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Sofortbelastung von sechs Kugelkopfimplantaten mit einer UK-Totalprothese

Implantate für eine Prothesenstabilisierung können in vielen Fällen minimalinvasiv inseriert werden, zudem können sie oftmals sofort belastet werden. Sind adäquate Ausgangsbedingungen für dieses Vorgehen gegeben, wird eine Prothesenstabilisierung auch von älteren, nicht mehr stark belastbaren Patienten gerne akzeptiert. Im folgenden Patientenfall wird die Stabilisierung einer UK-Prothese bei einer älteren Patientin dargestellt. Mehr...

Von DS Frank Schrader    aktualisiert am 30.01.2012

Neu: PROPHYLAXEDIALOG 2012

PD 2012 Kopie
Aktuelle Ausgabe des Fachmagazins kann kostenfrei geordert werden/Magazin ist auch im Internet einsehbar Mehr...
Von GABA GmbH    aktualisiert am 16.01.2012

Komplettversorgung eines Patienten mit Mini-Implantaten

Patienten, die von einer Prothesenstabilisierung profitieren können, finden sich in jeder Praxis. Denn viele ältere, zahnlose Patienten mit einer schleimhautgetragenen Vollprothese haben Probleme beim Kauen und Sprechen. Die Funktionalität einer solchen Versorgung lässt sich schnell, unkompliziert und kostengünstig durch die Befestigung mittels Mini-Implantaten verbessern, davon ist der Autor des folgenden Beitrages überzeugt. Der folgende Fall schildert den typischen Behandlungsablauf einer solchen Prothesenstabilisierung bei einem älteren Patienten. Produktangaben fließen in die Ausführungen ein. Mehr...
Von Dr. Dietmar Jäckle    aktualisiert am 02.01.2012

Vermeidbare Klinikinfektionen wegen schlechter Mundhygiene?

© Gerd Altmann_pixelio.de
Im Krankenhaus wird die Mundhygiene der Patienten vernachlässigt – dies führt zu Klinikinfektionen, die leicht vermieden werden könnten, schreibt der wissenschaftliche Informationsdienst „Zahnmedizin Report“ in seiner Oktober-Ausgabe und stellt dazu aktuelle Studien vor. Mehr...
Von IWW Institut für Wirtschaftspublizistik    aktualisiert am 30.12.2011

Studienergebnisse zu Glasionomerzementen und EQUIA

Abb.00 53a93b
Anfang des Jahres 2011 wurde der Indikationsbereich für das glasionomerbasierte Füllungssystem EQUIA erweitert, sodass die Anwendung des Materials auch für den Einsatz bei kaudruckbelasteten Klasse-I- und Klasse- II-Kavitäten im Rahmen permanenter Versorgungen im Seitenzahnbereich empfohlen wird. Nachfolgend wird über die derzeitige Daten- und Studienlage zu Glasionomerzementen und insbesondere zu EQUIA berichtet, auf deren Grundlage es u. a. zu den Indikationsempfehlungen kam. Mehr...
Von Marcel Meurer    aktualisiert am 29.12.2011

DROS®-Konzept: GZFA legt Auswertung von CMD-Patientenfällen vor

Zahnärzte können Funktionsdiagnostik und -therapie innerhalb von sechs bis acht Wochen erfolgreich mit dem DROS®-Konzept durchführen. Die typische Symptomatik der CMD verbessert sich oder verschwindet komplett, so berichten die Gesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik (GZFA) und der Kollege aufgrund einer Auswertung von Patientenfällen nachfolgend. Produktangaben fließen in die Ausführungen ein. Mehr...
Von GZFA mbH    aktualisiert am 28.12.2011

Limitierende Kariestherapie: das große Umdenken

Bis heute gibt es kein objektives Kriterium, wie weit der Zahnarzt exkavieren darf, bevor er den kariösen Defekt mit einer passenden Restauration versorgen kann. Die „alte Schule“ lehrt v. a. die klirrende Sonde als Maßstab. Der Trend unter den Kariesforschern geht jedoch eindeutig hin zu mehr Substanzschonung. Doch wo liegt die neue Grenze? Das herauszufinden ist das Ziel von sechs Hochschulprofessoren, die damit den überzeugten Rückzug aus der Übertherapie antreten. Mehr...
Von Dorothee Holsten    aktualisiert am 27.12.2011

DGK und GABA verleihen Praktikerpreis

Abb.00 d28fe6
Die Deutsche Gesellschaft für Kinderzahnheilkunde (DGK) hat anlässlich ihres Praktikerforums im Rahmen des Deutschen Zahnärztetages 2010 den DGKPraktikerpreis an Dr. Stephanie Feierabend aus Freiburg verliehen. Mehr...
Von GABA GmbH    aktualisiert am 26.12.2011

Fluoreszenz von Zahnhartsubstanz und Füllungsmaterialien

Das Zahngewebe bei Patienten unterschiedlichen Alters zeigt voneinander abweichende Fluoreszenzeigenschaften, wie die Autoren u. a. anhand einer eigenen Studie feststellen konnten. Diese Feststellung gilt es gerade bei der Anfertigung ästhetischer Restaurationen zu beachten, da auch das Fluoreszenzverhalten von Füllungsmaterialien stark variiert. Anhand eines Fallbeispiels wird gezeigt, dass der Zahnarzt gut beraten ist, wenn er diesen Aspekt hinreichend berücksichtigt. Mehr...
Von Prof. Irina K. Lutskaya    aktualisiert am 23.12.2011

Lachgassedierung bei kleinen Patienten

Quelle: © by-sassi /pixelio.de
Mehr als 80% der Kinder, die erstmals eine Zahnbehandlung unter Lachgassedierung erlebt haben, möchten auch beim nächsten Zahnarztbesuch nicht darauf verzichten. Aus Sicht des Zahnarztes führt die Lachgassedierung bei 9 von 10 Patienten zum gewünschten Effekt. Das zeigen die Ergebnisse einer neuen Studie des Kölner Instituts für dentale Sedierung (IdS), die auf dem 23. Internationalen Kongress für Kinderzahnheilkunde (IAPD 2011) in Athen vorgestellt wurde[1]. Mehr...
Von Markus Lemke    aktualisiert am 22.12.2011

10-jähriges Jubiläum des XiVE® Implantatsystems

Anlässlich des 10-jährigen „Geburtstags“ des XiVE® Implantatsystems sprachen wir mit Dr. Georg Bayer*,**, Dres. Frank und Steffen Kistler* und PD. Dr. Jörg Neugebauer*,***, die das XiVE®-Implantatsystem bereits in seiner Entwicklungs- und präklinischen Phase begleitet haben. Mehr...
aktualisiert am 21.12.2011

Erfolgsfaktoren für die Sofortimplantation mit Sofortbelastung – ein Fallbeispiel

Abb. 1: Nach Kronenfraktur des mit einem Wurzelstift behandelten Zahnes 22 verblieb nur ein Wurzelrest.
Der Ersatz verloren gegangener Zähne durch Implantate kann für den Patienten sehr zeitintensiv sein. Zudem müssen in der temporären Phase häufig ästhetische Einschränkungen in Kauf genommen werden. Die schnellste und patientenfreundlichste Option bietet eine Sofortimplantation mit temporärer Sofortversorgung. Um jedoch nicht ebenso schnell einen Misserfolg zu erleben, erfordert diese Therapieform ein wenig Erfahrung und entsprechendes Wissen über die erfolgsbestimmenden Faktoren. Mehr...
Von Dr. Rouven Bönsel    aktualisiert am 21.12.2011

Europa-Chef von Shofu Dental erhielt eine besondere Ehrung

Geschäftsführer der Europazentrale von Shofu Dental, Wolfgang von Hall (Mitte), erhielt die Mitgliedschaft in der IADFE.
In Verbindung mit dem Greater New York Dental Meeting fand die 15. Jahrestagung der „International Academy for Dental Facial Esthetics“ (IADFE) statt, deren erklärtes Ziel die Förderung interdisziplinärer Fortbildung auf dem Gebiet der Gesichtsästhetik ist. Mehr...
aktualisiert am 14.12.2011

Schweizer Unternehmen steht für hohe Präzision – auch in der Implantologie

Bienair
Das Unternehmen Bien-Air kann auf 50 Jahre Erfahrung in der Dentalmedizin zurückblicken und bietet daher auch eine vielfältige Produktpalette an. Mehr...
aktualisiert am 12.12.2011

Alle Jahre wieder – 24 Türchen bis Heiligabend

Bild: (C) Gerd Altmann / PIXELIO
Dentaltrade versüßt die Vorweihnachtszeit mit einem Online-Adventskalender Mehr...
aktualisiert am 01.12.2011

Hochwertige Instrumente für eine erstklassige Behandlung

Dr. Emanuele Ambu ist ein international anerkannter Experte für Wurzelkanalbehandlungen. Während der 15. Jahrestagung der European Society of Endodontology (ESE), die vom 14. bis 17. September in Rom stattfand, gab uns der engagierte Italiener interessante Einblicke in seine Arbeitsweise. Er erläuterte in einem Interview, warum es gerade in der Endodontie auf qualitativ hochwertige Instrumente ankommt und mit welchen Instrumenten er arbeitet. Mehr...
Von Dr. Emanuele Ambu    aktualisiert am 30.11.2011

Drei Hauptziele werden verfolgt

Der DAZ stellt Konzept zur endodontischen Basistherapie vor

Der Deutsche Arbeitskreis für Zahnheilkunde (DAZ) e.V., ein zahnärztlicher Berufsverband, hat die Beschreibung einer Basistherapie für den Bereich Endodontie (Wurzelkanalbehandlung) veröffentlicht und bittet die Fachwelt um Verbreitung, konstruktive Kritik und Mithilfe. Mehr...
Von Dr. Celina Schätze    aktualisiert am 30.11.2011

Tetric EvoCeram® Bulk Fill - Das Bulk-Composite ohne Kompromisse

TetricEvoCeram 20Bulk Fill PS 0042
Tetric EvoCeram Bulk Fill ist das erste modellierbare Bulk Fill-Composite mit natürlicher Transluzenz und Farbanpassung. Es ist effizient und wirtschaftlich durch Bulk-Fill-Technik bis zu 4 mm Schichten ohne zusätzliche Deckfüllung. Mehr...
Von Ivoclar Vivadent GmbH    aktualisiert am 29.11.2011

Erfahrungen: Wie findet man die „richtige“ Behandlungseinheit?

Viel Beinfreiheit und Bewegungsraum bietet die Estetica E70 von KaVo.
Wie findet man aus der Vielzahl von Angeboten im Markt genau die Behandlungseinheit, die den eigenen individuellen Bedürfnissen am besten entspricht? Dr. med. dent. Rainer Klaus MSc., Fulda, hat sich unlängst dieser Herausforderung gestellt. Der folgende Beitrag gibt einen Einblick darüber, wie er seine individuelle Entscheidung für ein Produkt getroffen hat. Mehr...
Von Dr. Rainer Klaus    aktualisiert am 28.11.2011

Start in die digitale Röntgentechnik

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Ein EDV-Systemberater stellt nachfolgend die grundlegenden Aspekte vor, die man beim Einstieg in die Welt des digitalen Röntgens beachten sollte. Mehr...
Von Ralf Zimmermann    aktualisiert am 26.11.2011

Depotphorese®: Alternativbehandlung zur WSR

Bei der konventionellen Endodontie versucht man, auf mechanischem Weg Infektionen im Wurzelkanal zu erreichen und zu behandeln. Bei einer alternativen Behandlung der Depotphorese® mit Cupral® werden die Wirkstoffe von Cupral® mithilfe eines schwachen elektrischen Feldes in alle Verzweigungen des apikalen Deltas getrieben und sollen dort zu einer permanenten Sterilität führen. Nachfolgend stellt der Autor die Vorgehensweise anhand eines klinischen Falles dar und erläutert das Instrumentarium unter Einbeziehung der Herstellerangaben. Mehr...
Von Olaf Riedel    aktualisiert am 24.11.2011

Komplette digitale Prozesskette: Ein Patientenfall

Die digitale Abformung entwächst ihren Kinderschuhen, sodass sich selbst komplexe Arbeiten in einer vollständig digitalen Prozesskette realisieren lassen. Im folgenden Patientenfall soll dargestellt werden, dass auch bei komplettem Stützzonenverlust eine prothetische Lösung auf Basis einer digitalen Abformung herstellbar ist. Mehr...
Von Dr. Helmut Kesler, ZIRKONZEPT GmbH, F. Müller® Dental-Technik GmbH    aktualisiert am 23.11.2011

Erfolgreiche Endodontie im Praxisalltag

Die letzten Entwicklungen auf dem Gebiet der Instrumentierung/Aufbereitung kommen von der rotierenden Arbeitsweise der NiTi-Instrumente weg zu einer oszillierenden – reziproken – Bewegungsart. Diese neuartigen Instrumente sollen dem endodontisch Tätigen eine sicherere und einfachere Aufbereitung der Wurzelkanäle ermöglichen. Nachfolgend erläutert der Autor das Prinzip dieser Bewegungsart und die Bedeutung eines standardisierten Behandlungskonzeptes. Anhand eines klinischen Falls stellt er die Anwendung eines auf dem Markt erhältlichen Systems der reziproken Feilenbewegung vor. Mehr...
Von Dr. Peter Kiefner    aktualisiert am 22.11.2011

Zahnmedizin als Schlüsseldisziplin: Ganzheitlich – aber mit Konzept

Dr. Thomas Greßmann, niedergelassener Zahnarzt und Lehrbeauftragter der Universität Frankfurt am Main, zählt zu den Kollegen, die mit einem ganzheitlichen Konzept erfolgreich sind. Im Folgenden erläutert er sein Vorgehen und leitet daraus Entwicklungsmöglichkeiten für viele Praxen ab. Mehr...
Von Dr. Thomas Greßmann    aktualisiert am 19.11.2011

Vorankündigung: 11. Keramiksymposium in Dresden

Das 11. Keramiksymposium findet am 26. November 2011 in Dresden statt – veranstaltet zusammen mit der DGÄZ (Deutsche Gesellschaft für Ästhetische Zahnheilkunde). Das Symposium ist interdisziplinär eingebettet in den 25. Kongress der DGI (Deutsche Gesellschaft für Implantologie), der ebenfalls in Dresden stattfindet. Damit kann das Für und Wider vollkeramischer Versorgungskonzepte in der Implantologie „Tür an Tür“ diskutiert werden. Mehr...
Von Manfred Kern    aktualisiert am 14.11.2011

CLEARFIL™ PROTECT BOND: Das Adhäsiv mit der zuverlässigen antibakteriellen Wirkung zum Schutz des Zahnes

CLEARFIL PROTECT BOND package content
CLEARFIL™ PROTECT BOND ist das Ergebnis eingehender wissenschaftlicher Studien von Kuraray und gleichzeitig das weltweit erste selbstätzende Adhäsiv mit einer messbaren, zuverlässigen antibakteriellen Wirkung. Sein Primer enthält das einzigartige antibakterielle Monomer MDPB. Immer wenn Zweifel daran bestehen, dass die bakteriell infizierte Zahnhartsubstanz vollständig entfernt wurde, bietet CLEARFIL™ PROTECT BOND nun die ideale Lösung. Mehr...
aktualisiert am 03.11.2011

Kultiges ZA-Movie mit spannendem Gewinnspiel

„Warum bin ich Zahnarzt geworden?“

Wer sich gelegentlich vom Praxisalltag gestresst fühlt, sollte sich den witzigen Kurzfilm der Zahnärztlichen Abrechnungsgenossenschaft nicht entgehen lassen: Nach Papierkrieg, Zicken-Zank und GOZ-Terror lacht ein Happy End mit Spaß an der Arbeit, liquidem Konto und Zeit für die schönen Dinge. Eine Verlosung setzt dem Ganzen die Krone auf. „Warum bin ich Zahnarzt geworden?“ – mit einer persönlichen Antwort sind tolle Preise zu gewinnen. Mehr...
aktualisiert am 03.11.2011

Minimalinvasive retrograde Wurzelkanalaufbereitung mit Ultraschalltechnologie

In den vergangenen Jahren wurden große Fortschritte in der ultraschallgestützten endodontischen Chirurgie gemacht. Durch Entwicklungen von Hochleistungs-Ultraschalleinheiten und den entsprechenden Instrumenten ist es möglich, neben der konventionellen endodontischen Aufbereitung die minimalinvasive endodontische Chirurgie in der Praxis zu etablieren. Das folgende Fallbeispiel soll zeigen, wie man mit einer Ultraschalleinheit und den entsprechenden Spitzen aus Nickel-Titan in kurzer Zeit atraumatisch und gewebeschonend eine Resektion durchführen kann. Herstellerangaben zu den verwendeten Produkten fließen in die Ausführungen ein. Mehr...
Von Dr. Haki Tekyatan    aktualisiert am 02.11.2011

Untersuchung zum Materialstress von Kompositen

Der Erfolg der Füllungstherapie wird von vielen Faktoren beeinflusst. Werden dabei Komposite verwendet, so stellt das Ausmaß der Polymerisationsschrumpfung einen wichtigen Parameter dar. Mit einem neuen Werkstoff lässt sich der Materialstress reduzieren, wie im Folgenden anhand einer vergleichenden Untersuchung demonstriert wird. Mehr...
Von Dr. Juan Ignacio Rosales Leal    aktualisiert am 31.10.2011

