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Neu: PROPHYLAXEDIALOG 2012

PD 2012 Kopie

Aktuelle Ausgabe des Fachmagazins kann kostenfrei geordert werden/Magazin ist auch im Internet einsehbar Mehr...

Von GABA GmbH    aktualisiert am 16.01.2012

Limitierende Kariestherapie: das große Umdenken

Bis heute gibt es kein objektives Kriterium, wie weit der Zahnarzt exkavieren darf, bevor er den kariösen Defekt mit einer passenden Restauration versorgen kann. Die „alte Schule“ lehrt v. a. die klirrende Sonde als Maßstab. Der Trend unter den Kariesforschern geht jedoch eindeutig hin zu mehr Substanzschonung. Doch wo liegt die neue Grenze? Das herauszufinden ist das Ziel von sechs Hochschulprofessoren, die damit den überzeugten Rückzug aus der Übertherapie antreten. Mehr...
Von Dorothee Holsten    aktualisiert am 27.12.2011

Jetzt testen: Proxyt Next Generation – jetzt noch effektiver

Proxyt neu
Da die professionelle Zahnreinigung (PZR) eine regelmäßig wiederkehrende Maßnahme ist, stellt sie besonders hohe Qualitätsanforderungen: Die PZR muss effektiv und zugleich schonend erfolgen. So sind nicht nur gesunder, harter Zahnschmelz, sondern auch wesentlich weniger widerstandsfähiges Dentin, Füllungsmaterialien oder Implantatversorgungen zu reinigen und die Oberflächen langfristig zu pflegen. Mehr...
Von Ivoclar Vivadent GmbH    aktualisiert am 20.10.2011

Beratungsstation für eine effektivere häusliche Mundpflege

Oral-B-Beratungsstation
Elektrische Zahnbürsten haben sich in der häuslichen Mundpflege etabliert. Aber der korrekte Umgang mit ihnen sollte dem Patienten demonstriert und mit ihm trainiert werden. Dazu können didaktisch aufbereitete Hilfsmittel zur Prophylaxeberatung herangezogen werden. Ein Beispiel ist die neue Oral-B-Beratungsstation, die für das Training im Behandlungszimmer angeboten wird. Nachfolgend stellt der Hersteller dieses Produkt unter Einbeziehung der entsprechenden Produktangaben vor. Mehr...
Von Procter & Gamble Germany GmbH, Madlen Neubert    aktualisiert am 29.09.2011

RDA-Werte: Neuer Prophylaxedialog ab jetzt online

Prophylaxedialog 01
8-seitige Sonderausgabe als PDF zum Download Mehr...
Von GABA GmbH    aktualisiert am 13.09.2011

Ozongas: Einsatzmöglichkeiten in der Zahnarztpraxis

Das HealOzone-Gerät X4
Ozon kann in der Zahnmedizin für die Desinfektion u. a. in der Kariestherapie oder Endodontie eingesetzt werden. Diese und weitere Möglichkeiten nebst der Wirkweise des Ozons sowie ein auf dem Markt erhältliches Gerät zur Ozontherapie werden unter Nennung von Herstellerinformationen vorgestellt. Mehr...
Von Dr. Achim Sieper    aktualisiert am 25.08.2011

Die richtige Prophylaxe für Risikogruppen

yivoclar
Derzeit wird von Ivoclar Vivadent und Dent-x-press an verschiedenen Veranstaltungsorten in Deutschland ein Seminar über das „Strategische Prophylaxekonzept für Risikogruppen“ veranstaltet. Mehr...
aktualisiert am 24.08.2011

Forschungsinstitut ruft zur Mitarbeit auf

Ihr Prophylaxeteam ist gefragt

Bild: (C) Heike / PIXELIO
Sie als Zahnärztin oder Zahnarzt sowie Ihre Prophylaxeassistenz besitzen umfassende Kenntnisse in der Beratung Ihrer Patienten zum Thema häusliche Prophylaxe. Das unabhängige Marktforschungsinstitut „AMC“ ruft Sie auf, Ihre Kenntnisse auf diesem Gebiet weiterzugeben, zur anschließenden Verbesserung von Mundpflegeprodukten. Mehr...
Von Attitude Measurement Corporation    aktualisiert am 18.08.2011

Neuer Internet-Auftritt zu Halitosis

Halitosis microsite
Fragebogen hilft Zahnärzten bei Diagnose Mehr...
Von GABA GmbH    aktualisiert am 20.07.2011

