Dentalticker
30.07.2010 15:00Parodontitis und Nikotin
30.07.2010 12:00Zahnärzte im Osten sollen mehr verdienen
30.07.2010 08:00Kumulative Effekte von Einkommen und Bildung auf die Mundgesundheit
29.07.2010 15:00Kostenexplosion im Gesundheitswesen: ein Irrglaube
29.07.2010 12:00Stuttgarter Zahnärztetag:
29.07.2010 08:00Interviewpartner/innen für Studien gesucht
28.07.2010 15:00LZK: Bürokratie statt Heilung
28.07.2010 12:00Nach süßem Schulanfang an zahngesunde Frühstückspausen denken
CAD/CAM-Erfahrung: Biogenerische Kronen funktionieren besser
Die „Architektur“ der Kauflächen ist kein Zufallsprodukt der Natur, sondern sie folgt einem genetischen „Bauplan“. Damit sind die Kauflächen Unikate gleich einem Fingerabdruck, der jeden Menschen differenziert. Die prothetische Kauflächengestaltung durch den Zahntechniker oder mittels der Datenbank in CAD/CAM-Systemen stellt daher – wie der Autor des folgenden Beitrages meint – im Vergleich zur computergestützten Kauflächengestaltung mit der biogenerischen CEREC-Software in funktioneller Hinsicht nur eine Kompromisslösung dar. Warum er das so sieht und welche Erfahrungen er mit dem Einsatz der neuen Software gemacht hat, erläutert er in den nachfolgenden Ausführungen, die auch Produktangaben einbeziehen. Mehr...
Von Dr. Günter Fritzsche aktualisiert am 26.07.2010Ein CAD/CAM-Konzept für Praxis und Praxislabor
Mit zunehmender Verbreitung der CAD/CAM-Technologie hat sich auch eine neue Form des Dentallabors etabliert – das Fräszentrum. Kleinere Labore, für welche die Investition in ein komplettes CAD/CAM-System betriebswirtschaftlich nicht sinnvoll erscheint, lagern die computergestützte Konstruktion und Fertigung von Zahnersatz oder nur die Fertigung an das Fräszentrum aus. Durch diese Optionen gewinnt auch das Praxislabor an neuer Attraktivität. Der Hersteller 3M ESPE berichtet, dass er einen digitalen Workflow entwickelt hat, der dies berücksichtigt und die Praxis sowie das Praxislabor integriert. In die Ausführungen fließen entsprechende Produktangaben ein. Mehr...Von Benjamin Bittner aktualisiert am 23.07.2010
Prophylaxe mit 3D-Putztechnologie: Neue Studienergebnisse
Voraussetzung für den zahnärztlichen Erfolg ist eine effektive häusliche Mundpflege der Patienten. Eine gewünschte gründliche Zahnreinigung gelingt u. a. mit elektrischen Zahnbürsten mit ausgestatteter 3D-Bürstentechnologie, wie die vier nachfolgend vorgestellten, neueren Studien belegen. Im Fokus der Untersuchungen stand die Oral-B Triumph mit SmartGuide. Den Ausführungen zufolge, basierend auf Produktangaben, kann sie durch ihre oszillierend-rotierende Putztechnologie und digitale Navigationshilfe wirkungsvoll die häusliche Prophylaxe unterstützen. Mehr...Von Dr. Christian Ehrensberger aktualisiert am 23.07.2010
Endo Rescue: Das Fragment an der Wurzel gepackt
Der Hauptgrund für eine Instrumentenfraktur ist meist eine unzureichende Präparation der Zugangskavität. Mit dem Endo Rescue Kit (4601) bietet Komet eine einfache und systematische Lösung an, die das Fragment sicher aus dem Kanal entfernt und damit die unangenehme Situation professionell entspannt. Die raffinierte Vorgehensweise zeigt anschaulich das Video. Mehr...Von Komet/Gebr. Brasseler GmbH &Co KG aktualisiert am 19.07.2010
