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Sofortbelastung von sechs Kugelkopfimplantaten mit einer UK-Totalprothese

Implantate für eine Prothesenstabilisierung können in vielen Fällen minimalinvasiv inseriert werden, zudem können sie oftmals sofort belastet werden. Sind adäquate Ausgangsbedingungen für dieses Vorgehen gegeben, wird eine Prothesenstabilisierung auch von älteren, nicht mehr stark belastbaren Patienten gerne akzeptiert. Im folgenden Patientenfall wird die Stabilisierung einer UK-Prothese bei einer älteren Patientin dargestellt. Mehr...

Von DS Frank Schrader    aktualisiert am 30.01.2012

Komplettversorgung eines Patienten mit Mini-Implantaten

Patienten, die von einer Prothesenstabilisierung profitieren können, finden sich in jeder Praxis. Denn viele ältere, zahnlose Patienten mit einer schleimhautgetragenen Vollprothese haben Probleme beim Kauen und Sprechen. Die Funktionalität einer solchen Versorgung lässt sich schnell, unkompliziert und kostengünstig durch die Befestigung mittels Mini-Implantaten verbessern, davon ist der Autor des folgenden Beitrages überzeugt. Der folgende Fall schildert den typischen Behandlungsablauf einer solchen Prothesenstabilisierung bei einem älteren Patienten. Produktangaben fließen in die Ausführungen ein. Mehr...
Von Dr. Dietmar Jäckle    aktualisiert am 02.01.2012

10-jähriges Jubiläum des XiVE® Implantatsystems

Anlässlich des 10-jährigen „Geburtstags“ des XiVE® Implantatsystems sprachen wir mit Dr. Georg Bayer*,**, Dres. Frank und Steffen Kistler* und PD. Dr. Jörg Neugebauer*,***, die das XiVE®-Implantatsystem bereits in seiner Entwicklungs- und präklinischen Phase begleitet haben. Mehr...
aktualisiert am 21.12.2011

Erfolgsfaktoren für die Sofortimplantation mit Sofortbelastung – ein Fallbeispiel

Abb. 1: Nach Kronenfraktur des mit einem Wurzelstift behandelten Zahnes 22 verblieb nur ein Wurzelrest.
Der Ersatz verloren gegangener Zähne durch Implantate kann für den Patienten sehr zeitintensiv sein. Zudem müssen in der temporären Phase häufig ästhetische Einschränkungen in Kauf genommen werden. Die schnellste und patientenfreundlichste Option bietet eine Sofortimplantation mit temporärer Sofortversorgung. Um jedoch nicht ebenso schnell einen Misserfolg zu erleben, erfordert diese Therapieform ein wenig Erfahrung und entsprechendes Wissen über die erfolgsbestimmenden Faktoren. Mehr...
Von Dr. Rouven Bönsel    aktualisiert am 21.12.2011

Schweizer Unternehmen steht für hohe Präzision – auch in der Implantologie

Bienair
Das Unternehmen Bien-Air kann auf 50 Jahre Erfahrung in der Dentalmedizin zurückblicken und bietet daher auch eine vielfältige Produktpalette an. Mehr...
aktualisiert am 12.12.2011

Minimalinvasive retrograde Wurzelkanalaufbereitung mit Ultraschalltechnologie

In den vergangenen Jahren wurden große Fortschritte in der ultraschallgestützten endodontischen Chirurgie gemacht. Durch Entwicklungen von Hochleistungs-Ultraschalleinheiten und den entsprechenden Instrumenten ist es möglich, neben der konventionellen endodontischen Aufbereitung die minimalinvasive endodontische Chirurgie in der Praxis zu etablieren. Das folgende Fallbeispiel soll zeigen, wie man mit einer Ultraschalleinheit und den entsprechenden Spitzen aus Nickel-Titan in kurzer Zeit atraumatisch und gewebeschonend eine Resektion durchführen kann. Herstellerangaben zu den verwendeten Produkten fließen in die Ausführungen ein. Mehr...
Von Dr. Haki Tekyatan    aktualisiert am 02.11.2011