Die besten Zahnärzte Deutschlands

Bild: (C) Karl-Heinz Laube / PIXELIO
Bayerische Zahnärzte werden bundesweit von ihren Patienten am besten bewertet. Der Vorjahressieger Hamburg erreicht dieses Jahr nur Rang 8. Diese und weitere Ergebnisse ermittelte eine aktuelle Studie des Arztempfehlungsportals jameda.de zum „Tag der Zahngesundheit“. Ausgewertet wurden über 30.000 Patientenbewertungen der jameda-Nutzer. Mehr...
aktualisiert am 26.10.2011

Das Veneer-Kronen-Konzept: Ein Patientenfall

Veneer-Kronen können in manchen Fällen eine konventionelle Keramikkrone ersetzen. Vorteilhaft an dieser Methode erscheint die vergleichsweise minimalinvasive Präparation. Dabei kann ein Großteil der Zahnhartsubstanz erhalten werden. Anhand eines Patientenfalls wird im Folgenden das Veneer-Kronen-Konzept, entwickelt von den Professoren Tanaka und Barghi, vorgestellt, und es wird verdeutlicht, wie auf diesem Wege ästhetisch hochwertige Ergebnisse erzielt werden können. Mehr...
Von Dr. Peter Ghaussy    aktualisiert am 25.10.2011

Jetzt testen: Proxyt Next Generation – jetzt noch effektiver

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Da die professionelle Zahnreinigung (PZR) eine regelmäßig wiederkehrende Maßnahme ist, stellt sie besonders hohe Qualitätsanforderungen: Die PZR muss effektiv und zugleich schonend erfolgen. So sind nicht nur gesunder, harter Zahnschmelz, sondern auch wesentlich weniger widerstandsfähiges Dentin, Füllungsmaterialien oder Implantatversorgungen zu reinigen und die Oberflächen langfristig zu pflegen. Mehr...
Von Ivoclar Vivadent GmbH    aktualisiert am 20.10.2011

Ausstellerrekord auf der diesjährigen Fachdental Südwest

Am vergangenen Wochenende, 14. und 15. Oktober 2011, fand in Stuttgart die Fachdental Südwest mit einem Ausstellerrekord von 252 Unternehmen aus Handel, Industrie und Dienstleistung statt. 7.600 Besucher, 400 mehr als im vergangenen Jahr, besuchten bei strahlendem Sonnenschein die Messe, um sich über Neuheiten und Trends in der Dentalbranche zu informieren. Der Schwerpunkt der Fachdental lag in der digitalen Vernetzung von Praxis und Labor, Praxis-/Laboreinrichtung und vor allem im Bereich der zukunftsorientierten und innovativen CAD/CAM- und 3D-Röntgentechnologie. Mehr...
aktualisiert am 18.10.2011

GC feiert 90-jähriges Firmenjubiläum

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1921 legten drei junge japanische Chemiker in Tokio den Grundstein für GC. Basis des Unternehmens war und ist eine umfangreiche Forschungstätigkeit. In den GC Forschungs- und Entwicklungszentren sind mehr als 100 Mitarbeiter immer auf der Suche nach noch besseren und zuverlässigeren Lösungen; insgesamt arbeiten mehr als 2.500 Mitarbeiter auf fünf Kontinenten und Produktionsstandorten in Japan, USA, China und Europa bei GC. Mehr...
Von GC Corporation    aktualisiert am 18.10.2011

Neues Wissen für Zahnärzte und Zahntechniker zur Adhäsivtechnik

Restaurationen einfach und sicher befestigen

Andreas Hoffmann demonstriert an Kronen, Brücken und Zirkoniumdioxid-Blöcken, wie mit wenigen Schritten ein guter adhäsiver Haftverbund herzustellen ist. Hier auf dem Workshop „Die sichere Befestigung“ im Labor Kotschmar Zahntechnik in Eckernförde. Bildnachweis: Kotschmar Zahntechnik
Bei der adhäsiven Befestigung von Prothetik teilen sich Zahnarzt und Zahntechniker die juristische Verantwortung. Mit Ideen von Andreas Hoffmann an der Schnittstelle Labor-Praxis werden mehr Präzision, Sicherheit sowie die Prozessoptimierung erreicht. Auf bundesweiten Workshops in Zusammenarbeit mit Kuraray – dem Spezialisten für Befestigung – zeigt Hoffmann das Vorgehen Schritt für Schritt. Mehr...
Von Kuraray Europe GmbH    aktualisiert am 10.10.2011

Aufgeräumtes, effizientes Arbeiten mit dem EndoPilot

Abb. 1: Das neue all-in-one Gerätekonzept aus dem Hause Schlumbohm.
Im folgenden Beitrag wird ein neues modulares Arbeitsgerät für den endodontisch tätigen Zahnarzt vorgestellt: der EndoPilot. Das System vereint unterschiedliche Endodontie-Funktionen auf intelligente Art und Weise und bietet, so der Autor, dem Chaos im Behandlungszimmer Einhalt. In den Bericht sind Herstellerinformationen integriert. Mehr...
Von Prof. Dr. Norbert Linden    aktualisiert am 10.10.2011

Überarbeiteter Musterhygieneplan erhätlich

Bild: (C) Andreas Morlok / PIXELIO
Der allgemeinen Praxishygiene und der fachgerechten Aufbereitung von Medizinprodukten kommt im Sinne des Infektionsschutzes große Bedeutung zu. Mehr...
aktualisiert am 06.10.2011

Strategische Pfeilervermehrung bei Teleskopprothesen

Mini-Implantate sind eine Behandlungsalternative für bestimmte Situationen, in denen man bewusst keine klassischen Implantate einsetzen kann oder auch möchte. Auch der Einsatz im Oberkiefer, als erweiterte Anwendung zum gängigen Indikationsspektrum, ist möglich, wie das folgende Fallbeispiel zeigt. Mehr...
Von Dr. Frank Liebers    aktualisiert am 04.10.2011

Auszeichnung für Behandlungseinheiten: Prüfsiegel für rückenschonendes Arbeiten

AGR-Siegel
Erstmalig wurde das sogenannte AGR-Siegel an zahnärztliche Arbeitsplätze vergeben: Zwei Behandlungseinheiten sowie ein Behandlerstuhl der KaVo Dental GmbH, Biberach/Riss, wurden dafür ausgezeichnet, dass sie es dem Zahnarzt erleichtern, in einer ergonomischen Behandlungsposition zu arbeiten. Was diese Auszeichnung bedeutet und wie die Entwicklungsgeschichte des dahinter stehenden Schwebestuhlkonzeptes vonstatten ging, ließen wir uns im Juni direkt von KaVo erläutern. Mehr...
Von Dr. O.-D.    aktualisiert am 01.10.2011

CAD/CAM-Materialien: VITABLOCS®

Mit unterschiedlichen CAD/CAM-Systemen lassen sich aus VITABLOCS Inlays, Onlays, Veneers sowie Kronen schleifen und bei Bedarf charakterisieren sowie individualisieren. Die Herstellung ist chairside in einer Sitzung oder indirekt über ein Modell möglich. Nachfolgend stellt der Hersteller das Material sowie Studienergebnisse zu den klinischen Überlebensraten vor. Mehr...
Von VITA Zahnfabrik    aktualisiert am 01.10.2011

Beratungsstation für eine effektivere häusliche Mundpflege

Oral-B-Beratungsstation
Elektrische Zahnbürsten haben sich in der häuslichen Mundpflege etabliert. Aber der korrekte Umgang mit ihnen sollte dem Patienten demonstriert und mit ihm trainiert werden. Dazu können didaktisch aufbereitete Hilfsmittel zur Prophylaxeberatung herangezogen werden. Ein Beispiel ist die neue Oral-B-Beratungsstation, die für das Training im Behandlungszimmer angeboten wird. Nachfolgend stellt der Hersteller dieses Produkt unter Einbeziehung der entsprechenden Produktangaben vor. Mehr...
Von Procter & Gamble Germany GmbH, Madlen Neubert    aktualisiert am 29.09.2011

Schwangerschaftsgingivitis: Die Praxis ist gefordert

Informationsgespräch
Die hohen systemischen Auswirkungen einer Parodontitis, u. a. auf Schwangerschaft und Geburt, erhalten in den verschiedenen Fachdisziplinen zunehmend ein größeres Gewicht. Dass die aktivierte Matrixmetalloproteinase- 8 in diesem Zusammenhang sowohl bei Parodontalerkrankungen als auch in der Gynäkologie, speziell eim Geburtsvorgang, eine wichtige Rolle spielen, dürfte dagegen weniger bekannt sein. Nachfolgend werden diese Zusammenhänge sowie die Konsequenz daraus erläutert. Mehr...
Von Dr. Hans Sellmann    aktualisiert am 29.09.2011

Calciumhydroxid in der Parodontaltherapie – ein Fallbeispiel

Applikation der Calciumhydroxid-Suspension
In der Behandlung parodontaler Defekte setzen Zahnärzte auch Calciumhydroxid ein, das den Heilungsprozess fördern soll. Nachfolgend berichtet ein Kollege anhand eines klinischen Fallbeispiels über seine Anwendungserfahrungen mit diesem Wirkstoff. Mehr...
Von Dr. Carsten Thuma    aktualisiert am 29.09.2011

Gegen marginale Parodontitis: Kombinationsbehandlung mit Chlorhexidin und Laserlicht

Laserdekontaminierung
Der Einsatz von PerioChip und Laserlicht in Kombination mit einer systematischen Parodontaltherapie steigert den nachstehenden Ausführungen zufolge den klinischen Erfolg und den Komfort für den Patienten. Der Autor erläutert die prinzipielle Wirkung von Chlorhexidin und Laserlicht in der parodontologischen Behandlung nebst klinischem Vorgehen. Mehr...
Von Dr. Frank Liebaug, Dr. Ning Wu    aktualisiert am 29.09.2011

Behandlung der Parodontitis und Periimplantitis: Lokale Gelanwendung

OPG mit der Darstellung des massiven horizontalen und vertikalen Knochenabbaus.
Local Delivery Devices werden heutzutage bei der Behandlung von Parodontalerkrankungen erfolgreich eingesetzt. Dabei handelt es sich um die lokale Anwendung von entzündungshemmenden Wirkstoffen. Diese finden sich beispielsweise in dem Chlorhexidin-Xanthan-Gel ChloSite®, das ein Vertreter der Controlled Release Devices ist. Nachfolgend wird dieses Produkt unter Einbeziehung der Herstellerangaben vorgestellt. Mehr...
Von Dr. Hans H. Sellmann    aktualisiert am 23.09.2011

Für das einfache Einkleben von Attachments: Quick Up

Sekundärteile/Attachments sowie der Gingiva mit Fit Test C & B
Die Fixierung totaler Prothesen wird mit zunehmendem Alter des Patienten immer schwieriger. Knochenatrophie, sich verändernde Weichgewebe und reduzierte Salivation reduzieren den Halt einer Totalprothese oft auf ein vom Patienten nicht mehr toleriertes Maß. Implantate können zur Fixierung einer Totalprothese herangezogen werden, die Verbindung zwischen ihnen und der Prothese stellen dann die Attachments her. Für das Einkleben dieser Attachments in die Prothese wird auf dem Dentalmarkt ein Set angeboten, das diesen Vorgang vereinfachen soll. Das Set sowie seine klinische Anwendung werden nachfolgend unter Einbeziehung von Herstellerangaben vorgestellt. Mehr...
Von ZA und ZT Klaus Peter Hoffmann    aktualisiert am 23.09.2011

Ersatz von Scaling, Root Planning und systemischer Antibiose

Photodynamische antimikrobielle Chemotherapie (PACT)

PACT 200 Laser
Ein Team aus Zahnärzten rund um Prof. Dr. Rainer Hahn führte auf der diesjährigen IDS am Messestand von Cumdente halbstündlich die sogenannte photodynamische Therapie vor. Dahinter verbirgt sich eine Kombination aus nicht-schneidendem Laser als Lichtquelle und einem Fotosensibilisator, die für die Bekämpfung von Parodontitis und Periimplantitis unter Schonung von Hart- und Weichgewebe, aber auch für die Wurzelkanalbehandlung geeignet ist. Nachfolgend stellt er das Verfahren unter Einbeziehung seiner eigenen Herstellerangaben vor. Mehr...
Von Prof. Dr. Rainer Hahn    aktualisiert am 22.09.2011

Mikroinvasive Kariesbehandlung mit Icon

Applikation des Infiltranten.
Bei der mikroinvasiven Kariesbehandlung mit Icon wird die Methode der sogenannten Kariesinfiltration angewandt. Sie basiert auf einem speziellen hochflüssigen Kunststoff, mit dem die angegriffene Zahnsubstanz im Karies-Frühstadium infiltriert und verschlossen wird. Dabei wird weder gebohrt noch gesunde Zahnsubstanz unnötig geopfert. Im Folgenden werden das Konzept und die Anwendung der neuen Methode nebst Angaben zum Produkt erläutert. Mehr...
Von Red./DMG    aktualisiert am 22.09.2011

Ein Schlüssel zum therapeutischen und betriebswirtschaftlichen Praxiserfolg

Laser im individuellen Praxiskonzept

Laseranwendung
Die Laserzahnheilkunde hat in den letzten Jahren eine rasante Entwicklung innerhalb der Zahnmedizin erfahren. Heute bereichert die Nutzung von Lasergeräten auf wertvolle Art und Weise das gesamte zahnärztliche Behandlungsspektrum und unterstützt konventionelle oder auch konservative Therapieverfahren. Dadurch erlangt der Behandler in seiner Therapie mehr Sicherheit und für den Patienten kann oft in schonender Art und Weise ein besseres klinisches Ergebnis erzielt werden. Nachfolgend stellen die Autoren verschiedene Möglichkeiten anhand klinischer Fallbeispiele vor. Mehr...
Von Dr. Frank Liebaug, Dr. Ning Wu    aktualisiert am 21.09.2011

Implantation mit simultaner vestibulärer Alveolarkammaugmentation

Eine ausreichend dicke bukkale Knochenlamelle und Gingiva.
Alveolarkammaugmentationen werden zunehmend mit allogenen Knochenersatzmaterialien vor oder simultan bei der Implantation durchgeführt. Der Autor verwendet dafür ein vollsynthetisches und mit langsamer Resorptionskinetik ausgestattetes Hydroxylapatit. Indikationen und Grenzen für den klinischen Einsatz werden an Fallbeispielen unter Nennung von Produktangaben demonstriert. Mehr...
Von Prof. Dr. Ulrich Keller    aktualisiert am 20.09.2011

Neue Alternative für permanente Seitenzahnrestaurationen

Amalgamfüllung und Approximalkaries (14 und 16).
Glasionomere stellen heute einen festen Bestandteil der Füllungstherapie dar, sodass auf dem Markt eine Vielzahl entsprechender Produkte angeboten wird. Ein Produkt ist das System EQUIA, das eine Kombination aus Glasionomer und Komposit darstellt. Seine erweiterte Indikationsstellung umfasst nun auch die Freigabe für bestimmte kaudruckbelastete Regionen im Seitenzahnbereich. Es bietet sich damit sowohl aus ästhetischen Gründen wie auch aufgrund der Kostenerstattung durch die GKV im erweiterten Indikationsbereich als Alternative zu Amalgam an. Herstellerangaben fließen in die folgenden Ausführungen ein. Mehr...
Von Dr. Thomas Klinke    aktualisiert am 19.09.2011

Die neue Endodontie-Feile RECIPROC®

VDW.SILVER®RECIPROC®
Auf der diesjährigen IDS stellte das Unternehmen VDW die neue Endodontie-Feile RECIPROC® vor. Diese Neuentwicklung soll eine erhebliche Arbeitserleichterung für den Zahnarzt bedeuten, da eine einzige RECIPROC®- Feile die üblichen Instrumentensequenzen ersetzt und damit der Instrumentenwechsel entfällt. Nachfolgend werden die besonderen Kennzeichen dieser Feile sowie ihre Einsatzmöglichkeiten unter Nennung der entsprechenden Herstellerangaben vorgestellt. Mehr...
Von Harald Schlepper    aktualisiert am 19.09.2011

Erfahrungen mit der Abrechnungssoftware LinuDent

Firmenlogo
Das in Starnberg bei München ansässige Unternehmen Pharmatechnik bietet mit der Marke LinuDent von der Abrechnungssoftware bis hin zum digitalen Röntgen „Alles kann so einfach sein“, so der Slogan des Unternehmens. Die Software LinuDent ist als modulares Baukastensystem aufgebaut. Der Kunde kann daher aus drei vorkonfigurierten LinuDent-Editionen auswählen oder auch seine individuelle Praxisverwaltungslösung frei kombinieren. Manuela Biermann aus der Praxisklinik für Implantologie von Dr. Alexander Hopf aus Oberndorf am Neckar arbeitet mit LinuDent und wurde zu ihren Erfahrungen mit dem Programm befragt. Mehr...
Von Sabine Schröder, ZMV    aktualisiert am 19.09.2011

Intraoperative Ozonanwendung zur Verbesserung der Ergebnisse einer Wurzelspitzenresektion

Darstellung der Läsion.
Einige Zahnärzte wenden Ozon bereits in der täglichen Praxis an. Eine Indikationserweiterung könnte für den Ozoneinsatz nun aus einer Kölner Pilotstudie resultieren: Kann eine intraoperative Anwendung von Ozon zur Desinfektion die Resultate einer Wurzelspitzenresektion verbessern? Dieser Fragestellung ging ein Ärzteteam im Rahmen einer Pilotstudie an der Interdisziplinären Poliklinik für Orale Chirurgie und Implantologie und der MKG-Uniklinik in Köln nach. Das Ziel der Studie bestand darin, die postoperativen Begleiterscheinungen zu untersuchen sowie den Erfolg des Eingriffs zu beurteilen. Wie im Folgenden nachzulesen ist, fielen die Ergebnisse durchaus positiv für die Ozonanwendung aus. Mehr...
Von Dr. V. E. Karapetian, M. Herrera, Dr. Franzisksa Möller MSc., J. Müller, D. Duddeck, J. E. Zöller    aktualisiert am 14.09.2011