Hygiene-Management in Praxis und OP
Bis zum 31.12.2010 müssen alle Zahnarztpraxen in Deutschland ein gesetzlich gefordertes Qualitätsmanagement-System (QM) einführen. Um die Praxen bei ihrem Hygienemanagement im Sinne des QM zu unterstützen, wurde ein praxisnaher, leicht verständlicher Lehrfilm produziert. Initiator und Drehbuchautor des Filmes ist Willi Seidenberger, Leiter des MKG-OP am Universitätsklinikum Freiburg. Über zwei Jahrzehnte Erfahrung aus dem Klinikalltag sowie eine Vielzahl an selbst durchgeführten Hygieneschulungen für zahnmedizinische Fachangestellte sind in diesen Lehrfilm eingeflossen. Mehr...Von pro-hygienica UG aktualisiert am 19.07.2010
Innovatives Kompositkonzept: Mehr Sicherheit in tiefen approximalen Kavitäten
Tiefe approximale Kavitäten stellen den Zahnarzt vor ein Problem: herkömmliche Komposits lassen sich nur schwerlich „hineinspateln“ und es ist eine besondere Herausforderung, gleich mehrere Schichten einwandfrei aufzubringen. Abhilfe verspricht nun die Neuentwicklung SDR, die in Einschichttechnik appliziert wird, ähnlich wie ein Flowable zu verarbeiten ist und nach Herstellerangaben einen deutlich reduzierten Schrumpfungsstress erreicht. Ein niedergelassener Kollege hat das neue Material getestet. Mehr...Von PD Dr. Michael Naumann aktualisiert am 12.07.2010
Wurzelkanäle sicher und zeitsparend aufbereiten
Der Autor Dr. Alexander Kuhr verwendet seit mehr als einem Jahr SIRONiTi APEX mit integrierter Drehmomentbegrenzung für die maschinelle Aufbereitung von Wurzelkanälen. Über seine Erfahrungen im Einsatz des Endo-Winkelstücks berichtet er nachfolgend unter Einbindung von Herstellerinformationen. Mehr...Von Dr. Alexander Kuhr aktualisiert am 09.07.2010
Ästhetik und Funktion durch minimalinvasive Behandlungsplanung
Die Behandlung von komplexen ästhetischen Fällen ist ein aufwendiger und zeitintensiver Prozess, da gute Gesamtergebnisse immer eine Leistung aus vielen Einzeldisziplinen darstellen und einen regen Informationsfluss zwischen Zahnarzt, Zahntechniker und Patient voraussetzen. Im folgenden Fallbericht wird die Behandlung eines Patienten vorgestellt, der seine Unzufriedenheit mit seinen Oberkieferfrontzähnen und den Wunsch nach Veränderung äußerte: Nach einer funktionellen Vorbehandlung wurde der Verlauf der Gingiva korrigiert und die Frontzähne mit Veneers versorgt. Mehr...Von Dr. Marcus Striegel, Dr. Thomas Schwenk aktualisiert am 08.07.2010
Prothesenstabilisierung: Minimalinvasiv implantieren und sofort belasten
Die Befestigung einer Totalprothese mittels Implantaten kann eine recht unkomplizierte und oftmals zügig durchführbare Behandlung sein, wie der Autor des folgenden Beitrages anhand eines Patientenfalls zeigen möchte. In diesem Fall wurden nach Verbesserung des mukogingivalen Prothesenlagers durch eine Vestibulumplastik sechs Kugelkopfimplantate minimalinvasiv inseriert. Diese halten die Prothese über Matrizen, die chairside eingearbeitet wurden, sicher in Position. Bereits nach zwei Stunden konnte die Patientin die Praxis mit der fest arretierten Oberkieferprothese verlassen. Mehr...Von Frank Schrader aktualisiert am 05.07.2010
CAD/CAM – auf der Suche nach dem „Königsweg“