Das Veneer-Kronen-Konzept: Ein Patientenfall

Veneer-Kronen können in manchen Fällen eine konventionelle Keramikkrone ersetzen. Vorteilhaft an dieser Methode erscheint die vergleichsweise minimalinvasive Präparation. Dabei kann ein Großteil der Zahnhartsubstanz erhalten werden. Anhand eines Patientenfalls wird im Folgenden das Veneer-Kronen-Konzept, entwickelt von den Professoren Tanaka und Barghi, vorgestellt, und es wird verdeutlicht, wie auf diesem Wege ästhetisch hochwertige Ergebnisse erzielt werden können. Mehr...
Von Dr. Peter Ghaussy    aktualisiert am 25.10.2011

Strategische Pfeilervermehrung bei Teleskopprothesen

Mini-Implantate sind eine Behandlungsalternative für bestimmte Situationen, in denen man bewusst keine klassischen Implantate einsetzen kann oder auch möchte. Auch der Einsatz im Oberkiefer, als erweiterte Anwendung zum gängigen Indikationsspektrum, ist möglich, wie das folgende Fallbeispiel zeigt. Mehr...
Von Dr. Frank Liebers    aktualisiert am 04.10.2011

Implantation mit simultaner vestibulärer Alveolarkammaugmentation

Eine ausreichend dicke bukkale Knochenlamelle und Gingiva.
Alveolarkammaugmentationen werden zunehmend mit allogenen Knochenersatzmaterialien vor oder simultan bei der Implantation durchgeführt. Der Autor verwendet dafür ein vollsynthetisches und mit langsamer Resorptionskinetik ausgestattetes Hydroxylapatit. Indikationen und Grenzen für den klinischen Einsatz werden an Fallbeispielen unter Nennung von Produktangaben demonstriert. Mehr...
Von Prof. Dr. Ulrich Keller    aktualisiert am 20.09.2011

Evolution der Knochenrekonstruktion - 3D-Planung mit schablonengeführter Chirurgie vereint

Abb. 1: Die klinische Ausgangssituation nach Augmentation eines Knochenblocks und Bindegewebetransplantat.
Die 3D-Planung hat die Implantologie in den letzten Jahren maßgebend beeinflusst. Sie ist aber nicht nur für die exakte Implantatpositionierung von Vorteil, sondern liefert in Kombination mit der schablonengeführten Chirurgie für die Transplantation von autologem Knochen wichtige Daten, die für den Erfolg einer Knochenrekonstruktion ausschlaggebend sein können. Die Autoren stellen in diesem Zusammenhang einen klinischen Fall aus den Anfängen der digital dentistry mit den damals eingeschränkten technischen Möglichkeiten vor und erläutern anschließend an diesem Fall die heute infrage kommenden Behandlungsoptionen aufgrund der neuen Möglichkeiten von 3D-Planungssoftware zur virtuellen bis hin zur navigierten Umsetzung. Mehr...
Von Jan Kielhorn, ZTM Björn Roland    aktualisiert am 15.08.2011

Erfolg von Mikroimplantaten bei zahnlosen Patienten mit stark atrophiertem Alveolarkamm

Abb. 1: Schraubenförmige MicroPlant-Implantate mit Bonit-Beschichtung in den Längen 9, 12 und 15 mm.
Implantatgestützte Prothesen haben sich als Therapiemittel bei Patienten mit zahnlosem Unterkiefer und stark atrophiertem Alveolarkamm bewährt. Die Behandlungen sind jedoch zuweilen problematisch, da viele ältere Patienten einen chirurgischen Eingriff vermeiden wollen. Eine Lösung in dieser Situation bieten minimalinvasiv gesetzte Implantate, die bei normaler Länge einen reduzierten Durchmesser aufweisen. In einer Studie, über die nachfolgend berichtet wird, wurde bei Patienten mit zahnlosem Unterkiefer das klinische und radiologische Abschneiden solcher Implantate zur Abstützung von Prothesen beurteilt. Mehr...
Von PD Dr. Thomas R. Morneburg    aktualisiert am 01.08.2011

Prothesenstabilisierung: Minimalinvasiv implantieren und sofort belasten

Abb. 1: Die Ausgangssituation: Abgeheilter Zustand nach einer Vestibulumplastik.
Die Befestigung einer Totalprothese mittels Implantaten kann eine recht unkomplizierte und oftmals zügig durchführbare Behandlung sein, wie der Autor des folgenden Beitrages anhand eines Patientenfalls zeigen möchte. In diesem Fall wurden nach Verbesserung des mukogingivalen Prothesenlagers durch eine Vestibulumplastik sechs Kugelkopfimplantate minimalinvasiv inseriert. Diese halten die Prothese über Matrizen, die chairside eingearbeitet wurden, sicher in Position. Bereits nach zwei Stunden konnte die Patientin die Praxis mit der fest arretierten Oberkieferprothese verlassen. Mehr...
Von DS Frank Schrader    aktualisiert am 11.07.2011