RDA-Werte: Neuer Prophylaxedialog ab jetzt online

Prophylaxedialog 01
8-seitige Sonderausgabe als PDF zum Download Mehr...
Von GABA GmbH    aktualisiert am 13.09.2011

Ausbildungsstart für ZFA-Auszubildende in Ihrer Praxis

Tipps für die Probezeit

Bild: (C) Dieter Schütz / PIXELIO
Ihr Praxisteam hat sich für eine/n Auszubildende/n entschieden und die Zahnärztekammer Berlin wünscht Ihnen und Ihren Auszubildenden ein glückliches Gelingen der 3-jährigen Ausbildungszeit! Mehr...
Von ZÄK Berlin, Dr. Susanne Hefer    aktualisiert am 13.09.2011

PANAVIA™ POST der neue Wurzelkanalstift von Kuraray ab 1. Oktober erhältlich

kuraray
Der neue PANAVIA™ POST Wurzelkanalstift aus Methacrylat und epoxidfreien, kunstharzverstärkten Glasfasern zeichnet sich, so der Hersteller Kuraray, durch eine besonders hohe Haltbarkeit und Belastbarkeit aus. Sein Geheimnis liegt in der einzigartigen Monomer- und Oberflächenbehandlungstechnologie von Kuraray. Mehr...
aktualisiert am 09.09.2011

Neue Behandlungseinheit unterstützt optimalen Workflow

Die neue Behandlungseinheit SINIUS.
Auf der diesjährigen IDS präsentierte das Unternehmen Sirona auch seine neue Behandlungseinheit SINIUS. Wir haben Susanne Schmidinger, Marketingleiterin des Geschäftsbereichs Behandlungseinheiten bei Sirona, zu dieser Neuheit befragt und über die Anforderungen, die Zahnärzte an Behandlungseinheiten stellen. Mehr...
Von Susanne Schmidinger    aktualisiert am 27.08.2011

Ozongas: Einsatzmöglichkeiten in der Zahnarztpraxis

Das HealOzone-Gerät X4
Ozon kann in der Zahnmedizin für die Desinfektion u. a. in der Kariestherapie oder Endodontie eingesetzt werden. Diese und weitere Möglichkeiten nebst der Wirkweise des Ozons sowie ein auf dem Markt erhältliches Gerät zur Ozontherapie werden unter Nennung von Herstellerinformationen vorgestellt. Mehr...
Von Dr. Achim Sieper    aktualisiert am 25.08.2011

Die richtige Prophylaxe für Risikogruppen

yivoclar
Derzeit wird von Ivoclar Vivadent und Dent-x-press an verschiedenen Veranstaltungsorten in Deutschland ein Seminar über das „Strategische Prophylaxekonzept für Risikogruppen“ veranstaltet. Mehr...
aktualisiert am 24.08.2011

Forschungsinstitut ruft zur Mitarbeit auf

Ihr Prophylaxeteam ist gefragt

Bild: (C) Heike / PIXELIO
Sie als Zahnärztin oder Zahnarzt sowie Ihre Prophylaxeassistenz besitzen umfassende Kenntnisse in der Beratung Ihrer Patienten zum Thema häusliche Prophylaxe. Das unabhängige Marktforschungsinstitut „AMC“ ruft Sie auf, Ihre Kenntnisse auf diesem Gebiet weiterzugeben, zur anschließenden Verbesserung von Mundpflegeprodukten. Mehr...
Von Attitude Measurement Corporation    aktualisiert am 18.08.2011

Diodenlaser-Einsatz als Therapieoption in der täglichen Praxis – Teil 1

Abb. 1: Hämangiom: Ausgangssituation.
Die Einsatzmöglichkeiten des Lasers in der zahnärztlichen Praxis sind ebenso vielfältig wie das Angebot der verschiedensten Geräte. In der Praxis hat sich der Diodenlaser etabliert. Eine Kollegin berichtet über ihre Erfahrungen im Umgang mit einem speziellen Diodenlaser und über die nach ihrer Meinung erforderlichen Kriterien bei der Auswahl eines Gerätes. Ihren Ausführungen liegen Produktangaben zugrunde. Mehr...
Von DDr. Franziska Beer    aktualisiert am 16.08.2011

Infotage dental – Vorteile mit der Bonuscard

Bonuscard
Ein Besuch der Infotage 2011 bietet Besuchern mehr exklusive Angebote, mehr Leistung sowie tolle Trendthemen und ein elektrisierendes Rahmenprogramm. Mehr...
aktualisiert am 15.08.2011

Evolution der Knochenrekonstruktion - 3D-Planung mit schablonengeführter Chirurgie vereint

Abb. 1: Die klinische Ausgangssituation nach Augmentation eines Knochenblocks und Bindegewebetransplantat.
Die 3D-Planung hat die Implantologie in den letzten Jahren maßgebend beeinflusst. Sie ist aber nicht nur für die exakte Implantatpositionierung von Vorteil, sondern liefert in Kombination mit der schablonengeführten Chirurgie für die Transplantation von autologem Knochen wichtige Daten, die für den Erfolg einer Knochenrekonstruktion ausschlaggebend sein können. Die Autoren stellen in diesem Zusammenhang einen klinischen Fall aus den Anfängen der digital dentistry mit den damals eingeschränkten technischen Möglichkeiten vor und erläutern anschließend an diesem Fall die heute infrage kommenden Behandlungsoptionen aufgrund der neuen Möglichkeiten von 3D-Planungssoftware zur virtuellen bis hin zur navigierten Umsetzung. Mehr...
Von Jan Kielhorn, ZTM Björn Roland    aktualisiert am 15.08.2011

Erfolg von Mikroimplantaten bei zahnlosen Patienten mit stark atrophiertem Alveolarkamm

Abb. 1: Schraubenförmige MicroPlant-Implantate mit Bonit-Beschichtung in den Längen 9, 12 und 15 mm.
Implantatgestützte Prothesen haben sich als Therapiemittel bei Patienten mit zahnlosem Unterkiefer und stark atrophiertem Alveolarkamm bewährt. Die Behandlungen sind jedoch zuweilen problematisch, da viele ältere Patienten einen chirurgischen Eingriff vermeiden wollen. Eine Lösung in dieser Situation bieten minimalinvasiv gesetzte Implantate, die bei normaler Länge einen reduzierten Durchmesser aufweisen. In einer Studie, über die nachfolgend berichtet wird, wurde bei Patienten mit zahnlosem Unterkiefer das klinische und radiologische Abschneiden solcher Implantate zur Abstützung von Prothesen beurteilt. Mehr...
Von PD Dr. Thomas R. Morneburg    aktualisiert am 01.08.2011

Interdisziplinäres Handeln reduziert Risiken

Auswirkungen einer Parodontitis auf Schwangerschaft und Geburt

Bild: (C) Arzt / PIXELIO
Die ständig wachsende wissenschaftliche Evidenz über die engen Beziehungen der medizinischen Teildisziplinen spart auch die Zahnheilkunde nicht aus. Immer mehr wird das wahre Ausmaß der systemischen Wechselwirkungen der pathogenen Prozesse der Mundhöhle erkannt und damit deren medizinischer Stellenwert erhöht, wie der folgende Beitrag anhand eines Überblicks erläutert. Aufgrund der hohen systemischen Auswirkung parodontaler Geschehnisse plädieren die Autoren gleichzeitig für eine Ausweitung des Behandlungsumfanges bereits in der Schwangerschaft u. a. auch durch die erhöhte Zusammenarbeit von Gynäkologen und Zahnärzten in der Form, wie sie beispielhaft bei ihnen gestaltet wird. Mehr...
Von Dr. med. dent. Eberhard Riedel, Dr. med. Manfred Stumpfe    aktualisiert am 21.07.2011

Neuer Internet-Auftritt zu Halitosis

Halitosis microsite
Fragebogen hilft Zahnärzten bei Diagnose Mehr...
Von GABA GmbH    aktualisiert am 20.07.2011

Icon® – Bohren? Nein danke! – Teil 1

Die Applikationshilfe des Icon-Sets besteht aus einer Drehspritze, an die eine sehr dünne Doppelflie aufgeschraubt wird. Das Material tritt durch Poren aus, die sich auf nur einer Seite der Folie befinden.
Was tun bei kleinen Defekten? Abwarten und fluoridieren oder exkavieren und füllen? Zu diesen Optionen kommt mit der Infiltration noch eine neue, vorteilhafte Alternative hinzu. Durch Infiltration mit einem lichthärtenden Kunststoff (Icon®, DMG, Hamburg) kann Karies am Fortschreiten gehindert werden. Das Material füllt nach vorherigem Anätzen die demineralisierten Schmelzregionen einfach auf. Im folgenden Fallbericht werden das Konzept und die Anwendung der neuen Methode erläutert. Mehr...
Von Dr. Andreas Schult    aktualisiert am 19.07.2011

Icon® – Bohren? Nein danke! – Teil 2

Abb. 6: Situation verkeilt und separiert.
Im nachfolgenden 2. Teil wird die Anwendung und das weitere Behandlungsprocedere vom Autor wie folgt beschrieben: Mehr...
Von Dr. Andreas Schult    aktualisiert am 19.07.2011

Mit Calciumhydroxid: Beschleunigte Wundheilung und Regeneration nach parodontalchirurguischem Eingriff

Abb. 1: Klinische Ausgangssituation.
Ein Zahnarztkollege stellt im nachfolgenden Beitrag seine Erfahrungen mit einer Calciumhydroxid-Suspension vor, die er in der Parodontaltherapie und Oralchirurgie zur Förderung der parodontalen Regeneration erfolgreich einsetzt. Herstellerangaben zum verwendeten Produkt liegen seinen Ausführungen zugrunde. Mehr...
Von ZA Philipp Laakmann    aktualisiert am 14.07.2011

Eine Alleskönner-"Zahncreme"?

Die Anforderungen an eine Zahncreme sind bei näherer Betrachtung beinahe ebenso vielfältig, wie das Sortiment im Einzelhandelsregal. Im Kern der Beurteilung einer Zahncreme stehen aber vor allem zwei Aspekte: die Reinigungseffizienz und die Abrasion, also der Abrieb von Zahnschmelz und/oder Dentin. Nachfolgend erläutert ein Hersteller die Bedeutung dieser Aspekte anhand seiner Zahncreme. Mehr...
Von Dr. Rudolf Liebe Nachf. GmbH & Co. KG    aktualisiert am 12.07.2011

Prothesenstabilisierung: Minimalinvasiv implantieren und sofort belasten

Abb. 1: Die Ausgangssituation: Abgeheilter Zustand nach einer Vestibulumplastik.
Die Befestigung einer Totalprothese mittels Implantaten kann eine recht unkomplizierte und oftmals zügig durchführbare Behandlung sein, wie der Autor des folgenden Beitrages anhand eines Patientenfalls zeigen möchte. In diesem Fall wurden nach Verbesserung des mukogingivalen Prothesenlagers durch eine Vestibulumplastik sechs Kugelkopfimplantate minimalinvasiv inseriert. Diese halten die Prothese über Matrizen, die chairside eingearbeitet wurden, sicher in Position. Bereits nach zwei Stunden konnte die Patientin die Praxis mit der fest arretierten Oberkieferprothese verlassen. Mehr...
Von DS Frank Schrader    aktualisiert am 11.07.2011

Worauf es bei einer individuellen Farbzusammenstellung wirklich ankommt

Abb. 1: Frakturierte Schneidekante bei einer 66-jährigen Patientin.
Wer häufig Frontzahnrestaurationen aufbaut, weiß, dass es mehr auf die Helligkeit (Value) und die Opazität des Materials ankommt als auf die Farbe selbst. Solange diese Werte stimmen, kann man demnach auch alternative Schichtkonzepte wagen, ist Prof. Dr. Ernst überzeugt. Er erläutert nachfolgend anhand der Versorgung einer frakturierten Schneidekante mit einer direkten Kompositrestauration, wie man erfolgreich eine individuelle Farbe abseits der üblichen Herstellerempfehlungen zusammenstellt, und zwar gemäß der Devise „Helligkeit und Opazität versus Farbton“. Mehr...
Von Prof. Dr. Claus-Peter Ernst    aktualisiert am 08.07.2011

Erfahrungen mit dem Ofensystem VITA VACUMAT New Generation

Nachfolgend berichtet ein Kollege über seine Erfahrungen mit dem Ofensystem VITA VACUMAT New Generation , das er seit über einem Jahr in seiner Praxis anwendet. Herstellerseitige Produktangaben sind im Artikel integriert. Mehr...
Von Dr. med. dent. Jörg Michel    aktualisiert am 04.07.2011

Der erosive Zahnhartsubstanzverlust – eine unterschätzte Gefahr – Teil 1

Abb. 1: Das klinische Bild der sich manifestierenden Erosion (hier vor allem an den Zähnen 14 und 13) ist nicht immer leicht zu erkennen. Insbesondere wenn sich mehrere verschiedene (in ihrer Ausprägung eher unscheinbare) klinische Befunde überlagern, springen dentale Erosionen nicht sonderlich ins Auge.
Der Verlust der natürlichen Zahnhartsubstanz durch erosive Prozesse ist meist schleichend und läuft oft unerkannt ab. Der Abtrag von Zahnschmelz und Dentin ist dabei irreversibel. Umso wichtiger ist es, Ursachen, Erscheinungsbild und präventive Strategien, vor allem im Rahmen der häuslichen Mundhygiene und Zahnpflege, zu kennen, wie sie nachfolgend vorgestellt werden. Angaben zu den verwendeten Produkten fließen in die Darstellung ein. Mehr...
Von Dr. Markus Th. Firla    aktualisiert am 30.06.2011

23. Internationaler Kongress für Kinderzahnheilkunde (IAPD 2011), Athen, Griechenland

Mehr als 80% würden es wieder tun: Lachgassedierung bei kleinen Patienten sehr erfolgreich

Dr. Frank G. Mathers
Mehr als 80% der Kinder, die erstmals eine Zahnbehandlung unter Lachgassedierung erlebt haben, möchten auch beim nächsten Zahnarztbesuch nicht darauf verzichten. Aus Sicht des Zahnarztes führt die Lachgassedierung bei 9 von 10 Patienten zum gewünschten Effekt. Das zeigen die Ergebnisse einer neuen Studie des Kölner Instituts für dentale Sedierung (IdS), die auf dem 23. Internationalen Kongress für Kinderzahnheilkunde (IAPD 2011) in Athen, Griechenland vorgestellt wurde[1]. Mehr...
Von Dr. Frank G. Mathers, Institut für dental Sedierung    aktualisiert am 30.06.2011

Füllungstherapie mit SDR – klinische Erfahrungen

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Seit Anfang 2010 bietet DENTSPLY DeTrey das Dentinersatzkomposit SDR (Smart Dentin Replacement) auf dem deutschen Markt an. Im Dezember letzten Jahres lud das Unternehmen zu einer Expertentagung ein. Die Teilnehmer dieser Runde, u. a. Prof. Dr. R. Frankenberger (Universität Marburg), Prof. Dr. M. Naumann (Universität Ulm), ZA A. Kluschke, MSc. (Hamburg), Dr. M. Holzmeier (Crailsheim) und Dr. W. Stoltenberg (Bochum,) referierten über ihre Erfahrungen mit SDR, die hier nachfolgend unter Nennung von Produktangaben vorgestellt werden. Mehr...
Von Gerhard Frensel    aktualisiert am 27.06.2011

Expertentipps im „Heimkino“

Videoclips vom 10. Keramiksymposium

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Auf wie vielen Fortbildungsveranstaltungen waren Sie im vergangenen Jahr? Können Sie sich noch genau an die Inhalte erinnern? Geht es Ihnen nicht auch so, dass gedruckte Abstracts nicht immer sehr ergiebig sind? Und dass Sie gern so manches Referat im Nachhinein mit „Wort und Bild“ nochmals anhören möchten? Die neue Technik kann hier wirklich weiter helfen: Mehr...
Von AG Kermik    aktualisiert am 14.06.2011

Neue Generation von Mikroveneers

Abb. 1: Eine Aufnahme der Ausgangssituation.
Ein deutsches Dentalunternehmen bietet seit einiger Zeit 0,3 mm dünne, aus den USA stammende Keramikschalen an. Diese hauchdünnen Veneers sollen sich ohne die sonst übliche bzw. notwendige Zahnpräparation – entsprechend einer Kontaktlinse an das Auge – exakt an die individuelle Zahnform anpassen, dabei aber so stabil und flexibel sein, dass sie sich sicher verarbeiten lassen. Nachfolgend werden sie unter Einbeziehung der entsprechenden Herstellerangaben vorgestellt. Mehr...
Von Dr. Peter Braunert    aktualisiert am 14.06.2011

Zahnerosion: Ergebnisse einer Praxisbefragung der IHCF-Stiftung

Abb. 1: Zahnschäden durch Erosion in % der Patienten nach Region der Praxis.
Die Stiftung zur Förderung der Gesundheit – IHCF – hat, unterstützt von Sensodyne, in einer groß angelegten Praxisbefragung Erfahrungen und Beobachtungen zum Thema des erosiv bedingten Verlustes der Zahnhartsubstanz gewinnen wollen – und bekommen. Nachfolgend erhalten Sie eine Zusammenfassung der Ergebnisse. Mehr...
Von Dr. Volker Scholz    aktualisiert am 10.06.2011

Workflow-Option: Digitale Abformung + Presstechnik

Abb. 1: Lava™ Chairside Oral Scanner für die digitale Präzisionsabformung mit schmal auslaufendem Handstück.
Die digitale Abformung macht sowohl dem Patienten als auch dem Zahnarzt das Leben leichter: für den Patienten gestaltet sie sich komfortabler und für den Zahnarzt ist dieses Verfahren schneller als die konventionelle Abformung. Interessant für den Zahnarzt, der diese relativ neue Technologie in seinen Praxisalltag integrieren möchte, ist die Tatsache, dass eine digitale Abformung nicht grundsätzlich einen komplett digitalen Workflow erfordert. Möglich ist auch eine Kombination mit konventionellen Fertigungsverfahren, wie das folgende Fallbeispiel zeigt. Produktangaben zum benutzten Scanner fließen in die Ausführungen ein. Mehr...
Von Dr. Till Moog    aktualisiert am 08.06.2011

Komet EndoPilot: Das modulare All-in-one-Multifunktionssteuergerät

Abb. 1: Der EndoPilot von Komet: Endo-Motor, Apexlocator und Obturationssystem in einem.
Der Komet EndoPilot* wurde mit dem Ziel entwickelt, dem endodontisch tätigen Zahnarzt ein hochpräzises Gerät für alle Aufgabenbereiche der Endodontie an die Hand zu geben und zugleich die Zahl der benötigten Einzelgeräte für alle verschiedenen Schritte der endodontischen Therapie zu reduzieren. Das Ergebnis: ein Baukastensystem, das jederzeit erweiterbar ist. Der Autor beschreibt Aufbau, Funktion und erste Eindrücke bei der Anwendung dieses Geräts. Herstellerinformationen liegen den Ausführungen zugrunde. Mehr...
Von Dr. Matthias J. Roggendorf    aktualisiert am 06.06.2011

Der schmerzempfindliche Zahn – lästige Überempfindlichkeit oder manifeste Erkrankung?