Im Überspagat zwischen spielend leichter Bedienung, maximaler Flexibilität und kalkulierbarem Investitionsrisiko. Mehr...Von Dr. André Hutsky aktualisiert am 02.07.2010
Übereinstimmung von gewünschter und erreichter Farbgebung von Verblendungen
In-vitro-Untersuchung der Passgenauigkeit von Einzelzahnkronen im Seitenzahn-Bereich
Im Rahmen einer In-vitro-Untersuchung wurde kürzlich die Qualität von Einzelkronen, die im Zahntechnischen Labor der Permadental GmbH in Shenzhen/HongKong angefertigt wurden, durch Prof. Dr. B. Wöstmann und sein Team anhand wichtiger klinisch relevanter Eigenschaften (Randschlussgenauigkeit, interne Passgenauigkeit, Okklusion, Approximalkontakte) untersucht. Ebenso wurde eine Bewertung der Zahnfarbe festsitzender Restaurationen durchgeführt. Die Ergebnisse dieses Gutachtens sind nachfolgend zusammengefasst. Mehr...Von PERMADENTAL Zahnersatz BV aktualisiert am 30.06.2010
Christian Köneke (Hrsg.) 2. Auflage 2010 Quintessenz-Verlag Berlin
Craniomandibuläre Dysfunktion – interdiszipinäre Diagnostik und Therapie
Die 2. Auflage des Buches ist mit noch mehr beteiligten Fachdisziplinen erschienen und jeder beschreibt mit großer Kompetenz aus seiner Sicht die Zusammenhänge mit der CMD. Daraus ist ein ganzheitliches Konzept entstanden, dass Köneke mit großem persönlichem Einsatz ausgewählt hat. Es öffnet einem die Augen für die Funktion nicht nur des Kiefergelenkes, sondern auch dessen Zusammenhänge mit dem ganzen Körper und manche Misserfolge, die wir nicht verstehen, werden klar, denn wir sehen nur, was wir wissen. Mehr...Von Dr. Jürgen Dapprich aktualisiert am 29.06.2010
Richtungsweisende CAD/CAM-Neuprodukte für die ästhetische Front- und Seitenzahnversorgung
Im Juni 2010 führte die VITA Zahnfabrik gleich zwei Produktneuheiten für eine effiziente Reproduktion von Front- und Seitenzahnversorgungen in den Markt ein. Mit den neuen VITABLOCS RealLife und der VITA Rapid Layer Technology for CEREC / inLab MC XL setzt das innovative Dentalunternehmen aus Süddeutschland einen Meilenstein bei der Weiterentwicklung von CAD/CAM Materialien. Mehr...Von VITA Zahnfabrik aktualisiert am 17.06.2010
curasan AG launcht Knochenersatzmaterial Osbone®
Die Entwicklung von Knochenersatzmaterialien ist in den letzten Jahren besonders im Bereich der reinen Gerüstsubstanzen weit fortgeschritten. Die Bandbreite ist groß, sie reicht von autologen über vollsynthetischen bis zu xenogenen Materialien. Ein neues Material ist nun hinzugekommen: Auf der Pressekonferenz der curasan AG am 15.3.2010 in Frankfurt wurde mit Osbone® ein vollsynthetisches Hydroxylapatit der neuen Generation vorgestellt. „Es trägt“, so erläuterte Dr. Wolf-Dietrich Hübner, Leiter des Bereichs Medizin des Herstellers, „im Gegensatz zu bovinen Materialien keinerlei potenzielle Infektions- oder Allergierisiken in sich, welche bei xenogenen Materialien niemals völlig ausgeschlossen werden können.“ Mehr...Von PI/Dr. Ulrike Oßwald-Dame aktualisiert am 14.06.2010
Kronentrenner: Einen für alle gibt es nicht