Mini-Implantate: Wenn klassische Implantate an ihre Grenzen stoßen

Mini-Implantate sind eine Behandlungsalternative für bestimmte Situationen, in denen man bewusst keine klassischen Implantate einsetzen kann oder auch möchte. Der vorliegende Beitrag gibt einen Überblick über die generellen Chancen und die genauen Einsatzgebiete von Mini-Implantaten. Außerdem stellt er relevante Studien und Erfahrungen aus der Praxis vor. Mehr...
Von Dr. Christian Ehrensberger    aktualisiert am 18.05.2011

Vollkeramische CAD/CAM-Restaurationen bei einem extremen Abrasionsgebiss

Abb. 1: Das OPG zeigt die Ausgangssituation: 48, 32, 42 sind nicht erhaltungsfähig, Wurzelreste an 24.
Im folgenden Beitrag wird die prothetische Rehabilitation eines extremen Abrasionsgebisses mit mehreren Schalt- und Freiendlücken mittels digitaler CAD/CAM-Technik demonstriert. Die im Behandlungsfall verwendeten Materialien bzw. Geräte sind um Produkt- bzw. Herstellerangaben ergänzt. Mehr...
Von Dr. Achim Sieper M.Sc.    aktualisiert am 12.04.2011

Präzise Abformung: Grundstein für eine passgenaue Versorgung

Abb. 1: Das Weichgewebe wurde durch das Provisorium abgestützt und geformt.
Viele Patienten entscheiden sich heute für implantatgetragene Versorgungen aus Vollkeramik, wenn ein Zahn ersetzt werden soll. Denn auf diese Weise lassen sich ästhetisch sowie funktionell hervorragende Ergebnisse erzielen. Um dies jedoch sicherzustellen, muss der gesamte Arbeitsprozess – von der Abformung bis zur Eingliederung der Versorgung – mit großer Sorgfalt und Genauigkeit durchgeführt werden, wie der Kollege am folgenden Fallbeispiel deutlich macht. Mehr...
Von Dr. Carlos Sabrosa    aktualisiert am 21.03.2011

Ein Fallbeispiel

Zahnärztliche Kooperation bei Implantation und prothetischer Versorgung

Abb. 1: Das OPG zeigt den Ausgangsbefund mit den fehlenden Zähnen 35 und 36.
Im nachfolgenden Patientenfall zeigt der Autor die Insertion und Sofortbelastung von drei einteiligen Implantaten sowie das einfache prothetische Prozedere der Eingliederung eines Zirkondioxidblockes. Dabei stellt dieser Fall für ihn eine mögliche Kooperation zwischen einem Implantologen und dem Hauszahnarzt dar, der nach der Implantation die prothetische Versorgung übernimmt. Mehr...
Von DS Frank Schrader    aktualisiert am 10.03.2011

Innovatives Abformsystem liefert CAD/CAM-gefertigte, patientenspezifische Implantatabutments

Abb. 1: Bukkale Ansicht des Encode®-Gingivaformers regio 14 nach Abheilung des Weichgewebes (Höhe 4 mm, Emergenzprofil 5 mm).
Im folgenden Beitrag wird ein neues Verfahren zur Abformung von Implantaten vorgestellt, das die Anwendung herkömmlicher Abformpfosten überflüssig macht. Stattdessen liefert die einfache Situationsabformung eines speziellen Encode®-Gingivaformers alle notwendigen Informationen. Darüber hinaus ist das Verfahren ein ideales Bindeglied zu modernster CAD/CAM-Technologie bei der Herstellung individueller Implantatabutments. Die Fallpräsentationen erläutern das System und das klinische Vorgehen. Produktangaben fließen in die Ausführungen ein. Mehr...
Von Dr. Christian Lamest    aktualisiert am 07.03.2011

Eine erfolgreiche implantologische Versorgung setzt eine sorgfältige Planung voraus

