddeutschland einen Meilenstein bei der Weiterentwicklung von CAD/CAM Materialien. Mehr...
Von VITA Zahnfabrik    aktualisiert am 17.06.2010

Kronentrenner: Einen für alle gibt es nicht

Abb. 1: H34L – der Standardkronentrenner.
Neben dem Rosenbohrer ist der Kronentrenner eines der wichtigen Instrumente in der zahnärztlichen Routine. Heute ist er in seinen unterschiedlichen Ausführungen kaum aus dem Praxisalltag wegzudenken. Dabei entwickelten sich die unterschiedlichen Formen dieses Instruments über eine lange Zeit hinweg und waren oftmals die Antwort der Hersteller auf neue Materialien, wie Keramik oder Zirkonoxid. Wie bei Komet die heutige Vielfalt an Kronentrennern zustande kam und welche Aspekte bei diesen Instrumenten im Vordergrund stehen, wird im Folgenden erläutert. Mehr...
Von Gebr. Brasseler    aktualisiert am 11.06.2010

Hochgoldhaltige Edelmetalllegierungen

Aus Tradition aktuell

Abb. 1 21
Dem Gold gebührt ein Ehrenplatz unter den Materialien in der Zahnheilkunde, doch konnte man in den letzten Jahren zuweilen den Eindruck gewinnen, dieses Restaurationsmaterial würde als Ehrenmitglied der dentalen Werkstofffamilie allmählich aufs Altenteil geschoben. Dabei hat sich an den starken Argumenten für den Klassiker nichts geändert. Aktuelle Innovationen optimieren ihn sogar noch weiter, wie der Autor in den folgenden Ausführungen erläutert. Mehr...
Von Dr. Christian Ehrensberger    aktualisiert am 13.04.2010

Aquasil Ultra: Gesteigerte Präzision durch Oberflächenoptimierer B4

Abb. 1: Ausgangssituation an den Zähnen 31 bis 42; die Maryland-Brücke sowie Zahn 31 sind frakturiert.
Das A-Silikon Aquasil Ultra kann mit dem Oberflächenoptimierer B4 kombiniert werden. Dieser soll das Anfließen des Abformmaterials an die Zahnoberflächen verbessern. Das Autorenteam hat die Materialien dem Praxistest unterzogen und stellt das Handling anhand eines Patientenfalls, einer frakturieren Maryland-Brücke, vor. In die Ausführungen fließen Produktangaben ein. Mehr...
Von Dr. Jürgen Garlichs, Dr. Marcus Holzmeier    aktualisiert am 12.02.2010

Das Eigenlabor in der Zahnarztpraxis: Welche Geräte eignen sich?

Abb. 1: Die Mitarbeiterin beim Sandstrahlen der Versorgung.
Viele Zahnärzte wollen heute nicht mehr auf ein Eigen- oder Minilabor verzichten, denn so können sie ihren Patienten einen besseren Service bieten – und die zahntechnischen Extra-Leistungen selbst berechnen. Die Ausstattung enthält vorzugsweise Geräte, die einen überschaubaren finanziellen Aufwand bedeuten und ohne zahntechnische Fachausbildung bedient werden können. Im Folgenden wird das Eigenlabor von Dr. Günther Stöckl vorgestellt, der mit seiner Laborausstattung gute Erfahrungen gemacht hat. Dabei fließen auch Herstellerangaben zu den eingesetzten Geräten in die Ausführungen ein. Mehr...
Von Dr. Günther Stöckl    aktualisiert am 28.01.2010

Erfahrungen mit der Hohlkehlpräparation mit Optipräp-Instrumenten

Abb. 1: Optipräp®: Die neuen Hohlkehlpräparations-Instrumente mit innovativer Spitze (grob und fein).
In den folgenden Ausführungen berichtet ein Kollege über die Anwendung neuer, patentierter Instrumente für die Hohlkehlpräparation. Das Prinzip der Instrumente liegt in der so genannten Optipräp-Führung, mit deren Hilfe sich eine Negativrinne vermeiden und sehr zügig eine optimale Hohlkehle erreichen lässt. Mehr...
Von Dr. Gerhard Kern    aktualisiert am 20.01.2010