Neben dem Rosenbohrer ist der Kronentrenner eines der wichtigen Instrumente in der zahnärztlichen Routine. Heute ist er in seinen unterschiedlichen Ausführungen kaum aus dem Praxisalltag wegzudenken. Dabei entwickelten sich die unterschiedlichen Formen dieses Instruments über eine lange Zeit hinweg und waren oftmals die Antwort der Hersteller auf neue Materialien, wie Keramik oder Zirkonoxid. Wie bei Komet die heutige Vielfalt an Kronentrennern zustande kam und welche Aspekte bei diesen Instrumenten im Vordergrund stehen, wird im Folgenden erläutert. Mehr...Von Gebr. Brasseler aktualisiert am 11.06.2010
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Supra-Nanofüller-Komposit mit charakteristischen Eigenschaften
Die Tokuyama Corporation mit Hauptsitz in Tokyo, Japan, ist seit 1978 auf dem Dentalmarkt vertreten – ihren Ursprung hatte sie im Chemikalienbereich. Zu den von der Tokuyama Dental Corporation entwickelten und weltweit vertriebenen Produkten (Vertriebspartner in Deutschland ist die Kaniedenta GmbH in Herford) zählen u. a. das Komposit ESTELITE, das Bondingsystem One-Up Bond F +, das mit seinem Farbumschlag eine prozessunterstützende Hilfestellung bietet, und Produkte aus den Bereichen Unterfütterung und Zemente. Mehr...aktualisiert am 10.06.2010
Behandlung und Abrechnungsmöglichkeiten dentiner Hypersensibilität – Teil 1
Nach über 25 Jahren praktischer Erfahrung mit dentiner Hypersensibilität kommt der Autor des folgenden Beitrages zu dem Schluss, dass die Fluoridapplikation allein bei schmerzempfindlichen Zähnen nicht ausreichend ist. Neben der Erläuterung der aktuellen Ursachenforschung zur dentinen Hypersensibilität werden das praxiserprobte Konzept zur Diagnose und Behandlung schmerzempfindlicher Zähne ebenso wie die Möglichkeiten zur Abrechnung der Therapie vorgestellt. Mehr...Von Dr. Markus Th. Firla aktualisiert am 02.06.2010
Ein komplexer Fall benötigt eine komplexe Vorplanung – Teil 1
Eine implantologische Fallbeschreibung Anhand eines Patientenfalls beschreibt der Autor eine sofort belastbare Implantatversorgung mit festsitzendem Zahnersatz, wie er sie mit Erfolg in seiner Praxis durchführt. Aufgrund der Komplexität mit 10 zu setzenden Implantaten im OK bzw. 8 im UK und der entsprechenden Ausgangssituation mit verloren gegangener Bisslage wird ein besonderes Augenmerk auf die präoperative digitale Funktionsanalyse und Navigationsplanung gelegt. Mehr...Von Dr. Peter Kalitzki aktualisiert am 11.05.2010
jobDENTAL - die neue Stellenbörse für die gesamte Dentalbranche
Ab sofort steht den rund 330.000 Beschäftigten und Personalverantwortlichen aus der deutschen Dentalbranche unter www.jobdental.de eine branchenspezifische Stellenbörse im Internet zur Verfügung. Mehr...aktualisiert am 11.05.2010
Praxisinterieur: Himmlische Illusionen zur Entspannung
Ein Blick durch belaubte Zweige in einen Schönwetterhimmel – man sollte denken, man sei im Urlaub oder doch wenigstens gerade beim sonntäglichen Ausflug in der Natur. Tatsächlich kann auch der Patient auf dem Behandlungsstuhl solche angenehmen Eindrücke auf sich wirken lassen und sich dabei entspannen. Naturnahe Fotoinstallationen für die Zahnarztpraxis, so genannte SkyCeilings™, machen dies möglich. Mehr...Von Sky Factory Deutschland OHG aktualisiert am 16.04.2010
Aufgeräumtes, effizientes Arbeiten mit dem EndoPilot