Abb. 1: Seitenaufnahme des Ausgangsbefundes (rechts).
Der nachfolgende Case Report hat das Ziel, die Wichtigkeit und Bedeutung der präimplantologischen Planung in den Vordergrund zu stellen und deren Rolle für die Vorhersagbarkeit des Endergebnisses zu beschreiben. Sowohl eine dreidimensionale Befunderhebung als auch die Anwendung einer Implantatsoftware zur Planung von Augmentationsmaßnahmen und Implantatinsertionen beeinflussen das Ergebnis maßgeblich, so die Erfahrung der Autoren. Auch weitere beeinflussende Faktoren werden dargestellt. Herstellerangaben zum verwendeten Produktsystem fließen in die Ausführungen ein. Mehr...
Von Dr. Wilfried Thomas Reiche, Dr. Golman von Rimon    aktualisiert am 10.02.2011

Neuer Extraktor: Entfernung eines frakturierten WK-Instruments am klinischen Fallbeispiel

Abb. 1: Das Endo Rescue Kit 4601 (Komet) enthält 5 Instrumente: einen zylindrisch-konischen Bohrer mit nicht schneidender Spitze, einen kurzen Gates-Bohrer Nr. 4, einen Gates-Bohrer Nr. 3, einen Zeigerbohrer und einen Trepanbohrer.
Für die Entfernung eines im Wurzelkanal frakturierten Aufbereitungsinstruments werden verschiedene Hilfsmittel angeboten. Die Aufbereitungsinstrumente sowie deren Frakturursachen werden nachfolgend erläutert. Ebenso wird ein neu auf dem Markt erhältliches Instrumentenkit für solche Fälle vorgestellt und sein Einsatz anhand eines klinischen Falls Schritt für Schritt beschrieben. Nützlich ist der Hinweis, wie der Einsatz eines entsprechenden Bohrers z. B. mit einer Ultraschallspitze oder einer mit Komposit gefüllten Kanüle kombiniert werden kann. Produkt- bzw. Herstellerangaben sind im Beitrag aufgeführt. Mehr...
Von Dr. Dominique Martin    aktualisiert am 14.12.2010

Minimalinvasive implantologischprothetische Behandlungskonzepte

Abb. 1: Implantat und Steg im OPG post operationem.
Mit Augmentationen, Weichgewebsrekonstruktionen und einer exzellenten Prothetik lassen sich heute hervorragende Resultate erzielen – gerade auch in ästhetischer Hinsicht. Jedoch lässt sich längst nicht jeder Patient für die teilweise umfangreichen chirurgischen Eingriffe, die über Monate dauernden Heilungsphasen und eine hochpreisige Prothetik motivieren. Deshalb verzichtet der Autor des folgenden Beitrages bei solchen Patientenwünschen bewusst auf rotationsgesicherte Implantate, um eine einfacherere Prothetik anbieten zu können, so seine Ausführungen. Nachfolgend stellt er die in seiner Praxis angebotenen Versorgungen zu diesen Wünschen anhand von Fallbeispielen vor. Produktangaben zum verwendeten Implantatsystem fließen in die Darstellung ein. Mehr...
Von Dr. Georg Huber    aktualisiert am 14.10.2010

Mini-Implantate: Eine indikationsabhängige Behandlungsalternative

Abb. 1: Das Mini-Implantat ist einteilig und besitzt einen Kugelkopf. Gegen ihn wird die Prothese mit basal eingeklebtem Metallgehäuse (in der Zeichnung: oben) gedrückt. Der eingelassene Gummiring (Mitte) schnappt über den Kugelkopf und die Prothese sitzt schaukelfrei.
Herausnehmbare Prothesen können durch die Insertion von Mini-Implantaten stabilisiert werden und bieten deshalb in der Praxis u. U. aus medizinischen oder finanziellen Beweggründen eine Behandlungsalternative zur konventionellen Implantologie, wie der Autor des folgenden Beitrages ausführt. Beispielhaft wird dargestellt, wie sich ein vorhandener Zahnersatz mit Mini-Implantaten stabilisieren lässt und eine Indikationserweiterung im Falle eines Pfeilerverlusts bei Teleskopprothesen erfolgt. Produktangaben sind im Beitrag integriert. Mehr...
Von Dr. Christian Ehrensberger    aktualisiert am 13.10.2010