Abb. 1: Entblößte Dentinbereiche an den Wurzeln oberer Seitenzähne sowie des Eckzahnes im ersten Quadranten.
Das Erkennen der reizbedingten "dentinen Hypersensibilität" eines Zahnes und die damit verbundene Behandlung gehören zu den alltäglichen Aufgaben des Zahnarztes. Die diagnostische Abgrenzung des auch als "Zahnhalsüberempfindlihckeit" beschriebenen Krankheitsbildes von dem einer anderweitigen Erkrankung des betroffenen Zahnes ist aber nicht immer leicht. Hilfreich dabei ist ein klares Anamnese-Diagnostik-Protokoll, wie es imfolgenden Beitrag beschrieben wird. Im Rahmen der Therapie sollte die häusliche Zahnpflege einbezogen werden; der Autor empfiehlt im Folgenden, spezifische Zahnpflegeprodukte zu verwenden (Herstellerangaben fließen in die Empfehlung mit ein). Mehr...
Von Dr. Markus Th. Firla    aktualisiert am 05.06.2011

Lithiumdisilikat, die unbemerkte Revolution in der Vollkeramik? Teil 2

Abb. 1: Zustand nach Kronenpräparation.
Der Dentalmarkt stellt für die Vollkeramik ein breites Materialangebot zur Verfügung, das verschiedene Materialgruppen beinhaltet. Die Autoren des folgenden Beitrages haben sich bereits im 1. Teil Ihres Beitrages gefragt, welches Material aus der Fülle des Angebotes ihren Anforderungen und denen ihrer Patienten gerecht wird. Zirkoniumdioxid, Glaskeramik, Lithiumdisilikat, Feldspatkeramik sind die Vollkeramikmaterialien, die sie am häufigsten in ihrer Praxis nutzen. Ihr Einsatz erfolgt situationsbedingt, wie der nachfolgende Materialvergleich anhand dieser vier Keramiken eines Herstellers beispielhaft und unter Einbeziehung der Produktcharakteristika erläutert. Mehr...
Von Dr. Gerhard Werling, Dr. Ute Werling    aktualisiert am 30.05.2011

Langzeiterfahrungen mit dem Exatec-Stift-System

Abb. 1: Aktuelle Aufnahme einer fast 20-jährigen Versorgung: Stabile Freiendbrücke 14–16 mit Exatec-S-Stiften an 14 und 15.
Nachfolgend berichtet ein Kollege über seine 20-jährige Erfahrung mit einem auf dem Markt erhältlichen Stiftsystem zur Direktversorgung endodontisch behandelter Zähne. Er stellt das System und seine grundsätzlichen Anforderungen an die Versorgung ebenso wie klinische Fälle und die Anwendung vor. Mehr...
Von Dr. Hans-Werner Bertelsen    aktualisiert am 24.05.2011

Advertorial

Ein kostenloses Poster für Ihre Praxisräume

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Glücklich sitzt der Patient auf dem Behandlungsstuhl und strahlt seinen Zahnarzt an. Am Ende des neu gestalteten Cartoons von Semperdent steht ein Happy End – wie im Märchen. Begonnen hatte die Geschichte jedoch mit einer für den Patienten niederschmetternden Diagnose: „Der Zahn muss raus.“ Mehr...
Von Semperdent Zahnersatz GmbH    aktualisiert am 19.05.2011

Lithiumdisilikat, die unbemerkte Revolution in der Vollkeramik? Teil 1

Abb. 1: Situation vor der Behandlung.
Nicht nur in der CAD/CAM-Technologie, sondern auch in der nicht computergestützten Fertigung von Zahnrestaurationen taucht in einem Zug mit dem Begriff Vollkeramik immer wieder das Zirkoniumdioxid auf – eigentlich zu Unrecht, denn der Markt bietet zur Vollkeramik ein breites Materialangebot an, das verschiedene Materialgruppen beinhaltet. Die Autoren des folgenden Beitrages haben sich gefragt, welches Material aus der Fülle des Angebotes ihren Anforderungen und denen ihrer Patienten in der Praxis gerecht wird, und haben sich neben verschiedenen anderen Keramiken u. a. für Lithiumdisilikat entschieden. Sie erläutern unter Einbeziehung der entsprechenden Herstellerangaben die Werkstoffkennzeichen und Indikationen von Lithiumdisilikat und anhand eines klinischen Falls die Integration des Werkstoffs in die tägliche Praxisroutine. Mehr...
Von Dr. Gerhard Werling, Dr. Ute Werling    aktualisiert am 18.05.2011

Mini-Implantate: Wenn klassische Implantate an ihre Grenzen stoßen

Mini-Implantate sind eine Behandlungsalternative für bestimmte Situationen, in denen man bewusst keine klassischen Implantate einsetzen kann oder auch möchte. Der vorliegende Beitrag gibt einen Überblick über die generellen Chancen und die genauen Einsatzgebiete von Mini-Implantaten. Außerdem stellt er relevante Studien und Erfahrungen aus der Praxis vor. Mehr...
Von Dr. Christian Ehrensberger    aktualisiert am 18.05.2011

IDI-PARO und Deutscher Ärzte-Verlag veranstalteten 1. Interdisziplinäre Diskussionsrunde für Parodontitisfrüherkennung

Anlässlich der IDS 2011 fanden sich Vertreter aus Medizin, Zahnmedizin, Politik und Wissenschaft zur 1. Interdisziplinären Diskussionsrunde für Parodontitisfrüherkennung am Stand des Deutschen Ärzte-Verlages ein.
Mit einer hochkarätig besetzten Diskussionsrunde wurde am 23. März 2011 die Kooperation zwischen der Interdisziplinären Diagnostik-Initiative für Parodontitisfrüherkennung (IDI-PARO) und dem Deutschen Ärzte-Verlag eingeläutet. Im Rahmen der 34. Internationalen Dental-Schau in Köln fand sich eine Runde von Vertretern der Standespolitik und Wissenschaft aus Medizin und Zahnmedizin zusammen, um darüber zu beraten, inwieweit die systematische Diagnose und rechzeitige Therapie der Parodontalerkrankungen in Deutschland ausgebaut werden kann und muss. Mehr...
Von Interdisziplinäre Diagnostik-Initiative für Parodontitisfrüherkennung Stiftungs-GmbH    aktualisiert am 11.05.2011

Neuer Arbeitsstuhl: Die ergonomische Lösung eines alten Problems

Abb. 1: Die Sitzfläche des Arztstuhls HUGO passt sich bei Bewegungen des Zahnarztes automatisch an.
Muskuläre Verspannungen und Bandscheibenvorfälle im Lendenwirbelbereich betreffen Zahnärzte besonders häufig. Um diesen entgegenzuwirken, gibt es eine Reihe von Arbeitsstühlen mit nach vorne geneigter Sitzfläche auf dem Markt. Während sich für die einen der klassische Sattelsitz bewährt hat, stören sich andere möglicherweise an der Art des Knaufes, der für diese Stühle charakteristisch ist. Für diese Kollegen ist nach Meinung des Autors ein neuer Arbeitsstuhl mit intelligenter automatischer Ausgleichsreaktion geeignet. Mehr...
Von Peter Fischer    aktualisiert am 10.05.2011

Moderne Fotopolymere in der restaurativen Zahnheilkunde

Abb. 1: Zahn 11 und Zahn 21 haben sich nach einer endodontischen Behandlung verfärbt und weisen eine orale Neigung auf. Kariöse Läsionen an Zahn 12 im Approximal- und Labialbereich.
Direkte Veneers sind eine schnelle und elegante Lösung für die Behandlung ästhetisch defizitärer Frontzähne. Unabdingbar für den Erfolg dieser Methode sind ein hochästhetisches Material sowie ein sensibles Vorgehen bei der Farbwahl und der Schichtung. Um das Arbeitsverfahren zu verdeutlichen, werden im Rahmen des folgenden Anwenderberichts alle Schritte zur Herstellung direkter Veneers mit Amaris von der Farbnahme bis zum Finieren beschrieben. Produktangaben fließen in die Ausführungen ein. Mehr...
Von Prof. Irina K. Lutskaya, Dr. Natalya V. Novak    aktualisiert am 10.05.2011

Vollkeramische CAD/CAM-Restaurationen bei einem extremen Abrasionsgebiss

Abb. 1: Das OPG zeigt die Ausgangssituation: 48, 32, 42 sind nicht erhaltungsfähig, Wurzelreste an 24.
Im folgenden Beitrag wird die prothetische Rehabilitation eines extremen Abrasionsgebisses mit mehreren Schalt- und Freiendlücken mittels digitaler CAD/CAM-Technik demonstriert. Die im Behandlungsfall verwendeten Materialien bzw. Geräte sind um Produkt- bzw. Herstellerangaben ergänzt. Mehr...
Von Dr. Achim Sieper M.Sc.    aktualisiert am 12.04.2011

Präzise Abformung: Grundstein für eine passgenaue Versorgung

Abb. 1: Das Weichgewebe wurde durch das Provisorium abgestützt und geformt.
Viele Patienten entscheiden sich heute für implantatgetragene Versorgungen aus Vollkeramik, wenn ein Zahn ersetzt werden soll. Denn auf diese Weise lassen sich ästhetisch sowie funktionell hervorragende Ergebnisse erzielen. Um dies jedoch sicherzustellen, muss der gesamte Arbeitsprozess – von der Abformung bis zur Eingliederung der Versorgung – mit großer Sorgfalt und Genauigkeit durchgeführt werden, wie der Kollege am folgenden Fallbeispiel deutlich macht. Mehr...
Von Dr. Carlos Sabrosa    aktualisiert am 21.03.2011

Sichere Haftung an Schmelz und Dentin

Abb. 1: Ausgangssituation: Karies an 14.
Nachfolgend stellt der Kollege Andreas Kluschke das Adhäsiv XP Bond vor, dass er routinemäßig in seiner Praxis verwendet. Mehr...
Von ZA Andreas Kluschke MSc.    aktualisiert am 15.03.2011

Neuer Schnuller verhindert Zahnfehlstellungen

Der neue Schnuller Dentistar.
Studie von Wittener Zahnmediziner zeigt: Weniger frontal offene Bisse bei 16 Monate alten Kindern. Mehr...
Von Universität Witten/Herdecke, Prof. Dr. Stefan Zimmer    aktualisiert am 15.03.2011

Ein Fallbeispiel

Zahnärztliche Kooperation bei Implantation und prothetischer Versorgung

Abb. 1: Das OPG zeigt den Ausgangsbefund mit den fehlenden Zähnen 35 und 36.
Im nachfolgenden Patientenfall zeigt der Autor die Insertion und Sofortbelastung von drei einteiligen Implantaten sowie das einfache prothetische Prozedere der Eingliederung eines Zirkondioxidblockes. Dabei stellt dieser Fall für ihn eine mögliche Kooperation zwischen einem Implantologen und dem Hauszahnarzt dar, der nach der Implantation die prothetische Versorgung übernimmt. Mehr...
Von DS Frank Schrader    aktualisiert am 10.03.2011

Die Studiengruppe für Restaurative Zahnheilkunde e.V.

Für einen freundschaftlichen, kollegialen, wissenschaftlichen Austausch

Abb.1 05
Die Studiengruppe für Restaurative Zahnheilkunde widmet sich in erster Linie der zahnmedizinischen Fortbildung und der Förderung eines intensiven Austauschs unter Kollegen. Die Zeitschrift ZMK kooperiert mit der Studiengruppe und wird Ihnen in weiteren Ausgaben Fachbeiträge der Mitglieder präsentieren sowie Sie über Fortbildungsveranstaltungen und aktuelle Entwicklungen informieren. Doch lesen Sie zunächst ein „Gruppenportrait“. Mehr...
aktualisiert am 09.03.2011

Wechselbeziehungen zwischen Diabetes mellitus und Parodontitis

Bedeutung der Mundgesundheit bei Diabetikern

Viele Diabetiker wissen noch zu wenig über den Zusammenhang von Diabetes mellitus und Parodontitis.
Parodontitis wird als Folgeerkrankung des Diabetes mellitus oft unterschätzt. Doch Diabetiker haben ein bis zu dreifach erhöhtes Risiko an Parodontitis zu erkranken (1). Sie weisen gleichzeitig eine verstärkte Progression parodontaler Erkrankungen bei reduzierter Therapieantwort auf eine Parodontitisbehandlung auf (2). Umgekehrt verstärkt die chronische Entzündung die Insulinresistenz der Gewebe und erschwert somit die optimale Blutzuckereinstellung (2). Die zu Anfang des Jahres 2010 gegründete Initiative „Gesund im Mund bei Diabetes“ hat sich zum Ziel gesetzt, Aufklärung über die Wechselbeziehungen zwischen beiden Erkrankungen, ihre Risikofaktoren und Prophylaxemöglichkeiten zu betreiben und strebt eine Ergänzung der evidenzbasierten Leitlinien der zuständigen Fachgesellschaften an. Mehr...
Von Initiative "Gesund im Mund bei Diabetes"    aktualisiert am 08.03.2011

Umsetzung wissenschaftlicher Inhalte im Fokus

Studiengruppe für restaurative Zahnerhaltung e.V.