Im folgenden Beitrag wird ein neues modulares Arbeitsgerät für den endodontisch tätigen Zahnarzt vorgestellt: der EndoPilot. Das System vereint unterschiedliche Endodontie-Funktionen auf intelligente Art und Weise und bietet, so der Autor, dem Chaos im Behandlungszimmer Einhalt. In den Bericht sind Herstellerinformationen integriert. Mehr...Von Prof. Dr. Norbert Linden aktualisiert am 15.04.2010
Ein Fallbeispiel
Parodontitisbehandlung mit PerioChip stabilisiert Pfeilerzahn
Parodontitis ist in Deutschland – noch vor der Karies – die Hauptursache für einen Zahnverlust. Das Problem ist, dass sich eine Parodontitis anfangs wie eine Gingivitis – häufig rezidivierend – darstellt. Zunehmende Knochenverluste gefährden die Zähne, wie im vorliegenden Fall den Pfeilerzahn eines Zahnersatzes. Die Kollegin beschreibt in ihren Ausführungen die von ihr durchgeführte Parodontalbehandlung, mit dem Ziel, den Pfeilerzahn zu erhalten. Mehr...Von Dr. Cornelia Lenz aktualisiert am 14.04.2010
VITIS gingival – antibakterielle Wirkung durch Studie bestätigt
Eine Studie an der Universität Madrid zeigte die plaquehemmende Wirkung der VITIS gingival Mundspüllösung, wie die folgenden Ausführungen erläutern. Grundlegender Wirkstoff ist die antibakterielle Substanz Cetylpyridiniumchlorid. Mehr...Von DENTAID GmbH aktualisiert am 14.04.2010
Hochgoldhaltige Edelmetalllegierungen
Aus Tradition aktuell
Dem Gold gebührt ein Ehrenplatz unter den Materialien in der Zahnheilkunde, doch konnte man in den letzten Jahren zuweilen den Eindruck gewinnen, dieses Restaurationsmaterial würde als Ehrenmitglied der dentalen Werkstofffamilie allmählich aufs Altenteil geschoben. Dabei hat sich an den starken Argumenten für den Klassiker nichts geändert. Aktuelle Innovationen optimieren ihn sogar noch weiter, wie der Autor in den folgenden Ausführungen erläutert. Mehr...Von Dr. Christian Ehrensberger aktualisiert am 13.04.2010
Stabilisierung einer OK-Prothese mit Mini-Implantaten
Mini-Implantate können im Rahmen der Prothesenstabilisierung eine unkomplizierte und sichere Alternative zu konventionellen Implantaten sein, denn ihr Einsatz ist weniger aufwendig, da sie meist transgingival inseriert und bei ausreichender Primärstabilität sofort belastet werden können. Zudem kommen sie mit einem verhältnismäßig geringen Knochenangebot aus, sodass Augmentationen oftmals vermieden werden können. Im Folgenden wird die Stabilisierung einer Oberkieferprothese mittels Mini-Implantaten anhand eines Patientenfalls detailliert beschrieben. Mehr...Von Dr. med. dent. Jos Z. Gal aktualisiert am 13.04.2010
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Wurzelkanäle sicher und zeitsparend aufbereiten
Der Autor Dr. Alexander Kuhr verwendet seit mehr als einem Jahr SIRONiTi APEX mit integrierter Drehmomentbegrenzung für die maschinelle Aufbereitung von Wurzelkanälen. Über seine Erfahrungen beim Einsatz des Endo-Winkelstück berichtet er nachfolgend, unter Angabe von Herstellerinformationen. Mehr...Von Dr. Alexander Kuhr aktualisiert am 29.03.2010
Wenig Schrumpf – mehr Sicherheit
Im folgenden Beitrag stellen die Autoren ihre Erfahrungen mit einem niedrigschrumpfenden Komposit dar und erläutern die Verarbeitung des Materials anhand eines Patientenfalls. Herstellerangaben fließen in die Darstellung mit ein. Mehr...Von Thomas Hinkelmann, Dr. Inga Müller aktualisiert am 18.03.2010