Die Implantatabformung: Reproduktion sucht Präzision

Abb. 1: Klinischer Fall 1 – OPG: Zustand nach Extraktion der Restzähne im Unterkiefer.
Für den ästhetischen und funktionellen Erfolg einer implantatgetragenen Suprakonstruktion spielt der Abdruck eine entscheidende Rolle, denn nur wenn die klinische Implantatposition exakt auf das herzustellende Meistermodell übertragen wird, kann die Suprakonstruktion passgenau hergestellt werden. Abdruckqualität und die Qualität der Versorgung können durch die Praxis beeinflusst bzw. optimiert werden: durch die Kenntnis und damit Vermeidung möglicher Abformfehler sowie das Zusammenspiel aller beteiligten Teampartner, wie Dr. Gehrke im Folgenden ausführt. Mehr...
Von Dr. Peter Gehrke    aktualisiert am 12.10.2010

Versorgung einer Schaltlücke mit subgingivalen Keramikimplantaten – ein Fallbeispiel

Abb. 1: Die Ausgangssituation.
Im folgenden Beitrag stellt ein Kollege die Versorgung einer Schaltlücke mit zwei zit-vario-z-Implantaten und die anschließende Versorgung mit Vollkeramik-Einzelkronen dar. Mehr...
Von Vera Neckermann, Dr. Igor-Michael Borrmann    aktualisiert am 07.10.2010

curasan AG launcht Knochenersatzmaterial Osbone®

Osbone
Die Entwicklung von Knochenersatzmaterialien ist in den letzten Jahren besonders im Bereich der reinen Gerüstsubstanzen weit fortgeschritten. Die Bandbreite ist groß, sie reicht von autologen über vollsynthetischen bis zu xenogenen Materialien. Ein neues Material ist nun hinzugekommen: Auf der Pressekonferenz der curasan AG am 15.3.2010 in Frankfurt wurde mit Osbone® ein vollsynthetisches Hydroxylapatit der neuen Generation vorgestellt. „Es trägt“, so erläuterte Dr. Wolf-Dietrich Hübner, Leiter des Bereichs Medizin des Herstellers, „im Gegensatz zu bovinen Materialien keinerlei potenzielle Infektions- oder Allergierisiken in sich, welche bei xenogenen Materialien niemals völlig ausgeschlossen werden können.“ Mehr...
Von Dr. Ulrike Oßwald-Dame    aktualisiert am 14.06.2010

Ein komplexer Fall benötigt eine komplexe Vorplanung – Teil 1

Abb. 1: Intraoperativ positionierte schleimhautgetragene Navigationsschiene.
Eine implantologische Fallbeschreibung Anhand eines Patientenfalls beschreibt der Autor eine sofort belastbare Implantatversorgung mit festsitzendem Zahnersatz, wie er sie mit Erfolg in seiner Praxis durchführt. Aufgrund der Komplexität mit 10 zu setzenden Implantaten im OK bzw. 8 im UK und der entsprechenden Ausgangssituation mit verloren gegangener Bisslage wird ein besonderes Augenmerk auf die präoperative digitale Funktionsanalyse und Navigationsplanung gelegt. Mehr...
Von Dr. Peter Kalitzki    aktualisiert am 11.05.2010

jobDENTAL - die neue Stellenbörse für die gesamte Dentalbranche

Ab sofort steht den rund 330.000 Beschäftigten und Personalverantwortlichen aus der deutschen Dentalbranche unter www.jobdental.de eine branchenspezifische Stellenbörse im Internet zur Verfügung. Mehr...
aktualisiert am 11.05.2010

Stabilisierung einer OK-Prothese mit Mini-Implantaten

Abb. 1: Die Skizze zeigt ein Mini-Dentalimplantat (MDI) von IMTEC in situ. Der Kopf der Implantatschraube für die Prothesenstabilisierung ist kugelförmig. Hier schnappt, über einen halbelastischen Gummiring abgefedert, das Metallgehäuse (oben) ein, das in den abnehmbaren Zahnersatz einpolymerisiert wird.
Mini-Implantate können im Rahmen der Prothesenstabilisierung eine unkomplizierte und sichere Alternative zu konventionellen Implantaten sein, denn ihr Einsatz ist weniger aufwendig, da sie meist transgingival inseriert und bei ausreichender Primärstabilität sofort belastet werden können. Zudem kommen sie mit einem verhältnismäßig geringen Knochenangebot aus, sodass Augmentationen oftmals vermieden werden können. Im Folgenden wird die Stabilisierung einer Oberkieferprothese mittels Mini-Implantaten anhand eines Patientenfalls detailliert beschrieben. Mehr...
Von Dr. Jos Z. Gal    aktualisiert am 13.04.2010