Studiengruppe für restaurative Zahnheilkunde, anlässlich der Herbsttagung 2010.
Die „Studiengruppe für restaurative Zahnheilkunde e.V.“ wurde vor 35 Jahren auf Initiative von Dr. Joachim Schulz-Bongert gegründet. Sie hat derzeit 110 Mitglieder. Ziel der Gruppe ist die Veranstaltung von Fortbildungskursen und Tagungen auf hohem Niveau. Dabei liegt immer ein wesentliches Augenmerk auf der praktischen Umsetzung wissenschaftlicher Inhalte. Offener kollegialer Austausch sowie die Bereitschaft, sich auf die Finger schauen zu lassen, sind selbstverständlich und ergeben sich durch das freundschaftliche Verhältnis der bundesweit ansässigen Mitglieder der Studiengruppe. Die Zeitschrift ZMK ist das Printorgan der Studiengruppe. Mehr...
aktualisiert am 08.03.2011

Innovatives Abformsystem liefert CAD/CAM-gefertigte, patientenspezifische Implantatabutments

Abb. 1: Bukkale Ansicht des Encode®-Gingivaformers regio 14 nach Abheilung des Weichgewebes (Höhe 4 mm, Emergenzprofil 5 mm).
Im folgenden Beitrag wird ein neues Verfahren zur Abformung von Implantaten vorgestellt, das die Anwendung herkömmlicher Abformpfosten überflüssig macht. Stattdessen liefert die einfache Situationsabformung eines speziellen Encode®-Gingivaformers alle notwendigen Informationen. Darüber hinaus ist das Verfahren ein ideales Bindeglied zu modernster CAD/CAM-Technologie bei der Herstellung individueller Implantatabutments. Die Fallpräsentationen erläutern das System und das klinische Vorgehen. Produktangaben fließen in die Ausführungen ein. Mehr...
Von Dr. Christian Lamest    aktualisiert am 07.03.2011

Produkthighlight von Tokuyama

Fließfähige Komposite mit breitem Einsatzspektrum

Estelite Flow Quick.
Die Tokuyama Corporation mit Hauptsitz in Tokyo, Japan, ist seit 1978 auf dem Dentalmarkt vertreten – ihren Ursprung hatte sie im Chemikalienbereich. Zu den von der Tokuyama Dental Corporation entwickelten und weltweit vertriebenen Produkten (Vertriebspartner in Deutschland ist die Kaniedenta GmbH in Herford) zählen u. a. das Fließfähige Supra-Nanofüller-Komposit mit „Quick-Polymerisation“ und sphärischen Füllstoffen. Mehr...
aktualisiert am 24.02.2011

Eine erfolgreiche implantologische Versorgung setzt eine sorgfältige Planung voraus

Abb. 1: Seitenaufnahme des Ausgangsbefundes (rechts).
Der nachfolgende Case Report hat das Ziel, die Wichtigkeit und Bedeutung der präimplantologischen Planung in den Vordergrund zu stellen und deren Rolle für die Vorhersagbarkeit des Endergebnisses zu beschreiben. Sowohl eine dreidimensionale Befunderhebung als auch die Anwendung einer Implantatsoftware zur Planung von Augmentationsmaßnahmen und Implantatinsertionen beeinflussen das Ergebnis maßgeblich, so die Erfahrung der Autoren. Auch weitere beeinflussende Faktoren werden dargestellt. Herstellerangaben zum verwendeten Produktsystem fließen in die Ausführungen ein. Mehr...
Von Dr. Wilfried Thomas Reiche, Dr. Golman von Rimon    aktualisiert am 10.02.2011

Langfristig erfolgreiche Restaurationen mit einem Nanofüllerkomposit

Abb. 1: Ausgangssituation: Amalgamfüllung an Zahn 16 sowie alte Kompositrestaurationen an Zahn 15.
Sekundärkaries aufgrund undichter Kompositfüllungen? Das muss schon lange nicht mehr sein. Wie eine Kariesprogression mit modernen Materialien verhindert werden kann, wird im folgenden Anwenderbericht erläutert. Anhand eines Patientenfalls werden das adhäsive Vorgehen und der Aufbau der Restauration mit dem auf Nanotechnologie basierenden Material Filtek™ Supreme XTE Universal Composite Schritt für Schritt aufgezeigt. Mehr...
Von Dr. Wolfram Olschowsky    aktualisiert am 19.01.2011

Die digitale Präzisionsabformung – ein Erfahrungsbericht

Abb. 1: Der Lava™ Chairside Oral Scanner für die digitale Präzisionsabformung.
Digitale Verfahren erfreuen sich in immer mehr Bereichen der Zahnheilkunde wachsender Popularität. Ein Beispiel ist das Intraoralscannen für die digitale Abformung. Im folgenden Beitrag wird die Anwendung eines Intraoralscanners, unter Nennung von Produktangaben, anhand eines Fallbeispiels vorgestellt und aufgezeigt, in welcher Weise die Praxisabläufe durch eine digitale Präzisionsabformung optimiert werden. Mehr...
Von Dr. Till Moog    aktualisiert am 03.01.2011

Experten plädieren für Rauchentwöhnung in der Zahnarztpraxis

Rauchen gefährdet Allgemein- und Mundgesundheit und reduziert die Erfolgsaussichten einer zahnärztlichen Behandlung. Die Einflüsse des Rauchens auf die Mundgesundheit und die Frage, wie ein optimales Rauchentwöhnungsmanagement in der zahnärztlichen Praxis aussehen kann, diskutierten Experten auf einem Pressegespräch des forschenden Arzneimittelherstellers Pfizer in Frankfurt anlässlich des Deutschen Zahnärztetages 2010. Mehr...
Von Pfizer Deutschland GmbH    aktualisiert am 20.12.2010

Neuer Extraktor: Entfernung eines frakturierten WK-Instruments am klinischen Fallbeispiel

Abb. 1: Das Endo Rescue Kit 4601 (Komet) enthält 5 Instrumente: einen zylindrisch-konischen Bohrer mit nicht schneidender Spitze, einen kurzen Gates-Bohrer Nr. 4, einen Gates-Bohrer Nr. 3, einen Zeigerbohrer und einen Trepanbohrer.
Für die Entfernung eines im Wurzelkanal frakturierten Aufbereitungsinstruments werden verschiedene Hilfsmittel angeboten. Die Aufbereitungsinstrumente sowie deren Frakturursachen werden nachfolgend erläutert. Ebenso wird ein neu auf dem Markt erhältliches Instrumentenkit für solche Fälle vorgestellt und sein Einsatz anhand eines klinischen Falls Schritt für Schritt beschrieben. Nützlich ist der Hinweis, wie der Einsatz eines entsprechenden Bohrers z. B. mit einer Ultraschallspitze oder einer mit Komposit gefüllten Kanüle kombiniert werden kann. Produkt- bzw. Herstellerangaben sind im Beitrag aufgeführt. Mehr...
Von Dr. Dominique Martin    aktualisiert am 14.12.2010

Gestalten Sie Ihre eigene Weihnachtsgrußkarte

Weihnachtskarten-plus.de – ein neuer Online-Shop

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Weihnachtskarten-plus.de heißt ein neuer Online-Shop, der Ihnen als Praxisinhaber ermöglicht, ganz bequem und individuell online ihre Weihnachtskarten zu gestalten. Diese können Sie mit Ihrem Praxislogo oder Foto des Praxisteams schmücken - und dies bereits bei einer Bestellmenge ab 30 Stück. Mehr...
Von WEIHNACHTSKARTENplus Litei Verlag    aktualisiert am 23.11.2010

Limbomarketing

limbomarketing
Was Gesundheitsunternehmer erfolgreich macht Mehr...
Von All Dente    aktualisiert am 10.11.2010

Ein Fallbeispiel

Aufeinander abgestimmtes Sortiment von Kompositen und Adhäsiven optimiert Füllungstherapie

Abb. 1: Ausgangssituation.
Dr. Carsten Thuma ist davon überzeugt, dass nur ein aufeinander abgestimmtes Sortiment von Kompositen und Adhäsiven eine optimale Verbindung für höchste Ansprüche in der modernen Füllungstherapie liefert. Anhand einer Produktkombination, für die er sich entschieden hat, beschreibt er unter Angabe der Produkteigenschaften an einem klinischen Fallbeispiel die schrittweise Vorgehensweise. Mehr...
Von Dr. Carsten Thuma    aktualisiert am 09.11.2010

Präzisionsabformungen mit Aquasil Ultra

Abb. 1: Aquasil Ultra XLV verteilt sich homogen auf B4.
Die detailtreue Abformung ist eine entscheidende Voraussetzung für passgenauen Zahnersatz. Damit ein präparierter Zahn möglichst in seinen Originaldimensionen abgeformt werden kann, stehen dem Zahnarzt spezielle, aufeinander abgestimmte Materialien zur Verfügung. Von besonderer Bedeutung sind hier moderne A-Silikone. Beispiele hierfür sind das Abformmaterial Aquasil Ultra und der in Kombination damit einzusetzende Oberflächen-Optimierer B4, die nachfolgend vom Hersteller vorgestellt werden. Produktangaben fließen in die Ausführungen ein. Mehr...
Von Andreas Bölli    aktualisiert am 08.11.2010

Neues Verfahren zur Zahnrekonstruktion

Abb. 1: Frontale Portraitaufnahme mit geschlossenem Mund …
Ein immer wiederkehrendes Problem für Zahntechniker und Zahnarzt ist die Wahl der richtigen Zahnform und Zahnstellung bei fehlenden oder stark abradierten Zähnen. Nur wenn diese mit dem Gesichtstyp des Patienten harmonieren, sind die neuen Zähne nicht als Zahnersatz erkennbar. Um dem Zahntechniker die Rekonstruktion der dentofazialen Harmonie zu erleichtern, wurde ein neues Zahnrekonstruktionssystem (kurz ZRS) mittels Gesichtsanalyse entwickelt. Grundlage der Entwicklung ist die Tatsache, dass die Gesichts- und Nasenformen in einem mathematischen Verhältnis zur typgerechten Zahnform und -stellung stehen. Nachfolgend stellt der Entwickler selbst das System kurz vor. Mehr...
Von MANFRED WIEDMANN    aktualisiert am 29.10.2010

Schmerzreduktion durch Ablenkung

Blick in die Natur auf dem Behandlungsstuhl

„Um zu begreifen, dass der Himmel überall blau ist, braucht man nicht um die Welt zu reisen“ (Johann W. v. Goethe) Mehr...
Von Sky Factory Deutschland OHG    aktualisiert am 28.10.2010

Konservative Parodontitisbehandlung plus Chlorhexidin

Abb. 1: Entnahme des PerioChips aus dem Blister.
Am folgenden Fallbeispiel beschreibt die Autorin den Erhalt eines unteren Schneidezahnes bei chronischer Parodontitis, welcher konservativ und unter Einsatz eines Antiseptikums behandelt wurde. Mehr...
Von Annegret Heise    aktualisiert am 18.10.2010

Fingerspitzengefühl ist gut – Ultraschall-Kontrolle besser

Abb. 1: Der Perioscan.
Ein Ultraschallgerät, welches subgingivale Konkremente erkennen und auch beseitigen kann, sorgt für mehr Sicherheit und Erfolg bei der Diagnostik und Behandlung der Parodontitis, findet Dr. Alexander Kuhr, der seit 1997 ein solches Gerät in seiner Praxis einsetzt. Nachfolgend berichtet er unter Einbeziehung von Produktangaben über seine Erfahrungen. Mehr...
Von Dr. Alexander Kuhr    aktualisiert am 15.10.2010

Minimalinvasive implantologischprothetische Behandlungskonzepte

Abb. 1: Implantat und Steg im OPG post operationem.
Mit Augmentationen, Weichgewebsrekonstruktionen und einer exzellenten Prothetik lassen sich heute hervorragende Resultate erzielen – gerade auch in ästhetischer Hinsicht. Jedoch lässt sich längst nicht jeder Patient für die teilweise umfangreichen chirurgischen Eingriffe, die über Monate dauernden Heilungsphasen und eine hochpreisige Prothetik motivieren. Deshalb verzichtet der Autor des folgenden Beitrages bei solchen Patientenwünschen bewusst auf rotationsgesicherte Implantate, um eine einfacherere Prothetik anbieten zu können, so seine Ausführungen. Nachfolgend stellt er die in seiner Praxis angebotenen Versorgungen zu diesen Wünschen anhand von Fallbeispielen vor. Produktangaben zum verwendeten Implantatsystem fließen in die Darstellung ein. Mehr...
Von Dr. Georg Huber    aktualisiert am 14.10.2010

Mini-Implantate: Eine indikationsabhängige Behandlungsalternative

Abb. 1: Das Mini-Implantat ist einteilig und besitzt einen Kugelkopf. Gegen ihn wird die Prothese mit basal eingeklebtem Metallgehäuse (in der Zeichnung: oben) gedrückt. Der eingelassene Gummiring (Mitte) schnappt über den Kugelkopf und die Prothese sitzt schaukelfrei.
Herausnehmbare Prothesen können durch die Insertion von Mini-Implantaten stabilisiert werden und bieten deshalb in der Praxis u. U. aus medizinischen oder finanziellen Beweggründen eine Behandlungsalternative zur konventionellen Implantologie, wie der Autor des folgenden Beitrages ausführt. Beispielhaft wird dargestellt, wie sich ein vorhandener Zahnersatz mit Mini-Implantaten stabilisieren lässt und eine Indikationserweiterung im Falle eines Pfeilerverlusts bei Teleskopprothesen erfolgt. Produktangaben sind im Beitrag integriert. Mehr...
Von Dr. Christian Ehrensberger    aktualisiert am 13.10.2010

Die Implantatabformung: Reproduktion sucht Präzision

Abb. 1: Klinischer Fall 1 – OPG: Zustand nach Extraktion der Restzähne im Unterkiefer.
Für den ästhetischen und funktionellen Erfolg einer implantatgetragenen Suprakonstruktion spielt der Abdruck eine entscheidende Rolle, denn nur wenn die klinische Implantatposition exakt auf das herzustellende Meistermodell übertragen wird, kann die Suprakonstruktion passgenau hergestellt werden. Abdruckqualität und die Qualität der Versorgung können durch die Praxis beeinflusst bzw. optimiert werden: durch die Kenntnis und damit Vermeidung möglicher Abformfehler sowie das Zusammenspiel aller beteiligten Teampartner, wie Dr. Gehrke im Folgenden ausführt. Mehr...
Von Dr. Peter Gehrke    aktualisiert am 12.10.2010

Versorgung einer Schaltlücke mit subgingivalen Keramikimplantaten – ein Fallbeispiel

Abb. 1: Die Ausgangssituation.
Im folgenden Beitrag stellt ein Kollege die Versorgung einer Schaltlücke mit zwei zit-vario-z-Implantaten und die anschließende Versorgung mit Vollkeramik-Einzelkronen dar. Mehr...
Von Vera Neckermann, Dr. Igor-Michael Borrmann    aktualisiert am 07.10.2010

Übereinstimmung von gewünschter und erreichter Farbgebung von Verblendungen

In-vitro-Untersuchung der Passgenauigkeit von Einzelzahnkronen im Seitenzahn-Bereich

Klaus Spitznagel, Geschäftsführer von Permadental (2.v.l.) sowie Prof. Dr. Bernd Wöstmann, Abteilungsleiter Polinklinik für Zahnärztliche Prothetik der Universität Gießen (3.v.l.) waren im Rahmen einer Studie vor Ort im Zahntechnischen Labor der Permadental in Shenzhen/Hongkong. Mit auf dem Bild Godfrey S. K. Ngai (r.), Director und CEO Modern Dental Laboratory, sowie Joey Wong (l.), Director of Customer Service.
Im Rahmen einer In-vitro-Untersuchung wurde kürzlich die Qualität von Einzelkronen, die im Zahntechnischen Labor der Permadental GmbH in Shenzhen/HongKong angefertigt wurden, durch Prof. Dr. B. Wöstmann und sein Team anhand wichtiger klinisch relevanter Eigenschaften (Randschlussgenauigkeit, interne Passgenauigkeit, Okklusion, Approximalkontakte) untersucht. Ebenso wurde eine Bewertung der Zahnfarbe festsitzender Restaurationen durchgeführt. Die Ergebnisse dieses Gutachtens sind nachfolgend zusammengefasst. Mehr...
Von PERMADENTAL Zahnersatz BV    aktualisiert am 30.09.2010

Happy Birthday zmk-aktuell.de und zp-aktuell.de

Bild: (C) mamamawu/PIXELIO
Ein Jahr alt sind die beiden „Babys“ und den Kinderschuhen schon längst entwachsen. Im Oktober 2009 wurden die Zeitschriftenportale www.zmk-aktuell.de und www.zp-aktuell. de aus der Taufe gehoben. Mehr...
Von Redaktion ZMK und ZP    aktualisiert am 29.09.2010

Integrierter ApexLocator erhöht Effizienz

Abb. 1: Der Feilenverlauf im Kanal wird auf der Bedienoberfläche EasyTouch von TENEO visualisiert.
Ein Tischgerät für den ApexLocator? Aus Sicht von Dr. Holger Scheller ist das nicht nötig, wenn man wie er eine Behandlungseinheit mit einem digitalen Gerät zur Apexlokalisation nutzt. Welche Vorteile daraus – unter anderem in puncto Workflow – entstehen, schildert er nachfolgend unter Einbeziehung entsprechender Produktangaben. Mehr...
Von Dr. Holger Scheller    aktualisiert am 17.09.2010

Fehler bei der adhäsiven Befestigung von Veneers

Was habe ich aus diesem Misserfolg gelernt? – Teil 1

Abb. 1: Patientenfall vor KFO-Behandlung von vorne: negative Lachlinie, lange obere Eckzähne, übermäßig sichtbare untere Frontzähne
Auch in der Zahnmedizin spricht man zunehmend über Misserfolge, um erfolgreicher zu sein. Der Autor Professor Dr. Nasser Barghi ist Leiter der Abteilung Ästhetische Zahnheilkunde der University of Texas, San Antonio, USA. Sein Schwerpunkt in Forschung und Lehre ist die ästhetische-funktionelle Zahnheilkunde (bonding dentistry), die er mit großer Leidenschaft betreibt. Er berichtet, dass er viel Zeit und Kraft aufgewendet hat, um unerwartet frühe Misserfolge bei adhäsiv befestigten Vollkeramikrestaurationen zu verstehen und dass es demütigend sei, diese einzugestehen. Was er über mögliche Fehler bei der adhäsiven Befestigung von Veneers gelernt hat, erläutert er nachfolgend an einem klinischen Fallbericht. Mehr...
Von Prof. Dr. Nasser Barghi    aktualisiert am 27.08.2010

Berufsbegleitender Studiengang an der Universität Freiburg

MasterOnline Parodontologie & Periimplantäre Therapie

Seit einigen Jahren hat sich an der Universität Freiburg mit wachsendem Zuspruch der Online-Studiengang "MasterOnline Parodontologie & Periimplantäre Therapie“ etabliert, der diesjährig mit dem Thieme-Förderpreis für „Innovative Lehrprojekte und Reformansätze in der medizinischen Ausbildung“ ausgezeichnet wurde. Im Oktober startet nun der nächste Studiengang. Mehr...
aktualisiert am 23.08.2010

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Initiative "Gesund im Mund bei Diabetes" – Parodontitis: Hohes Risiko für Diabetespatienten

