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Hochwertige Instrumente für eine erstklassige Behandlung

Dr. Emanuele Ambu ist ein international anerkannter Experte für Wurzelkanalbehandlungen. Während der 15. Jahrestagung der European Society of Endodontology (ESE), die vom 14. bis 17. September in Rom stattfand, gab uns der engagierte Italiener interessante Einblicke in seine Arbeitsweise. Er erläuterte in einem Interview, warum es gerade in der Endodontie auf qualitativ hochwertige Instrumente ankommt und mit welchen Instrumenten er arbeitet. Mehr...

Von Dr. Emanuele Ambu    aktualisiert am 30.11.2011

Drei Hauptziele werden verfolgt

Der DAZ stellt Konzept zur endodontischen Basistherapie vor

Der Deutsche Arbeitskreis für Zahnheilkunde (DAZ) e.V., ein zahnärztlicher Berufsverband, hat die Beschreibung einer Basistherapie für den Bereich Endodontie (Wurzelkanalbehandlung) veröffentlicht und bittet die Fachwelt um Verbreitung, konstruktive Kritik und Mithilfe. Mehr...
Von Dr. Celina Schätze    aktualisiert am 30.11.2011

Depotphorese®: Alternativbehandlung zur WSR

Bei der konventionellen Endodontie versucht man, auf mechanischem Weg Infektionen im Wurzelkanal zu erreichen und zu behandeln. Bei einer alternativen Behandlung der Depotphorese® mit Cupral® werden die Wirkstoffe von Cupral® mithilfe eines schwachen elektrischen Feldes in alle Verzweigungen des apikalen Deltas getrieben und sollen dort zu einer permanenten Sterilität führen. Nachfolgend stellt der Autor die Vorgehensweise anhand eines klinischen Falles dar und erläutert das Instrumentarium unter Einbeziehung der Herstellerangaben. Mehr...
Von Olaf Riedel    aktualisiert am 24.11.2011

Erfolgreiche Endodontie im Praxisalltag

Die letzten Entwicklungen auf dem Gebiet der Instrumentierung/Aufbereitung kommen von der rotierenden Arbeitsweise der NiTi-Instrumente weg zu einer oszillierenden – reziproken – Bewegungsart. Diese neuartigen Instrumente sollen dem endodontisch Tätigen eine sicherere und einfachere Aufbereitung der Wurzelkanäle ermöglichen. Nachfolgend erläutert der Autor das Prinzip dieser Bewegungsart und die Bedeutung eines standardisierten Behandlungskonzeptes. Anhand eines klinischen Falls stellt er die Anwendung eines auf dem Markt erhältlichen Systems der reziproken Feilenbewegung vor. Mehr...
Von Dr. Peter Kiefner    aktualisiert am 22.11.2011

Minimalinvasive retrograde Wurzelkanalaufbereitung mit Ultraschalltechnologie

In den vergangenen Jahren wurden große Fortschritte in der ultraschallgestützten endodontischen Chirurgie gemacht. Durch Entwicklungen von Hochleistungs-Ultraschalleinheiten und den entsprechenden Instrumenten ist es möglich, neben der konventionellen endodontischen Aufbereitung die minimalinvasive endodontische Chirurgie in der Praxis zu etablieren. Das folgende Fallbeispiel soll zeigen, wie man mit einer Ultraschalleinheit und den entsprechenden Spitzen aus Nickel-Titan in kurzer Zeit atraumatisch und gewebeschonend eine Resektion durchführen kann. Herstellerangaben zu den verwendeten Produkten fließen in die Ausführungen ein. Mehr...
Von Dr. Haki Tekyatan    aktualisiert am 02.11.2011

Neues Wissen für Zahnärzte und Zahntechniker zur Adhäsivtechnik

Restaurationen einfach und sicher befestigen

Andreas Hoffmann demonstriert an Kronen, Brücken und Zirkoniumdioxid-Blöcken, wie mit wenigen Schritten ein guter adhäsiver Haftverbund herzustellen ist. Hier auf dem Workshop „Die sichere Befestigung“ im Labor Kotschmar Zahntechnik in Eckernförde. Bildnachweis: Kotschmar Zahntechnik
Bei der adhäsiven Befestigung von Prothetik teilen sich Zahnarzt und Zahntechniker die juristische Verantwortung. Mit Ideen von Andreas Hoffmann an der Schnittstelle Labor-Praxis werden mehr Präzision, Sicherheit sowie die Prozessoptimierung erreicht. Auf bundesweiten Workshops in Zusammenarbeit mit Kuraray – dem Spezialisten für Befestigung – zeigt Hoffmann das Vorgehen Schritt für Schritt. Mehr...
Von Kuraray Europe GmbH    aktualisiert am 10.10.2011