Augmentation ohne Zweiteingriff – ein Fallbericht

Abb. 1: Die klinische Situation zeigte entzündungsfreie Verhältnisse.
Knochenersatzmaterialien haben in der Implantologie einen hohen Stellenwert: In den entsprechenden Fällen können sie eine Implantation auch dann ermöglichen, wenn das Knochenangebot des Patienten nicht ausreicht. Die Entscheidung für eine vorangehende Augmentation mit nachfolgender Implantation oder ein simultanes Vorgehen sowie für die Verwendung von autologem oder synthetischem Knochenmaterial liegt beim behandelnden Zahnarzt. Anhand eines klinischen Patientenfalls wird im Folgenden die Anwendung des synthetischen Knochenregenerationsmaterials Nanos® beschrieben (Angaben zum Produkt fließen in die Ausführungen ein). Bei dieser Behandlung wurde ein simultanes Vorgehen – Implantation mit gleichzeitigem Knochenaufbau – gewählt. Mehr...
Von Dr. Carsten Thuma    aktualisiert am 25.02.2010

Mehr Erfolg durch Dämpfungselement im Abutment des Implantatsystems

Auch die Biomechanik beeinflusst den implantatprothetischen Erfolg

Abb. 1: Das Trias®tsa-Abutment imitiert mit einem Mikro-Stoßdämpfer den natürlichen Zahn.
Fehlbelastungen sollten bei implantatprothetischen Versorgungen vermieden werden, da sie im schlimmsten Fall einen Misserfolg verursachen können. Eine ungünstige Belastungssituation entsteht vor allem dann, wenn eine Brücke von einem Zahn und von einem Implantat getragen wird, da diese eine unterschiedliche Biomechanik aufweisen. Um hier einen Ausgleich zu schaffen, bietet bspw. die m&k gmbh für ihre Implantatsysteme ein Abutment an, das über ein integriertes Dämpfungselement verfügt. Der klinische Einsatz dieses Abutments sowie das Handling der verschiedenen Systemkomponenten werden im folgenden Beitrag anhand eines Fallbeispiels erläutert. Angaben zum Produkt fließen in die Darstellung ein. Mehr...
Von Dr. (Univ. Sarajevo) Thomas Laux    aktualisiert am 25.02.2010

Komplikationslose Osseointegration bei der Sofortimplantation – ein Therapiekonzept

Sofortbelastung / Sofortversorgung nach Implantation – ein praxisrelevantes Therapiekonzept

Abb. 2 15
Die Grundvoraussetzung für eine komplikationsfreie Osseointegration unter Belastung ist eine ausreichende, exakt messbare Primärstabilität. Die Sofort- oder die Spätimplantation mit sofortiger Versorgung und/oder Belastung stellt grundsätzlich eine individuelle und wohl überlegte Behandlungsalternative dar, um die ursprünglichen Strukturen von Hart- und Weichgewebe zu erhalten. Mehr...
Von Dr. med. dent. Till Gerlach, Dr. Frank Kornmann    aktualisiert am 25.02.2010

Therapiekonzept für eine komplikationslose Osseointegration bei der Sofortimplantation

Sofortbelastung / Sofortversorgung nach Implantation – ein praxisrelevantes Therapiekonzept – Teil 1

Abb. 1: Die prozentuale Verteilung der unterschiedlichen Einheilprotokolle in unserer Praxis im Zeitraum von 1996 bis 2001.
Die Grundvoraussetzung für eine komplikationsfreie Osseointegration unter Belastung ist eine ausreichende, exakt messbare Primärstabilität. Die Sofort- oder die Spätimplantation mit sofortiger Versorgung und/oder Belastung stellt grundsätzlich eine individuelle und wohl überlegte Behandlungsalternative dar, um die ursprünglichen Strukturen von Hart- und Weichgewebe zu erhalten. Dazu stellt der Autor des folgenden Beitrages sein in der Praxis erprobtes Therapiekonzept vor und erläutert an einer OK- und einer UK-Versorgung das entsprechende Vorgehen. Mehr...
Von Dr. med. dent. Till Gerlach, Dr. Frank Kornmann    aktualisiert am 22.02.2010