ADVERTORIAL
Zeit und Geld sparen mit den WALSER® Matrizen
Die WALSER® Matrizen mit Zange wurden aus der Praxis für die Praxis entwickelt. Es handelt sich um ein ausgeklügeltes System von Zahnfüllungsmatrizen, mit dem Zahnärzte und Zahnärztinnen täglich weltweit in über 80 Ländern arbeiten. Praktische und wissenschaftliche Erfahrungen wurden durch die stetige Entwicklung vielfältiger Passformen in das heutige perfekte WALSER® Matrizen-System mit Zange eingebracht. Mehr...aktualisiert am 17.03.2010
Neues Seitenzahnkomposit vorgestellt
Bereits im Dezember letzten Jahres hat das in Konstanz ansässige Unternehmen Dentsply DeTrey ein neues Füllungsmaterial vorgestellt: SDRTM (Smart Dentin Replacement). Es ist nun seit dem 15. Januar offiziell im Handel erhältlich. In den USA wird es als Surefil SDRTM flow bereits seit September 2009 verkauft. Mehr...aktualisiert am 08.03.2010
Augmentation ohne Zweiteingriff – ein Fallbericht
Knochenersatzmaterialien haben in der Implantologie einen hohen Stellenwert: In den entsprechenden Fällen können sie eine Implantation auch dann ermöglichen, wenn das Knochenangebot des Patienten nicht ausreicht. Die Entscheidung für eine vorangehende Augmentation mit nachfolgender Implantation oder ein simultanes Vorgehen sowie für die Verwendung von autologem oder synthetischem Knochenmaterial liegt beim behandelnden Zahnarzt. Anhand eines klinischen Patientenfalls wird im Folgenden die Anwendung des synthetischen Knochenregenerationsmaterials Nanos® beschrieben (Angaben zum Produkt fließen in die Ausführungen ein). Bei dieser Behandlung wurde ein simultanes Vorgehen – Implantation mit gleichzeitigem Knochenaufbau – gewählt. Mehr...Von Dr. Carsten Thuma aktualisiert am 25.02.2010
Mehr Erfolg durch Dämpfungselement im Abutment des Implantatsystems
Auch die Biomechanik beeinflusst den implantatprothetischen Erfolg
Fehlbelastungen sollten bei implantatprothetischen Versorgungen vermieden werden, da sie im schlimmsten Fall einen Misserfolg verursachen können. Eine ungünstige Belastungssituation entsteht vor allem dann, wenn eine Brücke von einem Zahn und von einem Implantat getragen wird, da diese eine unterschiedliche Biomechanik aufweisen. Um hier einen Ausgleich zu schaffen, bietet bspw. die m&k gmbh für ihre Implantatsysteme ein Abutment an, das über ein integriertes Dämpfungselement verfügt. Der klinische Einsatz dieses Abutments sowie das Handling der verschiedenen Systemkomponenten werden im folgenden Beitrag anhand eines Fallbeispiels erläutert. Angaben zum Produkt fließen in die Darstellung ein. Mehr...Von Dr. (Univ. Sarajevo) Thomas Laux aktualisiert am 25.02.2010
Komplikationslose Osseointegration bei der Sofortimplantation – ein Therapiekonzept
Sofortbelastung / Sofortversorgung nach Implantation – ein praxisrelevantes Therapiekonzept
Die Grundvoraussetzung für eine komplikationsfreie Osseointegration unter Belastung ist eine ausreichende, exakt messbare Primärstabilität. Die Sofort- oder die Spätimplantation mit sofortiger Versorgung und/oder Belastung stellt grundsätzlich eine individuelle und wohl überlegte Behandlungsalternative dar, um die ursprünglichen Strukturen von Hart- und Weichgewebe zu erhalten. Mehr...Von Dr. Frank Kornmann, Dr. Till Gerlach aktualisiert am 25.02.2010