Eine interdisziplinäre Zusammenarbeit ist von großer Bedeutung. Die Referenten v.l.n.r.: Dr. Dietmar Oesterreich, Vizepräsident der BZÄK; Prof. Dr. Jörg Meyle, Universität Gießen; Prof. Dr. Dr. Diethelm Tschöpe, Herz- und Diabeteszentrum NRW Bad Oeynhausen, Ruhr Universität Bochum; Dipl.-Biol. Michael Warncke, Colgate-Palmolive gehen mit gutem Beispiel voran.
Parodontitis stellt eine folgenschwere Komplikation des Diabetes dar. Die Wechselwirkungen beider Systemerkrankungen werden jedoch oft unterschätzt. Diabetiker haben aber nicht nur ein dreifach erhöhtes Parodontitisrisiko, bei ihnen schreitet die Parodontitiserkrankung zudem schneller voran und ist stärker ausgeprägt (1,2,3). Umgekehrt stellt auch die Parodontitis selbst einen Risikofaktor für Diabetiker dar. Als chronisch systemische Entzündung wirkt sie sich negativ auf den Diabetes aus, da sie die Insulinresistenz der Gewebe und dadurch die Blutzuckerwerte erhöht und unbehandelt somit das Risiko für andere mit Diabetes assoziierte Folgeerkrankungen ansteigen lässt (4,5). Die zu Anfang des Jahres gegründete Initiative „Gesund im Mund bei Diabetes“ hat sich daher zum Ziel gesetzt, Zahnärzte und Diabetologen für dieses Thema zu sensibilisieren und eine Ergänzung der evidenzbasierten Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Parodontologie (DGP) und der Deutschen Diabetesgesellschaft (DDG) zu bewirken. Träger der Initiative sind die Bundeszahnärztekammer und Colgate-Palmolive. Mehr...
Von Colgate-Palmolive    aktualisiert am 13.08.2010

Hygiene-Management in Praxis und OP

Bis zum 31.12.2010 müssen alle Zahnarztpraxen in Deutschland ein gesetzlich gefordertes Qualitätsmanagement-System (QM) einführen. Um die Praxen bei ihrem Hygienemanagement im Sinne des QM zu unterstützen, wurde ein praxisnaher, leicht verständlicher Lehrfilm produziert. Initiator und Drehbuchautor des Filmes ist Willi Seidenberger, Leiter des MKG-OP am Universitätsklinikum Freiburg. Über zwei Jahrzehnte Erfahrung aus dem Klinikalltag sowie eine Vielzahl an selbst durchgeführten Hygieneschulungen für zahnmedizinische Fachangestellte sind in diesen Lehrfilm eingeflossen. Mehr...
Von pro-hygienica UG    aktualisiert am 04.08.2010

CAD/CAM-Erfahrung: Biogenerische Kronen funktionieren besser

Abb. 1: Eingeblendetes statisches Registrat des Antagonisten.
Die „Architektur“ der Kauflächen ist kein Zufallsprodukt der Natur, sondern sie folgt einem genetischen „Bauplan“. Damit sind die Kauflächen Unikate gleich einem Fingerabdruck, der jeden Menschen differenziert. Die prothetische Kauflächengestaltung durch den Zahntechniker oder mittels der Datenbank in CAD/CAM-Systemen stellt daher – wie der Autor des folgenden Beitrages meint – im Vergleich zur computergestützten Kauflächengestaltung mit der biogenerischen CEREC-Software in funktioneller Hinsicht nur eine Kompromisslösung dar. Warum er das so sieht und welche Erfahrungen er mit dem Einsatz der neuen Software gemacht hat, erläutert er in den nachfolgenden Ausführungen, die auch Produktangaben einbeziehen. Mehr...
Von Dr. Günter Fritzsche    aktualisiert am 26.07.2010

Ein CAD/CAM-Konzept für Praxis und Praxislabor

Abb. 1: Der Lava™ Chairside Oral Scanner C.O.S. dient der digitalen Präzisionsabformung.
Mit zunehmender Verbreitung der CAD/CAM-Technologie hat sich auch eine neue Form des Dentallabors etabliert – das Fräszentrum. Kleinere Labore, für welche die Investition in ein komplettes CAD/CAM-System betriebswirtschaftlich nicht sinnvoll erscheint, lagern die computergestützte Konstruktion und Fertigung von Zahnersatz oder nur die Fertigung an das Fräszentrum aus. Durch diese Optionen gewinnt auch das Praxislabor an neuer Attraktivität. Der Hersteller 3M ESPE berichtet, dass er einen digitalen Workflow entwickelt hat, der dies berücksichtigt und die Praxis sowie das Praxislabor integriert. In die Ausführungen fließen entsprechende Produktangaben ein. Mehr...
Von Benjamin Bittner    aktualisiert am 23.07.2010

Prophylaxe mit 3D-Putztechnologie: Neue Studienergebnisse

Abb. 1: Oral-B Triumph mit SmartGuide sowie einer Auswahl an Aufsteckbürsten mit Reiseetui. Auf dem dazugehörigen Display zeigt ein „Smiley“, dass der Anwender die Mindestputzzeit erreicht hat.
Voraussetzung für den zahnärztlichen Erfolg ist eine effektive häusliche Mundpflege der Patienten. Eine gewünschte gründliche Zahnreinigung gelingt u. a. mit elektrischen Zahnbürsten mit ausgestatteter 3D-Bürstentechnologie, wie die vier nachfolgend vorgestellten, neueren Studien belegen. Im Fokus der Untersuchungen stand die Oral-B Triumph mit SmartGuide. Den Ausführungen zufolge, basierend auf Produktangaben, kann sie durch ihre oszillierend-rotierende Putztechnologie und digitale Navigationshilfe wirkungsvoll die häusliche Prophylaxe unterstützen. Mehr...
Von Dr. Christian Ehrensberger    aktualisiert am 23.07.2010

Endo Rescue: Das Fragment an der Wurzel gepackt

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Der Hauptgrund für eine Instrumentenfraktur ist meist eine unzureichende Präparation der Zugangskavität. Mit dem Endo Rescue Kit (4601) bietet Komet eine einfache und systematische Lösung an, die das Fragment sicher aus dem Kanal entfernt und damit die unangenehme Situation professionell entspannt. Die raffinierte Vorgehensweise zeigt anschaulich das Video. Mehr...
Von Komet/Gebr. Brasseler GmbH &Co KG    aktualisiert am 19.07.2010

Innovatives Kompositkonzept: Mehr Sicherheit in tiefen approximalen Kavitäten

Abb. 1: Die verfärbte Kompositfüllung an 35.
Tiefe approximale Kavitäten stellen den Zahnarzt vor ein Problem: herkömmliche Komposits lassen sich nur schwerlich „hineinspateln“ und es ist eine besondere Herausforderung, gleich mehrere Schichten einwandfrei aufzubringen. Abhilfe verspricht nun die Neuentwicklung SDR, die in Einschichttechnik appliziert wird, ähnlich wie ein Flowable zu verarbeiten ist und nach Herstellerangaben einen deutlich reduzierten Schrumpfungsstress erreicht. Ein niedergelassener Kollege hat das neue Material getestet. Mehr...
Von Dr. Michael Naumann    aktualisiert am 12.07.2010

Wurzelkanäle sicher und zeitsparend aufbereiten

Abb. 1 62
Der Autor Dr. Alexander Kuhr verwendet seit mehr als einem Jahr SIRONiTi APEX mit integrierter Drehmomentbegrenzung für die maschinelle Aufbereitung von Wurzelkanälen. Über seine Erfahrungen im Einsatz des Endo-Winkelstücks berichtet er nachfolgend unter Einbindung von Herstellerinformationen. Mehr...
Von Dr. Alexander Kuhr    aktualisiert am 09.07.2010

Ästhetik und Funktion durch minimalinvasive Behandlungsplanung

Abb. 1 u. 2: Die deutliche Rezession an Zahn 21 stört die Harmonie des Gingivaverlaufs. Dazu kommen das deutliche mediale Diastema und eine auffallende Asymmetrie der beiden oberen zentralen Incisivi.
Die Behandlung von komplexen ästhetischen Fällen ist ein aufwendiger und zeitintensiver Prozess, da gute Gesamtergebnisse immer eine Leistung aus vielen Einzeldisziplinen darstellen und einen regen Informationsfluss zwischen Zahnarzt, Zahntechniker und Patient voraussetzen. Im folgenden Fallbericht wird die Behandlung eines Patienten vorgestellt, der seine Unzufriedenheit mit seinen Oberkieferfrontzähnen und den Wunsch nach Veränderung äußerte: Nach einer funktionellen Vorbehandlung wurde der Verlauf der Gingiva korrigiert und die Frontzähne mit Veneers versorgt. Mehr...
Von Dr. Marcus Striegel, Dr. Thomas Schwenk    aktualisiert am 08.07.2010

CAD/CAM – auf der Suche nach dem „Königsweg“

Abb. 1: Eine Variante der Wertschöpfungskette im CAD/CAM-Prozess. Hilfestellung für Zahnarzt und Zahntechniker, um die richtige Wertschöpfungstiefe für seine individuelle Situation zu ermitteln. © Dr. André Hutsky, Schulungszentrum am Marienplatz, München.
Im Überspagat zwischen spielend leichter Bedienung, maximaler Flexibilität und kalkulierbarem Investitionsrisiko. Mehr...
Von Dr. André Hutsky    aktualisiert am 02.07.2010

Christian Köneke (Hrsg.) 2. Auflage 2010 Quintessenz-Verlag Berlin

Craniomandibuläre Dysfunktion – interdiszipinäre Diagnostik und Therapie

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Die 2. Auflage des Buches ist mit noch mehr beteiligten Fachdisziplinen erschienen und jeder beschreibt mit großer Kompetenz aus seiner Sicht die Zusammenhänge mit der CMD. Daraus ist ein ganzheitliches Konzept entstanden, dass Köneke mit großem persönlichem Einsatz ausgewählt hat. Es öffnet einem die Augen für die Funktion nicht nur des Kiefergelenkes, sondern auch dessen Zusammenhänge mit dem ganzen Körper und manche Misserfolge, die wir nicht verstehen, werden klar, denn wir sehen nur, was wir wissen. Mehr...
Von Dr. Jürgen Dapprich    aktualisiert am 29.06.2010

Richtungsweisende CAD/CAM-Neuprodukte für die ästhetische Front- und Seitenzahnversorgung

Abb. 1: VITABLOCS RealLife ermöglichen eine naturgetreue Frontzahnästhetik.
Im Juni 2010 führte die VITA Zahnfabrik gleich zwei Produktneuheiten für eine effiziente Reproduktion von Front- und Seitenzahnversorgungen in den Markt ein. Mit den neuen VITABLOCS RealLife und der VITA Rapid Layer Technology for CEREC / inLab MC XL setzt das innovative Dentalunternehmen aus Süddeutschland einen Meilenstein bei der Weiterentwicklung von CAD/CAM Materialien. Mehr...
Von VITA Zahnfabrik    aktualisiert am 17.06.2010

curasan AG launcht Knochenersatzmaterial Osbone®

Osbone
Die Entwicklung von Knochenersatzmaterialien ist in den letzten Jahren besonders im Bereich der reinen Gerüstsubstanzen weit fortgeschritten. Die Bandbreite ist groß, sie reicht von autologen über vollsynthetischen bis zu xenogenen Materialien. Ein neues Material ist nun hinzugekommen: Auf der Pressekonferenz der curasan AG am 15.3.2010 in Frankfurt wurde mit Osbone® ein vollsynthetisches Hydroxylapatit der neuen Generation vorgestellt. „Es trägt“, so erläuterte Dr. Wolf-Dietrich Hübner, Leiter des Bereichs Medizin des Herstellers, „im Gegensatz zu bovinen Materialien keinerlei potenzielle Infektions- oder Allergierisiken in sich, welche bei xenogenen Materialien niemals völlig ausgeschlossen werden können.“ Mehr...
Von Dr. Ulrike Oßwald-Dame    aktualisiert am 14.06.2010

Kronentrenner: Einen für alle gibt es nicht

Abb. 1: H34L – der Standardkronentrenner.
Neben dem Rosenbohrer ist der Kronentrenner eines der wichtigen Instrumente in der zahnärztlichen Routine. Heute ist er in seinen unterschiedlichen Ausführungen kaum aus dem Praxisalltag wegzudenken. Dabei entwickelten sich die unterschiedlichen Formen dieses Instruments über eine lange Zeit hinweg und waren oftmals die Antwort der Hersteller auf neue Materialien, wie Keramik oder Zirkonoxid. Wie bei Komet die heutige Vielfalt an Kronentrennern zustande kam und welche Aspekte bei diesen Instrumenten im Vordergrund stehen, wird im Folgenden erläutert. Mehr...
Von Gebr. Brasseler    aktualisiert am 11.06.2010

Behandlung und Abrechnungsmöglichkeiten dentiner Hypersensibilität – Teil 1

Abb. 1 32
Nach über 25 Jahren praktischer Erfahrung mit dentiner Hypersensibilität kommt der Autor des folgenden Beitrages zu dem Schluss, dass die Fluoridapplikation allein bei schmerzempfindlichen Zähnen nicht ausreichend ist. Neben der Erläuterung der aktuellen Ursachenforschung zur dentinen Hypersensibilität werden das praxiserprobte Konzept zur Diagnose und Behandlung schmerzempfindlicher Zähne ebenso wie die Möglichkeiten zur Abrechnung der Therapie vorgestellt. Mehr...
Von Dr. Markus Th. Firla    aktualisiert am 02.06.2010

Ein komplexer Fall benötigt eine komplexe Vorplanung – Teil 1

Abb. 1: Intraoperativ positionierte schleimhautgetragene Navigationsschiene.
Eine implantologische Fallbeschreibung Anhand eines Patientenfalls beschreibt der Autor eine sofort belastbare Implantatversorgung mit festsitzendem Zahnersatz, wie er sie mit Erfolg in seiner Praxis durchführt. Aufgrund der Komplexität mit 10 zu setzenden Implantaten im OK bzw. 8 im UK und der entsprechenden Ausgangssituation mit verloren gegangener Bisslage wird ein besonderes Augenmerk auf die präoperative digitale Funktionsanalyse und Navigationsplanung gelegt. Mehr...
Von Dr. Peter Kalitzki    aktualisiert am 11.05.2010

jobDENTAL - die neue Stellenbörse für die gesamte Dentalbranche

Ab sofort steht den rund 330.000 Beschäftigten und Personalverantwortlichen aus der deutschen Dentalbranche unter www.jobdental.de eine branchenspezifische Stellenbörse im Internet zur Verfügung. Mehr...
aktualisiert am 11.05.2010

Ein Fallbeispiel

Parodontitisbehandlung mit PerioChip stabilisiert Pfeilerzahn

Abb. 1: Aufnahme der Ausgangssituation am 2.7.2007.
Parodontitis ist in Deutschland – noch vor der Karies – die Hauptursache für einen Zahnverlust. Das Problem ist, dass sich eine Parodontitis anfangs wie eine Gingivitis – häufig rezidivierend – darstellt. Zunehmende Knochenverluste gefährden die Zähne, wie im vorliegenden Fall den Pfeilerzahn eines Zahnersatzes. Die Kollegin beschreibt in ihren Ausführungen die von ihr durchgeführte Parodontalbehandlung, mit dem Ziel, den Pfeilerzahn zu erhalten. Mehr...
Von Dr. Cornelia Lenz    aktualisiert am 14.04.2010

VITIS gingival – antibakterielle Wirkung durch Studie bestätigt

Abb. 1 22
Eine Studie an der Universität Madrid zeigte die plaquehemmende Wirkung der VITIS gingival Mundspüllösung, wie die folgenden Ausführungen erläutern. Grundlegender Wirkstoff ist die antibakterielle Substanz Cetylpyridiniumchlorid. Mehr...
Von DENTAID GmbH    aktualisiert am 14.04.2010

Hochgoldhaltige Edelmetalllegierungen

Aus Tradition aktuell

Abb. 1 21
Dem Gold gebührt ein Ehrenplatz unter den Materialien in der Zahnheilkunde, doch konnte man in den letzten Jahren zuweilen den Eindruck gewinnen, dieses Restaurationsmaterial würde als Ehrenmitglied der dentalen Werkstofffamilie allmählich aufs Altenteil geschoben. Dabei hat sich an den starken Argumenten für den Klassiker nichts geändert. Aktuelle Innovationen optimieren ihn sogar noch weiter, wie der Autor in den folgenden Ausführungen erläutert. Mehr...
Von Dr. Christian Ehrensberger    aktualisiert am 13.04.2010

Stabilisierung einer OK-Prothese mit Mini-Implantaten

Abb. 1: Die Skizze zeigt ein Mini-Dentalimplantat (MDI) von IMTEC in situ. Der Kopf der Implantatschraube für die Prothesenstabilisierung ist kugelförmig. Hier schnappt, über einen halbelastischen Gummiring abgefedert, das Metallgehäuse (oben) ein, das in den abnehmbaren Zahnersatz einpolymerisiert wird.
Mini-Implantate können im Rahmen der Prothesenstabilisierung eine unkomplizierte und sichere Alternative zu konventionellen Implantaten sein, denn ihr Einsatz ist weniger aufwendig, da sie meist transgingival inseriert und bei ausreichender Primärstabilität sofort belastet werden können. Zudem kommen sie mit einem verhältnismäßig geringen Knochenangebot aus, sodass Augmentationen oftmals vermieden werden können. Im Folgenden wird die Stabilisierung einer Oberkieferprothese mittels Mini-Implantaten anhand eines Patientenfalls detailliert beschrieben. Mehr...
Von Dr. Jos Z. Gal    aktualisiert am 13.04.2010

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Wurzelkanäle sicher und zeitsparend aufbereiten

SIRONiTi APEX HG
Der Autor Dr. Alexander Kuhr verwendet seit mehr als einem Jahr SIRONiTi APEX mit integrierter Drehmomentbegrenzung für die maschinelle Aufbereitung von Wurzelkanälen. Über seine Erfahrungen beim Einsatz des Endo-Winkelstück berichtet er nachfolgend, unter Angabe von Herstellerinformationen. Mehr...
Von Dr. Alexander Kuhr    aktualisiert am 29.03.2010