Fallstudien zur Prothese und zur festsitzenden Brücke an Implantaten

Sofortbelastung / Sofortversorgung nach Implantation – ein praxisrelevantes Therapiekonzept – Teil 2

Abb. 3: Patient 1: OPG von der Ausgangssituation im Unterkiefer. Der Oberkiefer wurde sechs Jahre zuvor augmentiert und mit IMZ® Implantaten (DENTSPLY Friadent) versorgt.
Mehr...
Von Dr. med. dent. Till Gerlach, Dr. Frank Kornmann    aktualisiert am 22.02.2010

Diskussion zur Primärstabilität bei einer Sofortimplantation

Sofortbelastung/Sofortversorgung nach Implantation – ein praxisrelevantes Therapiekonzept – Teil 3

Die prozentuale Verteilung der unterschiedlichen Einheilprotokolle in unserer Praxis im Zeitraum von 2002 bis 2006.
Mehr...
Von Dr. med. dent. Till Gerlach, Dr. Frank Kornmann    aktualisiert am 22.02.2010

Hilfsmittel für die implantologische Vorbereitung des Kieferknochens

Abb. 1. Unter hygienischen Bedingungen können Knochensplitter mithilfe des Bone Collectors gesammelt werden.
Dichter Knochen mit ausreichender horizontaler und vertikaler Ausdehnung – das ist der Wunsch eines jeden Implantologen. Wenn aber der Patient in dieser Hinsicht keine optimalen Bedingungen mitbringt, kann mit einem vorbereitenden Aufbau dennoch in vielen Fällen eine sichere Grundlage für den Behandlungserfolg geschaffen werden. Im Folgenden werden in diesem Zusammenhang die Einsatzmöglichkeiten praxisrelevanter Hilfsmittel wie Knochenersatzmaterial, Membranen und Pins vorgestellt. In die Ausführungen fließen Produktangaben zu den Beispielen der Hilfsmittel ein. Mehr...
Von Dr. Christian Ehrensberger    aktualisiert am 11.02.2010

Sofortbelastung eines Champions-Implantates – ein Fallbeispiel

Abb. 1: Ausgangs-OPG.
Der folgende Patientenfall schildert die Versorgung einer Einzelzahnlücke mit einem so genannten Champions-Implantat. In die Versorgung wurde der Nachbarzahn im Sinne eines Kronenblockes mit einbezogen und nach nur einwöchiger provisorischer Versorgung definitiv zementiert. Mehr...
Von DS Frank Schrader    aktualisiert am 09.02.2010

Versorgung eines Frontzahntraumas mit dem IQ:NECT-Implantatsystem

Abb. 1: Röntgenbild des frakturierten Zahnes 11.
Nachfolgend wird die implantologische Versorgung nach einem Frontzahntrauma vorgestellt. Besonderes Augenmerk wird dabei auf das Zusammenspiel von Zahnarzt und Techniker gelegt, um ein optimales ästhetisches Ergebnis zu erreichen. Neben dem klinischen Vorgehen wird auch das verwendete Implantatsystem unter Angabe der entsprechenden Herstellerinformationen beschrieben. Mehr...
Von Wilfried Wagner    aktualisiert am 04.02.2010

Mobilitätsbestimmung bei Titanstoßdämpfern für Zahnimplantate vor und nach einer Alterungssimulation im Münchener Kausimulator

Abb. 1: Titanstoßdämpfer.
Die Gleichmäßigkeit der Kaukraftverteilung auf das gesamte Kauorgan wird künftig das Fundament für den Langzeiterfolg implantatprothetischer Versorgungen sein. Die Entwicklung eines Titanstoßdämpfers für Zahnimplantate, so der Autor des folgenden Beitrages, ist das Ergebnis einer konsequenten Umsetzung des technischen Fortschrittes in der industriellen Fertigung und des Zusammenführens verschiedenster Technologien. Im Rahmen einer Studie wurde der Titanstoßdämpfer für Zahnimplantate einer Alterungssimulation im Kausimulator der Ludwig-Maximilians-Universität in München unterzogen. Die entsprechenden Versuchsbedingungen simulierten eine Tragedauer von fünf Jahren. Nachfolgend werden Versuch und Ergebnisse vorgestellt. So löste sich bspw. kein Titanstoßdämpfer während der Alterungssimulation aus der Verschraubung zum Aufnahmeblock, obwohl eine Rotationssicherung nicht vorhanden war. Mehr...
Von Dr. Thomas Laux    aktualisiert am 28.01.2010