Aufgeräumtes, effizientes Arbeiten mit dem EndoPilot

Abb. 1: Das neue all-in-one Gerätekonzept aus dem Hause Schlumbohm.
Im folgenden Beitrag wird ein neues modulares Arbeitsgerät für den endodontisch tätigen Zahnarzt vorgestellt: der EndoPilot. Das System vereint unterschiedliche Endodontie-Funktionen auf intelligente Art und Weise und bietet, so der Autor, dem Chaos im Behandlungszimmer Einhalt. In den Bericht sind Herstellerinformationen integriert. Mehr...
Von Prof. Dr. Norbert Linden    aktualisiert am 10.10.2011

Die neue Endodontie-Feile RECIPROC®

VDW.SILVER®RECIPROC®
Auf der diesjährigen IDS stellte das Unternehmen VDW die neue Endodontie-Feile RECIPROC® vor. Diese Neuentwicklung soll eine erhebliche Arbeitserleichterung für den Zahnarzt bedeuten, da eine einzige RECIPROC®- Feile die üblichen Instrumentensequenzen ersetzt und damit der Instrumentenwechsel entfällt. Nachfolgend werden die besonderen Kennzeichen dieser Feile sowie ihre Einsatzmöglichkeiten unter Nennung der entsprechenden Herstellerangaben vorgestellt. Mehr...
Von Harald Schlepper    aktualisiert am 19.09.2011

Intraoperative Ozonanwendung zur Verbesserung der Ergebnisse einer Wurzelspitzenresektion

Darstellung der Läsion.
Einige Zahnärzte wenden Ozon bereits in der täglichen Praxis an. Eine Indikationserweiterung könnte für den Ozoneinsatz nun aus einer Kölner Pilotstudie resultieren: Kann eine intraoperative Anwendung von Ozon zur Desinfektion die Resultate einer Wurzelspitzenresektion verbessern? Dieser Fragestellung ging ein Ärzteteam im Rahmen einer Pilotstudie an der Interdisziplinären Poliklinik für Orale Chirurgie und Implantologie und der MKG-Uniklinik in Köln nach. Das Ziel der Studie bestand darin, die postoperativen Begleiterscheinungen zu untersuchen sowie den Erfolg des Eingriffs zu beurteilen. Wie im Folgenden nachzulesen ist, fielen die Ergebnisse durchaus positiv für die Ozonanwendung aus. Mehr...
Von Dr. V. E. Karapetian, M. Herrera, Dr. Franzisksa Möller MSc., J. Müller, D. Duddeck, J. E. Zöller    aktualisiert am 14.09.2011

Diodenlaser-Einsatz als Therapieoption in der täglichen Praxis – Teil 1

Abb. 1: Hämangiom: Ausgangssituation.
Die Einsatzmöglichkeiten des Lasers in der zahnärztlichen Praxis sind ebenso vielfältig wie das Angebot der verschiedensten Geräte. In der Praxis hat sich der Diodenlaser etabliert. Eine Kollegin berichtet über ihre Erfahrungen im Umgang mit einem speziellen Diodenlaser und über die nach ihrer Meinung erforderlichen Kriterien bei der Auswahl eines Gerätes. Ihren Ausführungen liegen Produktangaben zugrunde. Mehr...
Von DDr. Franziska Beer    aktualisiert am 16.08.2011

Erfahrungen mit dem Ofensystem VITA VACUMAT New Generation

Nachfolgend berichtet ein Kollege über seine Erfahrungen mit dem Ofensystem VITA VACUMAT New Generation , das er seit über einem Jahr in seiner Praxis anwendet. Herstellerseitige Produktangaben sind im Artikel integriert. Mehr...
Von Dr. med. dent. Jörg Michel    aktualisiert am 04.07.2011

Komet EndoPilot: Das modulare All-in-one-Multifunktionssteuergerät

Abb. 1: Der EndoPilot von Komet: Endo-Motor, Apexlocator und Obturationssystem in einem.
Der Komet EndoPilot* wurde mit dem Ziel entwickelt, dem endodontisch tätigen Zahnarzt ein hochpräzises Gerät für alle Aufgabenbereiche der Endodontie an die Hand zu geben und zugleich die Zahl der benötigten Einzelgeräte für alle verschiedenen Schritte der endodontischen Therapie zu reduzieren. Das Ergebnis: ein Baukastensystem, das jederzeit erweiterbar ist. Der Autor beschreibt Aufbau, Funktion und erste Eindrücke bei der Anwendung dieses Geräts. Herstellerinformationen liegen den Ausführungen zugrunde. Mehr...
Von Dr. Matthias J. Roggendorf    aktualisiert am 06.06.2011

Langzeiterfahrungen mit dem Exatec-Stift-System

Abb. 1: Aktuelle Aufnahme einer fast 20-jährigen Versorgung: Stabile Freiendbrücke 14–16 mit Exatec-S-Stiften an 14 und 15.
Nachfolgend berichtet ein Kollege über seine 20-jährige Erfahrung mit einem auf dem Markt erhältlichen Stiftsystem zur Direktversorgung endodontisch behandelter Zähne. Er stellt das System und seine grundsätzlichen Anforderungen an die Versorgung ebenso wie klinische Fälle und die Anwendung vor. Mehr...
Von Dr. Hans-Werner Bertelsen    aktualisiert am 24.05.2011