Icon® – Bohren? Nein danke! – Teil 1

Die Applikationshilfe des Icon-Sets besteht aus einer Drehspritze, an die eine sehr dünne Doppelflie aufgeschraubt wird. Das Material tritt durch Poren aus, die sich auf nur einer Seite der Folie befinden.
Was tun bei kleinen Defekten? Abwarten und fluoridieren oder exkavieren und füllen? Zu diesen Optionen kommt mit der Infiltration noch eine neue, vorteilhafte Alternative hinzu. Durch Infiltration mit einem lichthärtenden Kunststoff (Icon®, DMG, Hamburg) kann Karies am Fortschreiten gehindert werden. Das Material füllt nach vorherigem Anätzen die demineralisierten Schmelzregionen einfach auf. Im folgenden Fallbericht werden das Konzept und die Anwendung der neuen Methode erläutert. Mehr...
Von Dr. Andreas Schult    aktualisiert am 19.07.2011

Icon® – Bohren? Nein danke! – Teil 2

Abb. 6: Situation verkeilt und separiert.
Im nachfolgenden 2. Teil wird die Anwendung und das weitere Behandlungsprocedere vom Autor wie folgt beschrieben: Mehr...
Von Dr. Andreas Schult    aktualisiert am 19.07.2011

Eine Alleskönner-"Zahncreme"?

Die Anforderungen an eine Zahncreme sind bei näherer Betrachtung beinahe ebenso vielfältig, wie das Sortiment im Einzelhandelsregal. Im Kern der Beurteilung einer Zahncreme stehen aber vor allem zwei Aspekte: die Reinigungseffizienz und die Abrasion, also der Abrieb von Zahnschmelz und/oder Dentin. Nachfolgend erläutert ein Hersteller die Bedeutung dieser Aspekte anhand seiner Zahncreme. Mehr...
Von Dr. Rudolf Liebe Nachf. GmbH & Co. KG    aktualisiert am 12.07.2011

Der erosive Zahnhartsubstanzverlust – eine unterschätzte Gefahr – Teil 1

Abb. 1: Das klinische Bild der sich manifestierenden Erosion (hier vor allem an den Zähnen 14 und 13) ist nicht immer leicht zu erkennen. Insbesondere wenn sich mehrere verschiedene (in ihrer Ausprägung eher unscheinbare) klinische Befunde überlagern, springen dentale Erosionen nicht sonderlich ins Auge.
Der Verlust der natürlichen Zahnhartsubstanz durch erosive Prozesse ist meist schleichend und läuft oft unerkannt ab. Der Abtrag von Zahnschmelz und Dentin ist dabei irreversibel. Umso wichtiger ist es, Ursachen, Erscheinungsbild und präventive Strategien, vor allem im Rahmen der häuslichen Mundhygiene und Zahnpflege, zu kennen, wie sie nachfolgend vorgestellt werden. Angaben zu den verwendeten Produkten fließen in die Darstellung ein. Mehr...
Von Dr. Markus Th. Firla    aktualisiert am 30.06.2011

Zahnerosion: Ergebnisse einer Praxisbefragung der IHCF-Stiftung

Abb. 1: Zahnschäden durch Erosion in % der Patienten nach Region der Praxis.
Die Stiftung zur Förderung der Gesundheit – IHCF – hat, unterstützt von Sensodyne, in einer groß angelegten Praxisbefragung Erfahrungen und Beobachtungen zum Thema des erosiv bedingten Verlustes der Zahnhartsubstanz gewinnen wollen – und bekommen. Nachfolgend erhalten Sie eine Zusammenfassung der Ergebnisse. Mehr...
Von Dr. Volker Scholz    aktualisiert am 10.06.2011

Der schmerzempfindliche Zahn – lästige Überempfindlichkeit oder manifeste Erkrankung?

Abb. 1: Entblößte Dentinbereiche an den Wurzeln oberer Seitenzähne sowie des Eckzahnes im ersten Quadranten.
Das Erkennen der reizbedingten "dentinen Hypersensibilität" eines Zahnes und die damit verbundene Behandlung gehören zu den alltäglichen Aufgaben des Zahnarztes. Die diagnostische Abgrenzung des auch als "Zahnhalsüberempfindlihckeit" beschriebenen Krankheitsbildes von dem einer anderweitigen Erkrankung des betroffenen Zahnes ist aber nicht immer leicht. Hilfreich dabei ist ein klares Anamnese-Diagnostik-Protokoll, wie es imfolgenden Beitrag beschrieben wird. Im Rahmen der Therapie sollte die häusliche Zahnpflege einbezogen werden; der Autor empfiehlt im Folgenden, spezifische Zahnpflegeprodukte zu verwenden (Herstellerangaben fließen in die Empfehlung mit ein). Mehr...
Von Dr. Markus Th. Firla    aktualisiert am 05.06.2011

