Zantomed erhielt Exklusivvertrieb für Scorpion Ultraschallinstrumente

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Das französische Unternehmen Scorpion (Romagnat), bekannter Hersteller von hochqualitativen Ultraschallaufsätzen für supra- und subgingivale Bereiche aller Markengeräte, und die Zantomed GmbH aus Duisburg haben eine Kooperation geschlossen. Seit Anfang dieses Jahres vertreibt Zantomed nun im Exklusivvertrieb die Ultraschall-Scaler von Scorpion. Diese Instrumente fügen sich in idealer Weise in die Produktpalette der Handinstrumente und der Zantomed-Mundpflegeserie für die Bereiche Prophylaxe und Parodontologie ein, erklärte Benjamin Hatzmann, Geschäftsführer von Zantomed. Mehr...

aktualisiert am 03.05.2012

Anwendungsbeobachtung zu Ligosan® Slow Release

Bei der klassischen nicht-chirurgischen Parodontitisbehandlung kann bekanntlich unterstützend ein Antibiotikum eingesetzt werden. Nach klinischen Studien verspricht das Lokalantibiotikum Ligosan Slow Release von Heraeus Kulzer, das sich unter anderem durch eine einfache Handhabung auszeichnet, gute Erfolge. Wie es sich nun tatsächlich in der Praxis bewährt, soll eine Anwendungsbeobachtung zeigen. Im folgenden Beitrag sind erste Ergebnisse nachzulesen. Mehr...
Von Heraeus Kulzer GmbH    aktualisiert am 29.03.2012

Gegen marginale Parodontitis: Kombinationsbehandlung mit Chlorhexidin und Laserlicht

Laserdekontaminierung
Der Einsatz von PerioChip und Laserlicht in Kombination mit einer systematischen Parodontaltherapie steigert den nachstehenden Ausführungen zufolge den klinischen Erfolg und den Komfort für den Patienten. Der Autor erläutert die prinzipielle Wirkung von Chlorhexidin und Laserlicht in der parodontologischen Behandlung nebst klinischem Vorgehen. Mehr...
Von Dr. Frank Liebaug, Dr. Ning Wu    aktualisiert am 03.02.2012

Untersuchung zum Materialstress von Kompositen

Der Erfolg der Füllungstherapie wird von vielen Faktoren beeinflusst. Werden dabei Komposite verwendet, so stellt das Ausmaß der Polymerisationsschrumpfung einen wichtigen Parameter dar. Mit einem neuen Werkstoff lässt sich der Materialstress reduzieren, wie im Folgenden anhand einer vergleichenden Untersuchung demonstriert wird. Mehr...
Von Dr. Juan Ignacio Rosales Leal    aktualisiert am 31.10.2011

CAD/CAM-Materialien: VITABLOCS®

Mit unterschiedlichen CAD/CAM-Systemen lassen sich aus VITABLOCS Inlays, Onlays, Veneers sowie Kronen schleifen und bei Bedarf charakterisieren sowie individualisieren. Die Herstellung ist chairside in einer Sitzung oder indirekt über ein Modell möglich. Nachfolgend stellt der Hersteller das Material sowie Studienergebnisse zu den klinischen Überlebensraten vor. Mehr...
Von VITA Zahnfabrik    aktualisiert am 01.10.2011

Schwangerschaftsgingivitis: Die Praxis ist gefordert

Informationsgespräch
Die hohen systemischen Auswirkungen einer Parodontitis, u. a. auf Schwangerschaft und Geburt, erhalten in den verschiedenen Fachdisziplinen zunehmend ein größeres Gewicht. Dass die aktivierte Matrixmetalloproteinase- 8 in diesem Zusammenhang sowohl bei Parodontalerkrankungen als auch in der Gynäkologie, speziell eim Geburtsvorgang, eine wichtige Rolle spielen, dürfte dagegen weniger bekannt sein. Nachfolgend werden diese Zusammenhänge sowie die Konsequenz daraus erläutert. Mehr...
Von Dr. Hans Sellmann    aktualisiert am 29.09.2011

Calciumhydroxid in der Parodontaltherapie – ein Fallbeispiel

Applikation der Calciumhydroxid-Suspension
In der Behandlung parodontaler Defekte setzen Zahnärzte auch Calciumhydroxid ein, das den Heilungsprozess fördern soll. Nachfolgend berichtet ein Kollege anhand eines klinischen Fallbeispiels über seine Anwendungserfahrungen mit diesem Wirkstoff. Mehr...
Von Dr. Carsten Thuma    aktualisiert am 29.09.2011