Hochwertiges Langzeitprovisorium „to go“

Abb. 1: Provisorium, das aus VITA CAD Temp geschliffen und mit VITA VM LC charakterisiert wurde.
Chairside CAD/CAM-gefertigte temporäre Langzeitversorgungen (TLV) bieten einige Vorteile gegenüber laborgefertigten Provisorien einerseits und konventionellen chairside gefertigten Arbeiten andererseits: Sie sind ästhetisch anspruchsvoller als konventionelle chairside gefertigte Provisorien und wesentlich schneller zur Hand sowie günstiger als laborgefertigte. Die Herstellung ist zudem recht unkompliziert, wie der Autor anhand des folgenden Fallbeispiels, der Versorgung einer Lücke im Frontzahnbereich nach Extraktion, aufzeigt. Er erläutert Schritt für Schritt die Erstellung einer dreigliedrigen TLV mit CEREC AC aus Kompositblocks. Produktangaben fließen dabei in die Ausführungen ein. Mehr...
Von Dr. Gerhard Werling    aktualisiert am 11.01.2010

Neues Bissregistrierungsmaterial für CAD/CAM

Auf der diesjährigen IDS wurde das neue Bissregistrierungsmaterial pixelbite für den CAD/CAM-Bereich vorgestellt. Der Autor des folgenden Beitrages hat das Material in seiner Praxis getestet und berichtet von seinen Erfahrungen. Dabei fließen Angaben zum Produkt in die Ausführungen ein. Mehr...
Von Dr. Dr. Axel Kommerell    aktualisiert am 03.11.2009

Effiziente Abdrucknahme im Rahmen der CAD/CAM-Technologie – Teil 1

Abb. 1: Klassifikation des Fertigungsweges eines zahntechnischen Werkstücks: Die drei Klassen I (konventioneller Arbeitsablauf), II (kombiniert konventionell-digitaler Arbeitsablauf) und III (rein digitaler Arbeitsablauf) zeigen u. a. die computergestützten Arbeitsschritte – von der anfänglichen intraoralen Abformung bis hin zum Anfertigen des zahntechnischen Werkstücks.
Wohl kaum ein anderer Bereich der zahnmedizinischen Prothetik befindet sich derzeit in einem größeren Wandel als die Anfertigung zahntechnischer Werkstücke mittels computergestützter Modellation (Computer-Aided Design) und Erstellung (Computer-Aided Manufacturing). Die stetig fortschreitende, apparative Technisierung der Anfertigung von Kronen, Teilkronen, Inlays und Brücken stellt die Abdrucknahme mit klassischen Abformmaterialien nun vor neue Herausforderungen. Welche Anforderungen an Abformmaterialien in diesem Zusammenhang zu stellen sind, erläutert der Autor im Folgenden anhand eines klinischen Beispiels. Dabei fließen auch Produktangaben zu den eingesetzten Materialien in die Ausführungen ein. Mehr...
Von Dr. Markus Th. Firla    aktualisiert am 02.11.2009

Ein Quantensprung für die Zahnheilkunde

Abb.1: Der Lava™ Chairside Oral Scanner C.O.S.
Nachfolgend berichtet Dr. Martin Ahrberg, erster Lava C.O.S.-Käufer in Deutschland, von seinen Erfahrungen mit dem Oralscanner, der auf der IDS 2009 erstmals dem Fachpublikum vorgestellt wurde. Dabei handelt es sich um die neue Möglichkeit der digitalen Abformung. Mehr...
Von Dr. Martin Ahrberg    aktualisiert am 12.10.2009

Studienergebnisse zum Intraoralscanner für die digitale Abformung

Abb. 1: Der Lava™ Chairside Oral Scanner C.O.S. für die digitale Abformung
Seit Oktober 2008 wird der neue Intraoralscanne für die digitale Abformung, der Lava™ Chairside Oral Scanner C.O.S., von deutschen Pilotanwendern erprobt. Auf der diesjährigen IDS wurde er dem Fachpublikum präsentiert. Wissenschaftliche Studienergebnisse zur Praxistauglichkeit des Systems liegen von Prof. Dr. Gerard Kugel, MSc, et al., Tufts University School of Dental Medicine (US-Boston) vor1, über die der Hersteller nachfolgend informiert. Mehr...
Von Bernd Betzold    aktualisiert am 24.09.2009