Langfristig erfolgreiche Restaurationen mit einem Nanofüllerkomposit

Abb. 1: Ausgangssituation: Amalgamfüllung an Zahn 16 sowie alte Kompositrestaurationen an Zahn 15.
Sekundärkaries aufgrund undichter Kompositfüllungen? Das muss schon lange nicht mehr sein. Wie eine Kariesprogression mit modernen Materialien verhindert werden kann, wird im folgenden Anwenderbericht erläutert. Anhand eines Patientenfalls werden das adhäsive Vorgehen und der Aufbau der Restauration mit dem auf Nanotechnologie basierenden Material Filtek™ Supreme XTE Universal Composite Schritt für Schritt aufgezeigt. Mehr...
Von Dr. Wolfram Olschowsky    aktualisiert am 19.01.2011

Prophylaxe mit 3D-Putztechnologie: Neue Studienergebnisse

Abb. 1: Oral-B Triumph mit SmartGuide sowie einer Auswahl an Aufsteckbürsten mit Reiseetui. Auf dem dazugehörigen Display zeigt ein „Smiley“, dass der Anwender die Mindestputzzeit erreicht hat.
Voraussetzung für den zahnärztlichen Erfolg ist eine effektive häusliche Mundpflege der Patienten. Eine gewünschte gründliche Zahnreinigung gelingt u. a. mit elektrischen Zahnbürsten mit ausgestatteter 3D-Bürstentechnologie, wie die vier nachfolgend vorgestellten, neueren Studien belegen. Im Fokus der Untersuchungen stand die Oral-B Triumph mit SmartGuide. Den Ausführungen zufolge, basierend auf Produktangaben, kann sie durch ihre oszillierend-rotierende Putztechnologie und digitale Navigationshilfe wirkungsvoll die häusliche Prophylaxe unterstützen. Mehr...
Von Dr. Christian Ehrensberger    aktualisiert am 23.07.2010

VITIS gingival – antibakterielle Wirkung durch Studie bestätigt

Abb. 1 22
Eine Studie an der Universität Madrid zeigte die plaquehemmende Wirkung der VITIS gingival Mundspüllösung, wie die folgenden Ausführungen erläutern. Grundlegender Wirkstoff ist die antibakterielle Substanz Cetylpyridiniumchlorid. Mehr...
Von DENTAID GmbH    aktualisiert am 14.04.2010

Aktion zahnfreundlich e.V.

Zwei zahnfreundliche Innovationen sorgen für mehr Zahngesundheit

Ein zahnfreundlicher Froschkönig am Stil.
Schokolade vom Zahnarzt? Eine Tablette fürs Zähneputzen? Das gibt’s doch nicht, werden viele denken und staunen. In Berlin können sie sich jetzt vom Gegenteil überzeugen. In rund 2.000 Zahnarztpraxen und 800 Apotheken will die Aktion zahnfreundlich e. V. (Berlin) den Beweis antreten, dass es Schokolade gibt, die auch den Zähnen „schmeckt“ und mit Zahnputztabletten das tägliche Zähneputzen geradezu neu erfunden wurde. Beide Innovationen haben ein wichtiges und gemeinsames Ziel: Sie sorgen für mehr Zahngesundheit und sind deshalb mit dem „Zahnmännchen“ ausgezeichnet. Mehr...
aktualisiert am 27.11.2009

Halitosisdiagnose und Therapie in der ZA-Praxis

Halitosis ist in den meisten Fällen durch ein Problem in der Mundhöhle verursacht, so dass Diagnose und Therapie durch den Zahnarzt erfolgen, es sei denn, es liegt eine systemische Erkrankung vor. Im folgenden Beitrag werden die verschiedenen Diagnosemittel und Verfahren sowie die therapeutischen Möglichkeiten vorgestellt. Wichtig ist dem Autor, dass man Patienten auf eine vermutete Halitosis entsprechend hinweist. Oft trauen sie sich nämlich selbst nicht, darüber zu sprechen, und sind für eine adäquate „Gesprächseröffnung“ dankbar. Mehr...
Von Dr. Cornelius Brenner    aktualisiert am 25.09.2009