Behandlung der Parodontitis und Periimplantitis: Lokale Gelanwendung

OPG mit der Darstellung des massiven horizontalen und vertikalen Knochenabbaus.
Local Delivery Devices werden heutzutage bei der Behandlung von Parodontalerkrankungen erfolgreich eingesetzt. Dabei handelt es sich um die lokale Anwendung von entzündungshemmenden Wirkstoffen. Diese finden sich beispielsweise in dem Chlorhexidin-Xanthan-Gel ChloSite®, das ein Vertreter der Controlled Release Devices ist. Nachfolgend wird dieses Produkt unter Einbeziehung der Herstellerangaben vorgestellt. Mehr...
Von Dr. Hans H. Sellmann    aktualisiert am 23.09.2011

Ersatz von Scaling, Root Planning und systemischer Antibiose

Photodynamische antimikrobielle Chemotherapie (PACT)

PACT 200 Laser
Ein Team aus Zahnärzten rund um Prof. Dr. Rainer Hahn führte auf der diesjährigen IDS am Messestand von Cumdente halbstündlich die sogenannte photodynamische Therapie vor. Dahinter verbirgt sich eine Kombination aus nicht-schneidendem Laser als Lichtquelle und einem Fotosensibilisator, die für die Bekämpfung von Parodontitis und Periimplantitis unter Schonung von Hart- und Weichgewebe, aber auch für die Wurzelkanalbehandlung geeignet ist. Nachfolgend stellt er das Verfahren unter Einbeziehung seiner eigenen Herstellerangaben vor. Mehr...
Von Prof. Dr. Rainer Hahn    aktualisiert am 22.09.2011

Erfolg von Mikroimplantaten bei zahnlosen Patienten mit stark atrophiertem Alveolarkamm

Abb. 1: Schraubenförmige MicroPlant-Implantate mit Bonit-Beschichtung in den Längen 9, 12 und 15 mm.
Implantatgestützte Prothesen haben sich als Therapiemittel bei Patienten mit zahnlosem Unterkiefer und stark atrophiertem Alveolarkamm bewährt. Die Behandlungen sind jedoch zuweilen problematisch, da viele ältere Patienten einen chirurgischen Eingriff vermeiden wollen. Eine Lösung in dieser Situation bieten minimalinvasiv gesetzte Implantate, die bei normaler Länge einen reduzierten Durchmesser aufweisen. In einer Studie, über die nachfolgend berichtet wird, wurde bei Patienten mit zahnlosem Unterkiefer das klinische und radiologische Abschneiden solcher Implantate zur Abstützung von Prothesen beurteilt. Mehr...
Von PD Dr. Thomas R. Morneburg    aktualisiert am 01.08.2011

Interdisziplinäres Handeln reduziert Risiken

Auswirkungen einer Parodontitis auf Schwangerschaft und Geburt

Bild: (C) Arzt / PIXELIO
Die ständig wachsende wissenschaftliche Evidenz über die engen Beziehungen der medizinischen Teildisziplinen spart auch die Zahnheilkunde nicht aus. Immer mehr wird das wahre Ausmaß der systemischen Wechselwirkungen der pathogenen Prozesse der Mundhöhle erkannt und damit deren medizinischer Stellenwert erhöht, wie der folgende Beitrag anhand eines Überblicks erläutert. Aufgrund der hohen systemischen Auswirkung parodontaler Geschehnisse plädieren die Autoren gleichzeitig für eine Ausweitung des Behandlungsumfanges bereits in der Schwangerschaft u. a. auch durch die erhöhte Zusammenarbeit von Gynäkologen und Zahnärzten in der Form, wie sie beispielhaft bei ihnen gestaltet wird. Mehr...
Von Dr. med. dent. Eberhard Riedel, Dr. med. Manfred Stumpfe    aktualisiert am 21.07.2011

Mit Calciumhydroxid: Beschleunigte Wundheilung und Regeneration nach parodontalchirurguischem Eingriff

Abb. 1: Klinische Ausgangssituation.
Ein Zahnarztkollege stellt im nachfolgenden Beitrag seine Erfahrungen mit einer Calciumhydroxid-Suspension vor, die er in der Parodontaltherapie und Oralchirurgie zur Förderung der parodontalen Regeneration erfolgreich einsetzt. Herstellerangaben zum verwendeten Produkt liegen seinen Ausführungen zugrunde. Mehr...
Von ZA Philipp Laakmann    aktualisiert am 14.07.2011

Erfahrungen mit dem Ofensystem VITA VACUMAT New Generation

Nachfolgend berichtet ein Kollege über seine Erfahrungen mit dem Ofensystem VITA VACUMAT New Generation , das er seit über einem Jahr in seiner Praxis anwendet. Herstellerseitige Produktangaben sind im Artikel integriert. Mehr...
Von Dr. med. dent. Jörg Michel    aktualisiert am 04.07.2011