Minimalinvasives Vorgehen bei implantologischer Versorgung einer Einzelzahnlücke

Abb. 1: Klinische Ausgangsituation.
Die Erwartungen bei implantologischen Behandlungen liegen hoch. Viele Patienten wünschen eine zeitsparende, schmerzfreie und kostengünstige Behandlung. Dabei soll das Ergebnis ästhetisch und funktional überzeugend sein. Sicherlich kann der Zahnarzt solchen Erwartungen nicht immer gerecht werden. In manchen Fällen ermöglicht eine minimalinvasive Vorgehensweise aber tatsächlich eine schnelle, gute und kostengünstige Lösung, wie der folgende Fallbericht zur implantologischen Versorgung einer Einzelzahnlücke zeigen soll. Mehr...
Von Dr. Renate Bauer    aktualisiert am 04.12.2009

Mit biologischem Implantationskonzept zum Therapieerfolg – Teil 1

Abb. 1: Präoperatives OPG: Messkugeln Regio 12 und 23. Wurzelrest Regio 22 und vertikaler Knochenabbau an 13. Regio 46: Zustand ca. 8 Wochen nach Extraktion.
Das nachfolgende Fallbeispiel beschreibt die Augmentation mit autologem Knochenmaterial unter Verwendung von körpereigenen Wachstumsfaktoren, die Insertion von selbstschneidenden Implantaten und ein anschließendes prothetisches Konzept mit Einsatz von Locator-Abutments. Ziel des Autors und Behandlers war dabei eine komplexe, individuell optimierte Totalversorgung eines Oberkiefers mit möglichst geringem Aufwand zu erreichen. Mehr...
Von Dr. Dietmar Gläser, Dr. Ronny Gläser M.Sc.    aktualisiert am 03.12.2009

Knochenaufbau mit hochporösem Beta-Trikalziumphosphat

Abb. 1: Makrostruktur von TCP.
Knochenersatzmaterialien synthetischer Herkunft haben gegenüber allogenen und bovinen Materialien zwei Vorteile: Sie sind vollkommen frei von Infektionsrisiken und können zumindest prinzipiell vollständig resorbiert werden. Aufgrund eines zu geringen Porositätsgrades gelang die Resorption in der Praxis oftmals allerdings nicht vollständig, denn es verblieben Partikel des Materials im neu gebildeten Knochen. Aufgrund eines neuen Produktionsverfahrens ist es einem französischen Unternehmen laut eigenen Aussagen gelungen, das synthetische Knochenaufbaumaterial Beta-Trikalziumphosphat in einem wesentlich höheren Porositätsgrad zu erzeugen. Eigenschaften, Anwendungsweise und Behandlungsergebnisse des neuen Produkts sind unter Einbeziehung der Herstellerangaben bzw. Sicht der Entwickler im Folgenden nachzulesen. Mehr...
Von Prof. Dr. Chappard et al.    aktualisiert am 25.09.2009

Miniimplantate als eine Erweiterung des implantologischen Therapiespektrums – Teil 1

Abb. 1: Prothesenstabilisierungs-Konzept.
Obwohl das subjektive Verlangen nach Implantaten seit Anfang der 90er Jahre deutlich gestiegen ist, können viele Patienten immer noch nicht von implantatgetragenem Zahnersatz profitieren. Einfachere Behandlungskonzepte, die das Risiko des chirurgischen Eingriffs reduzieren und gleichzeitig die Kosten senken, könnten aus Sicht des Autors mehr Patienten dazu motivieren, eine implantatprothetische Therapie für sich in Erwägung zu ziehen. Worin die Vorteile der Miniimplantate gegenüber konventionellen Implantaten liegen und welche klinischen Indikationsbereiche mit Miniimplantaten mit vergleichbaren Erfolgsraten therapiert werden können, wird nachfolgend an klinischen Fallbeispielen aufgezeigt. Mehr...
Von Dr. Winfried Walzer    aktualisiert am 14.09.2009