Neuer Extraktor: Entfernung eines frakturierten WK-Instruments am klinischen Fallbeispiel

Abb. 1: Das Endo Rescue Kit 4601 (Komet) enthält 5 Instrumente: einen zylindrisch-konischen Bohrer mit nicht schneidender Spitze, einen kurzen Gates-Bohrer Nr. 4, einen Gates-Bohrer Nr. 3, einen Zeigerbohrer und einen Trepanbohrer.
Für die Entfernung eines im Wurzelkanal frakturierten Aufbereitungsinstruments werden verschiedene Hilfsmittel angeboten. Die Aufbereitungsinstrumente sowie deren Frakturursachen werden nachfolgend erläutert. Ebenso wird ein neu auf dem Markt erhältliches Instrumentenkit für solche Fälle vorgestellt und sein Einsatz anhand eines klinischen Falls Schritt für Schritt beschrieben. Nützlich ist der Hinweis, wie der Einsatz eines entsprechenden Bohrers z. B. mit einer Ultraschallspitze oder einer mit Komposit gefüllten Kanüle kombiniert werden kann. Produkt- bzw. Herstellerangaben sind im Beitrag aufgeführt. Mehr...
Von Dr. Dominique Martin    aktualisiert am 14.12.2010

Integrierter ApexLocator erhöht Effizienz

Abb. 1: Der Feilenverlauf im Kanal wird auf der Bedienoberfläche EasyTouch von TENEO visualisiert.
Ein Tischgerät für den ApexLocator? Aus Sicht von Dr. Holger Scheller ist das nicht nötig, wenn man wie er eine Behandlungseinheit mit einem digitalen Gerät zur Apexlokalisation nutzt. Welche Vorteile daraus – unter anderem in puncto Workflow – entstehen, schildert er nachfolgend unter Einbeziehung entsprechender Produktangaben. Mehr...
Von Dr. Holger Scheller    aktualisiert am 17.09.2010

Endo Rescue: Das Fragment an der Wurzel gepackt

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Der Hauptgrund für eine Instrumentenfraktur ist meist eine unzureichende Präparation der Zugangskavität. Mit dem Endo Rescue Kit (4601) bietet Komet eine einfache und systematische Lösung an, die das Fragment sicher aus dem Kanal entfernt und damit die unangenehme Situation professionell entspannt. Die raffinierte Vorgehensweise zeigt anschaulich das Video. Mehr...
Von Komet/Gebr. Brasseler GmbH &Co KG    aktualisiert am 19.07.2010

Wurzelkanäle sicher und zeitsparend aufbereiten

Abb. 1 62
Der Autor Dr. Alexander Kuhr verwendet seit mehr als einem Jahr SIRONiTi APEX mit integrierter Drehmomentbegrenzung für die maschinelle Aufbereitung von Wurzelkanälen. Über seine Erfahrungen im Einsatz des Endo-Winkelstücks berichtet er nachfolgend unter Einbindung von Herstellerinformationen. Mehr...
Von Dr. Alexander Kuhr    aktualisiert am 09.07.2010

ADVERTORIAL

Wurzelkanäle sicher und zeitsparend aufbereiten

SIRONiTi APEX HG
Der Autor Dr. Alexander Kuhr verwendet seit mehr als einem Jahr SIRONiTi APEX mit integrierter Drehmomentbegrenzung für die maschinelle Aufbereitung von Wurzelkanälen. Über seine Erfahrungen beim Einsatz des Endo-Winkelstück berichtet er nachfolgend, unter Angabe von Herstellerinformationen. Mehr...
Von Dr. Alexander Kuhr    aktualisiert am 29.03.2010

Postendodontische Versorgung mit Glasfaser-Wurzelstiften

Abb. 1: Aufrauung der Dentinwand mit dem Aufrauinstrument
Nach einer Wurzelkanalbehandlung sollte ein Zahn umgehend versorgt werden. Dafür bieten sich Glasfaser- Wurzelstifte an, die eine zuverlässige Retention zwischen Restzahnstruktur und Aufbaumaterial erzeugen. Anschließend sollte der Zahn eine adhäsive Endversorgung erhalten, um ein Leakage zu verhindern. Dabei ist es sicherer ein „One-Step“-Vorgehen zu wählen – bei dem das Einsetzen des Stiftes und der Aufbau des Stumpfes im gleichen Arbeitsschritt erfolgen – als ein „Two-Step“-Verfahren mit zwei Arbeitsgängen. Dr. André D. Hanna erläutert das Vorgehen anhand des Komet Stiftaufbausystems. Produktangaben fließen in die Ausführungen ein. Mehr...
Von Dr. André D. Hanna    aktualisiert am 28.01.2010