Wenig Schrumpf – mehr Sicherheit

Abb. 1: Versorgung an den Zähnen 16 und 17.
Im folgenden Beitrag stellen die Autoren ihre Erfahrungen mit einem niedrigschrumpfenden Komposit dar und erläutern die Verarbeitung des Materials anhand eines Patientenfalls. Herstellerangaben fließen in die Darstellung mit ein. Mehr...
Von Thomas Hinkelmann, Dr. Inga Müller    aktualisiert am 18.03.2010

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Zeit und Geld sparen mit den WALSER® Matrizen

Die WALSER® Matrizen mit Zange wurden aus der Praxis für die Praxis entwickelt. Es handelt sich um ein ausgeklügeltes System von Zahnfüllungsmatrizen, mit dem Zahnärzte und Zahnärztinnen täglich weltweit in über 80 Ländern arbeiten. Praktische und wissenschaftliche Erfahrungen wurden durch die stetige Entwicklung vielfältiger Passformen in das heutige perfekte WALSER® Matrizen-System mit Zange eingebracht. Mehr...
aktualisiert am 17.03.2010

Neues Seitenzahnkomposit vorgestellt

Bereits im Dezember letzten Jahres hat das in Konstanz ansässige Unternehmen Dentsply DeTrey ein neues Füllungsmaterial vorgestellt: SDRTM (Smart Dentin Replacement). Es ist nun seit dem 15. Januar offiziell im Handel erhältlich. In den USA wird es als Surefil SDRTM flow bereits seit September 2009 verkauft. Mehr...
aktualisiert am 08.03.2010

Augmentation ohne Zweiteingriff – ein Fallbericht

Abb. 1: Die klinische Situation zeigte entzündungsfreie Verhältnisse.
Knochenersatzmaterialien haben in der Implantologie einen hohen Stellenwert: In den entsprechenden Fällen können sie eine Implantation auch dann ermöglichen, wenn das Knochenangebot des Patienten nicht ausreicht. Die Entscheidung für eine vorangehende Augmentation mit nachfolgender Implantation oder ein simultanes Vorgehen sowie für die Verwendung von autologem oder synthetischem Knochenmaterial liegt beim behandelnden Zahnarzt. Anhand eines klinischen Patientenfalls wird im Folgenden die Anwendung des synthetischen Knochenregenerationsmaterials Nanos® beschrieben (Angaben zum Produkt fließen in die Ausführungen ein). Bei dieser Behandlung wurde ein simultanes Vorgehen – Implantation mit gleichzeitigem Knochenaufbau – gewählt. Mehr...
Von Dr. Carsten Thuma    aktualisiert am 25.02.2010

Mehr Erfolg durch Dämpfungselement im Abutment des Implantatsystems

Auch die Biomechanik beeinflusst den implantatprothetischen Erfolg

Abb. 1: Das Trias®tsa-Abutment imitiert mit einem Mikro-Stoßdämpfer den natürlichen Zahn.
Fehlbelastungen sollten bei implantatprothetischen Versorgungen vermieden werden, da sie im schlimmsten Fall einen Misserfolg verursachen können. Eine ungünstige Belastungssituation entsteht vor allem dann, wenn eine Brücke von einem Zahn und von einem Implantat getragen wird, da diese eine unterschiedliche Biomechanik aufweisen. Um hier einen Ausgleich zu schaffen, bietet bspw. die m&k gmbh für ihre Implantatsysteme ein Abutment an, das über ein integriertes Dämpfungselement verfügt. Der klinische Einsatz dieses Abutments sowie das Handling der verschiedenen Systemkomponenten werden im folgenden Beitrag anhand eines Fallbeispiels erläutert. Angaben zum Produkt fließen in die Darstellung ein. Mehr...
Von Dr. (Univ. Sarajevo) Thomas Laux    aktualisiert am 25.02.2010

Komplikationslose Osseointegration bei der Sofortimplantation – ein Therapiekonzept

Sofortbelastung / Sofortversorgung nach Implantation – ein praxisrelevantes Therapiekonzept

Abb. 2 15
Die Grundvoraussetzung für eine komplikationsfreie Osseointegration unter Belastung ist eine ausreichende, exakt messbare Primärstabilität. Die Sofort- oder die Spätimplantation mit sofortiger Versorgung und/oder Belastung stellt grundsätzlich eine individuelle und wohl überlegte Behandlungsalternative dar, um die ursprünglichen Strukturen von Hart- und Weichgewebe zu erhalten. Mehr...
Von Dr. med. dent. Till Gerlach, Dr. Frank Kornmann    aktualisiert am 25.02.2010

Therapiekonzept für eine komplikationslose Osseointegration bei der Sofortimplantation

Sofortbelastung / Sofortversorgung nach Implantation – ein praxisrelevantes Therapiekonzept – Teil 1

Abb. 1: Die prozentuale Verteilung der unterschiedlichen Einheilprotokolle in unserer Praxis im Zeitraum von 1996 bis 2001.
Die Grundvoraussetzung für eine komplikationsfreie Osseointegration unter Belastung ist eine ausreichende, exakt messbare Primärstabilität. Die Sofort- oder die Spätimplantation mit sofortiger Versorgung und/oder Belastung stellt grundsätzlich eine individuelle und wohl überlegte Behandlungsalternative dar, um die ursprünglichen Strukturen von Hart- und Weichgewebe zu erhalten. Dazu stellt der Autor des folgenden Beitrages sein in der Praxis erprobtes Therapiekonzept vor und erläutert an einer OK- und einer UK-Versorgung das entsprechende Vorgehen. Mehr...
Von Dr. med. dent. Till Gerlach, Dr. Frank Kornmann    aktualisiert am 22.02.2010

Fallstudien zur Prothese und zur festsitzenden Brücke an Implantaten

Sofortbelastung / Sofortversorgung nach Implantation – ein praxisrelevantes Therapiekonzept – Teil 2

Abb. 3: Patient 1: OPG von der Ausgangssituation im Unterkiefer. Der Oberkiefer wurde sechs Jahre zuvor augmentiert und mit IMZ® Implantaten (DENTSPLY Friadent) versorgt.
Mehr...
Von Dr. med. dent. Till Gerlach, Dr. Frank Kornmann    aktualisiert am 22.02.2010

Diskussion zur Primärstabilität bei einer Sofortimplantation

Sofortbelastung/Sofortversorgung nach Implantation – ein praxisrelevantes Therapiekonzept – Teil 3

Die prozentuale Verteilung der unterschiedlichen Einheilprotokolle in unserer Praxis im Zeitraum von 2002 bis 2006.
Mehr...
Von Dr. med. dent. Till Gerlach, Dr. Frank Kornmann    aktualisiert am 22.02.2010

Hochästhetische Reparatur und Erweiterung einer Kompositversorgung mit einem Nanohybridkomposit – Teil 1

Abb. 61
Insuffiziente Kompositrestaurationen könnten in vielen Fällen einfach repariert werden. Tatsächlich wird in der Zahnarztpraxis jedoch meist die komplette Versorgung ausgetauscht. Die unterschiedlichen Methoden zur Reparatur von Kompositrestaurationen konnten sich bislang nicht allgemein durchsetzen, obwohl sie die Zahnsubstanz deutlich schonen und erfolgreich sind, wie zahlreiche Studien belegen. Eine Methode zur reparativen Restauration mit einem Nanohybridkomposit wird exemplarisch anhand des folgenden Patientenfalls, einer ästhetisch aufwendigen Frontzahn-Kompositrestauration, Schritt für Schritt gezeigt. Mehr...
Von Ulf Krueger-Janson    aktualisiert am 16.02.2010

Nachstehendes Produkthighlight beruht auf Herstellerangaben

Nicotinersatztherapie mit dem NICORETTE® TX Pflasterprogramm

Die Effektivität des NICORETTE TX Pflasterprogramm der Johnson & Johnson ist durch Studien belegt.
Bei der Tabakentwöhnung kann die Nicotinsubstitution eine wichtige Rolle spielen, hilft sie doch, die Entzugssymptome zu reduzieren und damit dem Raucher, seine Rauchgewohnheit abzulegen. Für die Therapie stehen rezeptfreie Nicotinkaugummis, Lutschtabletten, Sublingualtabletten, Inhaler und Pflaster zur Verfügung. Nachstehend wird das neue NICORETTE® TX Pflasterprogramm der Johnson & Johnson GmbH vorgestellt, dessen Effektivität durch eine aktuelle klinische Studie belegt werden konnte. Mehr...
Von Dr. Ulrike Oßwald-Dame    aktualisiert am 16.02.2010

Aquasil Ultra: Gesteigerte Präzision durch Oberflächenoptimierer B4

Abb. 1: Ausgangssituation an den Zähnen 31 bis 42; die Maryland-Brücke sowie Zahn 31 sind frakturiert.
Das A-Silikon Aquasil Ultra kann mit dem Oberflächenoptimierer B4 kombiniert werden. Dieser soll das Anfließen des Abformmaterials an die Zahnoberflächen verbessern. Das Autorenteam hat die Materialien dem Praxistest unterzogen und stellt das Handling anhand eines Patientenfalls, einer frakturieren Maryland-Brücke, vor. In die Ausführungen fließen Produktangaben ein. Mehr...
Von Dr. Jürgen Garlichs, Dr. Marcus Holzmeier    aktualisiert am 12.02.2010

Hilfsmittel für die implantologische Vorbereitung des Kieferknochens

Abb. 1. Unter hygienischen Bedingungen können Knochensplitter mithilfe des Bone Collectors gesammelt werden.
Dichter Knochen mit ausreichender horizontaler und vertikaler Ausdehnung – das ist der Wunsch eines jeden Implantologen. Wenn aber der Patient in dieser Hinsicht keine optimalen Bedingungen mitbringt, kann mit einem vorbereitenden Aufbau dennoch in vielen Fällen eine sichere Grundlage für den Behandlungserfolg geschaffen werden. Im Folgenden werden in diesem Zusammenhang die Einsatzmöglichkeiten praxisrelevanter Hilfsmittel wie Knochenersatzmaterial, Membranen und Pins vorgestellt. In die Ausführungen fließen Produktangaben zu den Beispielen der Hilfsmittel ein. Mehr...
Von Dr. Christian Ehrensberger    aktualisiert am 11.02.2010

Sofortbelastung eines Champions-Implantates – ein Fallbeispiel

Abb. 1: Ausgangs-OPG.
Der folgende Patientenfall schildert die Versorgung einer Einzelzahnlücke mit einem so genannten Champions-Implantat. In die Versorgung wurde der Nachbarzahn im Sinne eines Kronenblockes mit einbezogen und nach nur einwöchiger provisorischer Versorgung definitiv zementiert. Mehr...
Von DS Frank Schrader    aktualisiert am 09.02.2010

Umfangreiche ästhetische Kompositfüllungen im Seitenzahnbereich

Abb. 1: Ausgangssituation.
Um bei der direkten Versorgung größerer okklusaler oder approximaler Kavitäten unter anatomischen und funktionellen wie unter ästhetischen Gesichtspunkten optimale Resultate erzielen zu können, müssen moderne Komposite hohen Anforderungen gerecht werden. Der Autor des folgenden Beitrages hat für sich zwei auf dem Markt erhältliche Komposite gefunden, die diesen Anforderungen entsprechen, und beschreibt unter Einbeziehung von Herstellerangaben ihre Anwendung am Patientenfall. Mehr...
Von ZA Philipp Laakmann    aktualisiert am 04.02.2010

Versorgung eines Frontzahntraumas mit dem IQ:NECT-Implantatsystem

Abb. 1: Röntgenbild des frakturierten Zahnes 11.
Nachfolgend wird die implantologische Versorgung nach einem Frontzahntrauma vorgestellt. Besonderes Augenmerk wird dabei auf das Zusammenspiel von Zahnarzt und Techniker gelegt, um ein optimales ästhetisches Ergebnis zu erreichen. Neben dem klinischen Vorgehen wird auch das verwendete Implantatsystem unter Angabe der entsprechenden Herstellerinformationen beschrieben. Mehr...
Von Wilfried Wagner    aktualisiert am 04.02.2010

Das Eigenlabor in der Zahnarztpraxis: Welche Geräte eignen sich?

Abb. 1: Die Mitarbeiterin beim Sandstrahlen der Versorgung.
Viele Zahnärzte wollen heute nicht mehr auf ein Eigen- oder Minilabor verzichten, denn so können sie ihren Patienten einen besseren Service bieten – und die zahntechnischen Extra-Leistungen selbst berechnen. Die Ausstattung enthält vorzugsweise Geräte, die einen überschaubaren finanziellen Aufwand bedeuten und ohne zahntechnische Fachausbildung bedient werden können. Im Folgenden wird das Eigenlabor von Dr. Günther Stöckl vorgestellt, der mit seiner Laborausstattung gute Erfahrungen gemacht hat. Dabei fließen auch Herstellerangaben zu den eingesetzten Geräten in die Ausführungen ein. Mehr...
Von Dr. Günther Stöckl    aktualisiert am 28.01.2010

Mobilitätsbestimmung bei Titanstoßdämpfern für Zahnimplantate vor und nach einer Alterungssimulation im Münchener Kausimulator

Abb. 1: Titanstoßdämpfer.
Die Gleichmäßigkeit der Kaukraftverteilung auf das gesamte Kauorgan wird künftig das Fundament für den Langzeiterfolg implantatprothetischer Versorgungen sein. Die Entwicklung eines Titanstoßdämpfers für Zahnimplantate, so der Autor des folgenden Beitrages, ist das Ergebnis einer konsequenten Umsetzung des technischen Fortschrittes in der industriellen Fertigung und des Zusammenführens verschiedenster Technologien. Im Rahmen einer Studie wurde der Titanstoßdämpfer für Zahnimplantate einer Alterungssimulation im Kausimulator der Ludwig-Maximilians-Universität in München unterzogen. Die entsprechenden Versuchsbedingungen simulierten eine Tragedauer von fünf Jahren. Nachfolgend werden Versuch und Ergebnisse vorgestellt. So löste sich bspw. kein Titanstoßdämpfer während der Alterungssimulation aus der Verschraubung zum Aufnahmeblock, obwohl eine Rotationssicherung nicht vorhanden war. Mehr...
Von Dr. Thomas Laux    aktualisiert am 28.01.2010

Neuer Intraoralscanner: 3D-in-Motion für präzisere digitale Abformungen

Abb. 1: LavaTM Chairside Oral-Scanner C.O.S
Der neue Intraoralscanner Lava™ Chairside Oral Scanner C.O.S. für die digitale Abformung von 3M ESPE wird seit Oktober 2008 von deutschen Pilotanwendern erprobt. Mit diesem Gerät führt das Unternehmen die so genannte 3D-in-Motion-Technologie ein, die von Brontes Technologies Inc. (US-Lexington), einem Spin-out von Mitarbeitern des Massachusetts Institute of Technology (MIT), entwickelt wurde. Nachfolgend wird das Gerät unter Einbeziehung der Herstellerangaben vorgestellt. Mehr...
Von MARKUS ZIEGLER    aktualisiert am 28.01.2010

Postendodontische Versorgung mit Glasfaser-Wurzelstiften

Abb. 1: Aufrauung der Dentinwand mit dem Aufrauinstrument
Nach einer Wurzelkanalbehandlung sollte ein Zahn umgehend versorgt werden. Dafür bieten sich Glasfaser- Wurzelstifte an, die eine zuverlässige Retention zwischen Restzahnstruktur und Aufbaumaterial erzeugen. Anschließend sollte der Zahn eine adhäsive Endversorgung erhalten, um ein Leakage zu verhindern. Dabei ist es sicherer ein „One-Step“-Vorgehen zu wählen – bei dem das Einsetzen des Stiftes und der Aufbau des Stumpfes im gleichen Arbeitsschritt erfolgen – als ein „Two-Step“-Verfahren mit zwei Arbeitsgängen. Dr. André D. Hanna erläutert das Vorgehen anhand des Komet Stiftaufbausystems. Produktangaben fließen in die Ausführungen ein. Mehr...
Von Dr. André D. Hanna    aktualisiert am 28.01.2010

Eine Möglichkeit der Schnarchtherapie durch den Zahnarzt

Abb. 1: Konstruktionsbiss.
Viele Schlafzimmer sollten treffender gesagt Schnarchzimmer heißen: Mit zunehmendem Alter schnarchen durchschnittlich jeder zweite Mann und jede vierte Frau. Harmloses Schnarchen ist nicht nur ein lästiges Problem, sondern auch ein soziales Stigma. Darüber hinaus stört es die Schlafqualität des Mitschläfers mit Phonstärken nahe 100 dB und raubt ihm bis zu 90 Minuten gesunden Schlafs jede Nacht. Eine Möglichkeit der Schnarchtherapie ist der Einsatz von zweiteiligen Protrusionsschienen. Nachfolgend werden das Prinzip dieser Schienen allgemein sowie eine spezielle zweiteilige Protrusionsschiene, die RONCHO EX, unter Einbeziehung von Herstellerangaben vorgestellt. Mehr...
Von Dr. Margit Weiss    aktualisiert am 22.01.2010