IDI-PARO und Deutscher Ärzte-Verlag veranstalteten 1. Interdisziplinäre Diskussionsrunde für Parodontitisfrüherkennung

Anlässlich der IDS 2011 fanden sich Vertreter aus Medizin, Zahnmedizin, Politik und Wissenschaft zur 1. Interdisziplinären Diskussionsrunde für Parodontitisfrüherkennung am Stand des Deutschen Ärzte-Verlages ein.
Mit einer hochkarätig besetzten Diskussionsrunde wurde am 23. März 2011 die Kooperation zwischen der Interdisziplinären Diagnostik-Initiative für Parodontitisfrüherkennung (IDI-PARO) und dem Deutschen Ärzte-Verlag eingeläutet. Im Rahmen der 34. Internationalen Dental-Schau in Köln fand sich eine Runde von Vertretern der Standespolitik und Wissenschaft aus Medizin und Zahnmedizin zusammen, um darüber zu beraten, inwieweit die systematische Diagnose und rechzeitige Therapie der Parodontalerkrankungen in Deutschland ausgebaut werden kann und muss. Mehr...
Von Interdisziplinäre Diagnostik-Initiative für Parodontitisfrüherkennung Stiftungs-GmbH    aktualisiert am 11.05.2011

Wechselbeziehungen zwischen Diabetes mellitus und Parodontitis

Bedeutung der Mundgesundheit bei Diabetikern

Viele Diabetiker wissen noch zu wenig über den Zusammenhang von Diabetes mellitus und Parodontitis.
Parodontitis wird als Folgeerkrankung des Diabetes mellitus oft unterschätzt. Doch Diabetiker haben ein bis zu dreifach erhöhtes Risiko an Parodontitis zu erkranken (1). Sie weisen gleichzeitig eine verstärkte Progression parodontaler Erkrankungen bei reduzierter Therapieantwort auf eine Parodontitisbehandlung auf (2). Umgekehrt verstärkt die chronische Entzündung die Insulinresistenz der Gewebe und erschwert somit die optimale Blutzuckereinstellung (2). Die zu Anfang des Jahres 2010 gegründete Initiative „Gesund im Mund bei Diabetes“ hat sich zum Ziel gesetzt, Aufklärung über die Wechselbeziehungen zwischen beiden Erkrankungen, ihre Risikofaktoren und Prophylaxemöglichkeiten zu betreiben und strebt eine Ergänzung der evidenzbasierten Leitlinien der zuständigen Fachgesellschaften an. Mehr...
Von Initiative "Gesund im Mund bei Diabetes"    aktualisiert am 08.03.2011

Konservative Parodontitisbehandlung plus Chlorhexidin

Abb. 1: Entnahme des PerioChips aus dem Blister.
Am folgenden Fallbeispiel beschreibt die Autorin den Erhalt eines unteren Schneidezahnes bei chronischer Parodontitis, welcher konservativ und unter Einsatz eines Antiseptikums behandelt wurde. Mehr...
Von Annegret Heise    aktualisiert am 18.10.2010

Fingerspitzengefühl ist gut – Ultraschall-Kontrolle besser

Abb. 1: Der Perioscan.
Ein Ultraschallgerät, welches subgingivale Konkremente erkennen und auch beseitigen kann, sorgt für mehr Sicherheit und Erfolg bei der Diagnostik und Behandlung der Parodontitis, findet Dr. Alexander Kuhr, der seit 1997 ein solches Gerät in seiner Praxis einsetzt. Nachfolgend berichtet er unter Einbeziehung von Produktangaben über seine Erfahrungen. Mehr...
Von Dr. Alexander Kuhr    aktualisiert am 15.10.2010

Berufsbegleitender Studiengang an der Universität Freiburg

MasterOnline Parodontologie & Periimplantäre Therapie

Seit einigen Jahren hat sich an der Universität Freiburg mit wachsendem Zuspruch der Online-Studiengang "MasterOnline Parodontologie & Periimplantäre Therapie“ etabliert, der diesjährig mit dem Thieme-Förderpreis für „Innovative Lehrprojekte und Reformansätze in der medizinischen Ausbildung“ ausgezeichnet wurde. Im Oktober startet nun der nächste Studiengang. Mehr...
aktualisiert am 23.08.2010

ADVERTORIAL

Initiative "Gesund im Mund bei Diabetes" – Parodontitis: Hohes Risiko für Diabetespatienten

Eine interdisziplinäre Zusammenarbeit ist von großer Bedeutung. Die Referenten v.l.n.r.: Dr. Dietmar Oesterreich, Vizepräsident der BZÄK; Prof. Dr. Jörg Meyle, Universität Gießen; Prof. Dr. Dr. Diethelm Tschöpe, Herz- und Diabeteszentrum NRW Bad Oeynhausen, Ruhr Universität Bochum; Dipl.-Biol. Michael Warncke, Colgate-Palmolive gehen mit gutem Beispiel voran.
Parodontitis stellt eine folgenschwere Komplikation des Diabetes dar. Die Wechselwirkungen beider Systemerkrankungen werden jedoch oft unterschätzt. Diabetiker haben aber nicht nur ein dreifach erhöhtes Parodontitisrisiko, bei ihnen schreitet die Parodontitiserkrankung zudem schneller voran und ist stärker ausgeprägt (1,2,3). Umgekehrt stellt auch die Parodontitis selbst einen Risikofaktor für Diabetiker dar. Als chronisch systemische Entzündung wirkt sie sich negativ auf den Diabetes aus, da sie die Insulinresistenz der Gewebe und dadurch die Blutzuckerwerte erhöht und unbehandelt somit das Risiko für andere mit Diabetes assoziierte Folgeerkrankungen ansteigen lässt (4,5). Die zu Anfang des Jahres gegründete Initiative „Gesund im Mund bei Diabetes“ hat sich daher zum Ziel gesetzt, Zahnärzte und Diabetologen für dieses Thema zu sensibilisieren und eine Ergänzung der evidenzbasierten Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Parodontologie (DGP) und der Deutschen Diabetesgesellschaft (DDG) zu bewirken. Träger der Initiative sind die Bundeszahnärztekammer und Colgate-Palmolive. Mehr...
Von Colgate-Palmolive    aktualisiert am 13.08.2010

Ein Fallbeispiel

Parodontitisbehandlung mit PerioChip stabilisiert Pfeilerzahn

Abb. 1: Aufnahme der Ausgangssituation am 2.7.2007.
Parodontitis ist in Deutschland – noch vor der Karies – die Hauptursache für einen Zahnverlust. Das Problem ist, dass sich eine Parodontitis anfangs wie eine Gingivitis – häufig rezidivierend – darstellt. Zunehmende Knochenverluste gefährden die Zähne, wie im vorliegenden Fall den Pfeilerzahn eines Zahnersatzes. Die Kollegin beschreibt in ihren Ausführungen die von ihr durchgeführte Parodontalbehandlung, mit dem Ziel, den Pfeilerzahn zu erhalten. Mehr...
Von Dr. Cornelia Lenz    aktualisiert am 14.04.2010

Parodontitis: Wechselwirkung von Chlorhexidin und Schaumbildner in Zahnpasten beachten

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Erst kürzlich wurde die Frage nach dem Stellenwert von Zahncremes im Umfeld von Allgemeinerkrankungen und Entzündungsreaktionen erneut ausführlich behandelt3. In den folgenden Ausführungen soll daher auf die besondere Bedeutung der Wechselwirkungen von Chlorhexidin, dem Goldstandard zur antibakteriellen Plaquekontrolle sowie auf Natriumlaurylsulfat, einem häufig verwendeten Schaumbildner in Zahncremes, eingegangen werden. Der weitere Aspekt, der beleuchtet werden soll, ist der Einfluss von Natriumbicarbonat in Zahncremes auf den pH-Wert des Speichels. Dies spielt unter anderem z. B. während der Schwangerschaft eine besondere Rolle, da aufgrund von morgendlicher Übelkeit oft saure pH-Werte im Speichel gemessen werden können, Mehr...
Von Dr. Volker Scholz    aktualisiert am 03.12.2009

Parodontitis – den Erregern mittels Analyse auf der Spur

Abb. 1
Diagnose Parodontitis? Diese lässt sich anhand verschiedener Parameter feststellen. Wie die Autorin des folgenden Beitrages u.a. ausführt, auch mittels der aussagekräftigen Markerkeimanalyse, die die Grundlage für eine zielgerichtete Therapie mit entsprechenden Wirkstoffen und Dosierungen bildet. Wie eine Praxis dem Patienten diesen Test auf Selbstzahlerbasis empfehlen und ihn dann in Diagnostik und Therapieablauf sinnvoll einbauen kann, erläutern die folgenden Ausführungen der Dentalhygienikerin. Produktangaben zu einem auf dem Markt erhältlichen Test fließen in die Darstellung ein. Mehr...
Von Barbara Malik    aktualisiert am 01.12.2009