Erfahrungen mit der Hohlkehlpräparation mit Optipräp-Instrumenten

Abb. 1: Optipräp®: Die neuen Hohlkehlpräparations-Instrumente mit innovativer Spitze (grob und fein).
In den folgenden Ausführungen berichtet ein Kollege über die Anwendung neuer, patentierter Instrumente für die Hohlkehlpräparation. Das Prinzip der Instrumente liegt in der so genannten Optipräp-Führung, mit deren Hilfe sich eine Negativrinne vermeiden und sehr zügig eine optimale Hohlkehle erreichen lässt. Mehr...
Von Dr. Gerhard Kern    aktualisiert am 20.01.2010

Hochwertiges Langzeitprovisorium „to go“

Abb. 1: Provisorium, das aus VITA CAD Temp geschliffen und mit VITA VM LC charakterisiert wurde.
Chairside CAD/CAM-gefertigte temporäre Langzeitversorgungen (TLV) bieten einige Vorteile gegenüber laborgefertigten Provisorien einerseits und konventionellen chairside gefertigten Arbeiten andererseits: Sie sind ästhetisch anspruchsvoller als konventionelle chairside gefertigte Provisorien und wesentlich schneller zur Hand sowie günstiger als laborgefertigte. Die Herstellung ist zudem recht unkompliziert, wie der Autor anhand des folgenden Fallbeispiels, der Versorgung einer Lücke im Frontzahnbereich nach Extraktion, aufzeigt. Er erläutert Schritt für Schritt die Erstellung einer dreigliedrigen TLV mit CEREC AC aus Kompositblocks. Produktangaben fließen dabei in die Ausführungen ein. Mehr...
Von Dr. Gerhard Werling    aktualisiert am 11.01.2010

Minimalinvasives Vorgehen bei implantologischer Versorgung einer Einzelzahnlücke

Abb. 1: Klinische Ausgangsituation.
Die Erwartungen bei implantologischen Behandlungen liegen hoch. Viele Patienten wünschen eine zeitsparende, schmerzfreie und kostengünstige Behandlung. Dabei soll das Ergebnis ästhetisch und funktional überzeugend sein. Sicherlich kann der Zahnarzt solchen Erwartungen nicht immer gerecht werden. In manchen Fällen ermöglicht eine minimalinvasive Vorgehensweise aber tatsächlich eine schnelle, gute und kostengünstige Lösung, wie der folgende Fallbericht zur implantologischen Versorgung einer Einzelzahnlücke zeigen soll. Mehr...
Von Dr. Renate Bauer    aktualisiert am 04.12.2009

Mit biologischem Implantationskonzept zum Therapieerfolg – Teil 1

Abb. 1: Präoperatives OPG: Messkugeln Regio 12 und 23. Wurzelrest Regio 22 und vertikaler Knochenabbau an 13. Regio 46: Zustand ca. 8 Wochen nach Extraktion.
Das nachfolgende Fallbeispiel beschreibt die Augmentation mit autologem Knochenmaterial unter Verwendung von körpereigenen Wachstumsfaktoren, die Insertion von selbstschneidenden Implantaten und ein anschließendes prothetisches Konzept mit Einsatz von Locator-Abutments. Ziel des Autors und Behandlers war dabei eine komplexe, individuell optimierte Totalversorgung eines Oberkiefers mit möglichst geringem Aufwand zu erreichen. Mehr...
Von Dr. Dietmar Gläser, Dr. Ronny Gläser M.Sc.    aktualisiert am 03.12.2009

Parodontitis: Wechselwirkung von Chlorhexidin und Schaumbildner in Zahnpasten beachten

Abb 1 parodontax2 2
Erst kürzlich wurde die Frage nach dem Stellenwert von Zahncremes im Umfeld von Allgemeinerkrankungen und Entzündungsreaktionen erneut ausführlich behandelt3. In den folgenden Ausführungen soll daher auf die besondere Bedeutung der Wechselwirkungen von Chlorhexidin, dem Goldstandard zur antibakteriellen Plaquekontrolle sowie auf Natriumlaurylsulfat, einem häufig verwendeten Schaumbildner in Zahncremes, eingegangen werden. Der weitere Aspekt, der beleuchtet werden soll, ist der Einfluss von Natriumbicarbonat in Zahncremes auf den pH-Wert des Speichels. Dies spielt unter anderem z. B. während der Schwangerschaft eine besondere Rolle, da aufgrund von morgendlicher Übelkeit oft saure pH-Werte im Speichel gemessen werden können, Mehr...
Von Dr. Volker Scholz    aktualisiert am 03.12.2009

Parodontitis – den Erregern mittels Analyse auf der Spur

Abb. 1
Diagnose Parodontitis? Diese lässt sich anhand verschiedener Parameter feststellen. Wie die Autorin des folgenden Beitrages u.a. ausführt, auch mittels der aussagekräftigen Markerkeimanalyse, die die Grundlage für eine zielgerichtete Therapie mit entsprechenden Wirkstoffen und Dosierungen bildet. Wie eine Praxis dem Patienten diesen Test auf Selbstzahlerbasis empfehlen und ihn dann in Diagnostik und Therapieablauf sinnvoll einbauen kann, erläutern die folgenden Ausführungen der Dentalhygienikerin. Produktangaben zu einem auf dem Markt erhältlichen Test fließen in die Darstellung ein. Mehr...
Von Barbara Malik    aktualisiert am 01.12.2009

Aktion zahnfreundlich e.V.

Zwei zahnfreundliche Innovationen sorgen für mehr Zahngesundheit

Ein zahnfreundlicher Froschkönig am Stil.
Schokolade vom Zahnarzt? Eine Tablette fürs Zähneputzen? Das gibt’s doch nicht, werden viele denken und staunen. In Berlin können sie sich jetzt vom Gegenteil überzeugen. In rund 2.000 Zahnarztpraxen und 800 Apotheken will die Aktion zahnfreundlich e. V. (Berlin) den Beweis antreten, dass es Schokolade gibt, die auch den Zähnen „schmeckt“ und mit Zahnputztabletten das tägliche Zähneputzen geradezu neu erfunden wurde. Beide Innovationen haben ein wichtiges und gemeinsames Ziel: Sie sorgen für mehr Zahngesundheit und sind deshalb mit dem „Zahnmännchen“ ausgezeichnet. Mehr...
aktualisiert am 27.11.2009

Neues Bissregistrierungsmaterial für CAD/CAM

Auf der diesjährigen IDS wurde das neue Bissregistrierungsmaterial pixelbite für den CAD/CAM-Bereich vorgestellt. Der Autor des folgenden Beitrages hat das Material in seiner Praxis getestet und berichtet von seinen Erfahrungen. Dabei fließen Angaben zum Produkt in die Ausführungen ein. Mehr...
Von Dr. Dr. Axel Kommerell    aktualisiert am 03.11.2009

Effiziente Abdrucknahme im Rahmen der CAD/CAM-Technologie – Teil 1

Abb. 1: Klassifikation des Fertigungsweges eines zahntechnischen Werkstücks: Die drei Klassen I (konventioneller Arbeitsablauf), II (kombiniert konventionell-digitaler Arbeitsablauf) und III (rein digitaler Arbeitsablauf) zeigen u. a. die computergestützten Arbeitsschritte – von der anfänglichen intraoralen Abformung bis hin zum Anfertigen des zahntechnischen Werkstücks.
Wohl kaum ein anderer Bereich der zahnmedizinischen Prothetik befindet sich derzeit in einem größeren Wandel als die Anfertigung zahntechnischer Werkstücke mittels computergestützter Modellation (Computer-Aided Design) und Erstellung (Computer-Aided Manufacturing). Die stetig fortschreitende, apparative Technisierung der Anfertigung von Kronen, Teilkronen, Inlays und Brücken stellt die Abdrucknahme mit klassischen Abformmaterialien nun vor neue Herausforderungen. Welche Anforderungen an Abformmaterialien in diesem Zusammenhang zu stellen sind, erläutert der Autor im Folgenden anhand eines klinischen Beispiels. Dabei fließen auch Produktangaben zu den eingesetzten Materialien in die Ausführungen ein. Mehr...
Von Dr. Markus Th. Firla    aktualisiert am 02.11.2009

Behandlungseinheiten wunschgemäß gestalten

Abb. 1: Das Verschiebebahngerät – die Behandlungseinheit C4+, hier mit der LED-Leuchte LEDview und dem Funkfußschalter.
Individualität ist ein Trumpf – das gilt für die Patientenbindung ebenso wie für die Arbeitsergonomie des Behandlers. Für den Patienten zählt, dass seine Bedürfnisse in der Therapie berücksichtigt werden, und für den Zahnarzt ist es wichtig, dass er seinen Arbeitsplatz, insbesondere die Behandlungseinheit, nach eigenen Vorstellungen gestalten kann. Wie der Hersteller Sirona mit den Einheiten C3+, C4+ und C5+ individuellen Komfort in der Mittelklasse ermöglichen möchte, beschreibt Susanne Schmidinger, Leiterin Marketing im Bereich Behandlungseinheiten, in den folgenden Ausführungen. Mehr...
Von Susanne Schmidinger    aktualisiert am 02.11.2009

Mock-up für Veneers – als Zahnarzt das Know-how des Labors nutzen

Abb. 1: Die klinische Ausgangslage mit Diastema und protrudierten Zähnen.
Mit Veneers erzielt der Zahnarzt bei minimalem Substanzverlust eine ganz neue, ästhetisch optimierte Frontzahnsituation. Wesentlich für den Erfolg ist jedoch die richtige Verständigung mit dem Patienten und dem Zahntechniker während des Behandlungsprozederes. Das Zauberwort heißt hier: Mock-up! Welche Anforderungen kann und sollte der Behandler daran stellen und inwieweit trägt es zum sicheren Ergebnis bei? Die Antworten finden Sie in den folgenden Ausführungen. Mehr...
Von Annette von Hajmasy    aktualisiert am 29.10.2009

Advertorial

Befestigungsmaterialien & Keramiken

Kombinationskarte Zemente1
Welche Kombinationen sind empfehlenswert? Mehr...
aktualisiert am 27.10.2009

-Advertorial -

Ein Komposit für alle Fälle

Abb. 1: Eine der anspruchsvollsten ästhetischen Herausforderungen an ein Komposit-Füllungsmaterial: Großflächige Restaurationen an den oberen mittleren Schneidezähnen im direkten Verfahren.
Komposite sind feste Begleiter im Rahmen direkter adhäsiver Restaurationstechniken. In der Praxis kommt der Auswahl geeigneter Komposit-Werkstoffe größte Bedeutung zu, will man diesen „blind“ vertrauen“ und soll das Behandlungsergebnis allen werkstoffkundlichen sowie ästhetischen Ansprüchen gerecht werden. Nachfolgend berichtet Dr. Firla über seine Erfahrungen mit dem Komposit Estelite Σ. Mehr...
Von Dr. Markus Th. Firla    aktualisiert am 13.10.2009

Ein Quantensprung für die Zahnheilkunde

Abb.1: Der Lava™ Chairside Oral Scanner C.O.S.
Nachfolgend berichtet Dr. Martin Ahrberg, erster Lava C.O.S.-Käufer in Deutschland, von seinen Erfahrungen mit dem Oralscanner, der auf der IDS 2009 erstmals dem Fachpublikum vorgestellt wurde. Dabei handelt es sich um die neue Möglichkeit der digitalen Abformung. Mehr...
Von Dr. Martin Ahrberg    aktualisiert am 12.10.2009

Sandwichabformung

Versorgungen mit minimalinvasiven, adhäsiv befestigten Keramikveneers

Die Abformung minimalinvasiv präparierter Zähne, die mit Veneers versorgt werden sollen, verlangt höchste Präzision. Um beste Ergebnisse zu erreichen, eignen sich silikonbasierte Abformmaterialien im Zusammenspiel mit der einzeitigen, zweiphasigen Sandwichabformtechnik. Für die Freilegung der Präparationsgrenzen kann die „Doppel-Retraktionsfaden“-Technik angewendet werden. Im folgenden Fallbericht wird beispielhaft das klinische Vorgehen bei einer ästhetischen Rehabilitation oberer Frontzähne mit besonderem Schwerpunkt auf der Abformtechnik beschrieben. Mehr...
Von Sillas Duarte Jr    aktualisiert am 04.10.2009

Häufige Fehlerquellen beim Röntgen und ihre Vermeidung

Abb. 1: Patientenkopf zu weit nach vorn geneigt, Hyperbelform der Okklusionsebene.
Röntgenaufnahmen gehören zum diagnostischen Standard, gute Röntgenaufnahmen enthüllen feine Details. Die diagnostischen Möglichkeiten können jedoch nur dann in vollem Umfang genutzt werden, wenn die Röntgenaufnahme selbst handwerklich sauber und korrekt durchgeführt wird. Nachfolgend stellt ein Servicetechniker eines Dentalunternehmens die häufigsten Fehlerquellen vor, denen er in der Praxis begegnet. Durch Beherzigung von eigentlich selbstverständlichen Anwendungshinweisen ließen sich demnach viele Fehler von vornherein vermeiden. In die Ausführungen fließen Produktbeispiele des von ihm vertretenen Unternehmens ein. Mehr...
Von Frank Herrmann    aktualisiert am 30.09.2009

Validierte Geräteprozesse

Sterilität von der Verpackung bis zur Behandlung garantiert

Abb. 1: Ein solcher Verschluss bietet keine Sterilität.
Die Instrumentenverpackung in der Zahnarztpraxis ist ein wesentlicher und besonders kritischer Prozess, wenn es sicherzustellen gilt, dass Instrumente von der Verpackung bis zur Behandlung garantiert steril bleiben. Gemäß den RKI-Richtlinien müssen Medizinprodukte, die abhängig von ihrem Anwendungsziel und Einsatzzweck bei invasiven Maßnahmen steril zum Einsatz kommen, entsprechend aufbereitet werden. Zur Sicherstellung der Sterilität von zu diesem Zwecke verpacktem Instrumentarium im Rahmen der Aufbereitung wieder verwendbarer Instrumente sind aus Sicht der Autoren validierte und überwachte Verpackungsprozesse unerlässlich. Mehr...
Von Dr. Markus Th. Firla, Dipl.-Ing. Christian Wolf    aktualisiert am 30.09.2009

Knochenaufbau mit hochporösem Beta-Trikalziumphosphat

Abb. 1: Makrostruktur von TCP.
Knochenersatzmaterialien synthetischer Herkunft haben gegenüber allogenen und bovinen Materialien zwei Vorteile: Sie sind vollkommen frei von Infektionsrisiken und können zumindest prinzipiell vollständig resorbiert werden. Aufgrund eines zu geringen Porositätsgrades gelang die Resorption in der Praxis oftmals allerdings nicht vollständig, denn es verblieben Partikel des Materials im neu gebildeten Knochen. Aufgrund eines neuen Produktionsverfahrens ist es einem französischen Unternehmen laut eigenen Aussagen gelungen, das synthetische Knochenaufbaumaterial Beta-Trikalziumphosphat in einem wesentlich höheren Porositätsgrad zu erzeugen. Eigenschaften, Anwendungsweise und Behandlungsergebnisse des neuen Produkts sind unter Einbeziehung der Herstellerangaben bzw. Sicht der Entwickler im Folgenden nachzulesen. Mehr...
Von Prof. Dr. Chappard et al.    aktualisiert am 25.09.2009

Halitosisdiagnose und Therapie in der ZA-Praxis

Halitosis ist in den meisten Fällen durch ein Problem in der Mundhöhle verursacht, so dass Diagnose und Therapie durch den Zahnarzt erfolgen, es sei denn, es liegt eine systemische Erkrankung vor. Im folgenden Beitrag werden die verschiedenen Diagnosemittel und Verfahren sowie die therapeutischen Möglichkeiten vorgestellt. Wichtig ist dem Autor, dass man Patienten auf eine vermutete Halitosis entsprechend hinweist. Oft trauen sie sich nämlich selbst nicht, darüber zu sprechen, und sind für eine adäquate „Gesprächseröffnung“ dankbar. Mehr...
Von Dr. Cornelius Brenner    aktualisiert am 25.09.2009

Studienergebnisse zum Intraoralscanner für die digitale Abformung

Abb. 1: Der Lava™ Chairside Oral Scanner C.O.S. für die digitale Abformung
Seit Oktober 2008 wird der neue Intraoralscanne für die digitale Abformung, der Lava™ Chairside Oral Scanner C.O.S., von deutschen Pilotanwendern erprobt. Auf der diesjährigen IDS wurde er dem Fachpublikum präsentiert. Wissenschaftliche Studienergebnisse zur Praxistauglichkeit des Systems liegen von Prof. Dr. Gerard Kugel, MSc, et al., Tufts University School of Dental Medicine (US-Boston) vor1, über die der Hersteller nachfolgend informiert. Mehr...
Von Bernd Betzold    aktualisiert am 24.09.2009

Miniimplantate als eine Erweiterung des implantologischen Therapiespektrums – Teil 1

Abb. 1: Prothesenstabilisierungs-Konzept.
Obwohl das subjektive Verlangen nach Implantaten seit Anfang der 90er Jahre deutlich gestiegen ist, können viele Patienten immer noch nicht von implantatgetragenem Zahnersatz profitieren. Einfachere Behandlungskonzepte, die das Risiko des chirurgischen Eingriffs reduzieren und gleichzeitig die Kosten senken, könnten aus Sicht des Autors mehr Patienten dazu motivieren, eine implantatprothetische Therapie für sich in Erwägung zu ziehen. Worin die Vorteile der Miniimplantate gegenüber konventionellen Implantaten liegen und welche klinischen Indikationsbereiche mit Miniimplantaten mit vergleichbaren Erfolgsraten therapiert werden können, wird nachfolgend an klinischen Fallbeispielen aufgezeigt. Mehr...
Von Dr. Winfried Walzer    aktualisiert am 14.09.2009