Therapiekonzept für eine komplikationslose Osseointegration bei der Sofortimplantation
Sofortbelastung / Sofortversorgung nach Implantation – ein praxisrelevantes Therapiekonzept – Teil 1
Die Grundvoraussetzung für eine komplikationsfreie Osseointegration unter Belastung ist eine ausreichende, exakt messbare Primärstabilität. Die Sofort- oder die Spätimplantation mit sofortiger Versorgung und/oder Belastung stellt grundsätzlich eine individuelle und wohl überlegte Behandlungsalternative dar, um die ursprünglichen Strukturen von Hart- und Weichgewebe zu erhalten. Dazu stellt der Autor des folgenden Beitrages sein in der Praxis erprobtes Therapiekonzept vor und erläutert an einer OK- und einer UK-Versorgung das entsprechende Vorgehen. Mehr...Von Dr. Frank Kornmann, Dr. Till Gerlach aktualisiert am 22.02.2010
Fallstudien zur Prothese und zur festsitzenden Brücke an Implantaten
Sofortbelastung / Sofortversorgung nach Implantation – ein praxisrelevantes Therapiekonzept – Teil 2
Mehr...Von Dr. Frank Kornmann, Dr. Till Gerlach aktualisiert am 22.02.2010
Diskussion zur Primärstabilität bei einer Sofortimplantation
Sofortbelastung/Sofortversorgung nach Implantation – ein praxisrelevantes Therapiekonzept – Teil 3
Mehr...Von Dr. Frank Kornmann, Dr. Till Gerlach aktualisiert am 22.02.2010
Hochästhetische Reparatur und Erweiterung einer Kompositversorgung mit einem Nanohybridkomposit – Teil 1
Insuffiziente Kompositrestaurationen könnten in vielen Fällen einfach repariert werden. Tatsächlich wird in der Zahnarztpraxis jedoch meist die komplette Versorgung ausgetauscht. Die unterschiedlichen Methoden zur Reparatur von Kompositrestaurationen konnten sich bislang nicht allgemein durchsetzen, obwohl sie die Zahnsubstanz deutlich schonen und erfolgreich sind, wie zahlreiche Studien belegen. Eine Methode zur reparativen Restauration mit einem Nanohybridkomposit wird exemplarisch anhand des folgenden Patientenfalls, einer ästhetisch aufwendigen Frontzahn-Kompositrestauration, Schritt für Schritt gezeigt. Mehr...Von Ulf Krueger-Janson aktualisiert am 16.02.2010
Nachstehendes Produkthighlight beruht auf Herstellerangaben
Nicotinersatztherapie mit dem NICORETTE® TX Pflasterprogramm
Bei der Tabakentwöhnung kann die Nicotinsubstitution eine wichtige Rolle spielen, hilft sie doch, die Entzugssymptome zu reduzieren und damit dem Raucher, seine Rauchgewohnheit abzulegen. Für die Therapie stehen rezeptfreie Nicotinkaugummis, Lutschtabletten, Sublingualtabletten, Inhaler und Pflaster zur Verfügung. Nachstehend wird das neue NICORETTE® TX Pflasterprogramm der Johnson & Johnson GmbH vorgestellt, dessen Effektivität durch eine aktuelle klinische Studie belegt werden konnte. Mehr...Von Dr. Ulrike Oßwald-Dame aktualisiert am 16.02.2010
Aquasil Ultra: Gesteigerte Präzision durch Oberflächenoptimierer B4
Das A-Silikon Aquasil Ultra kann mit dem Oberflächenoptimierer B4 kombiniert werden. Dieser soll das Anfließen des Abformmaterials an die Zahnoberflächen verbessern. Das Autorenteam hat die Materialien dem Praxistest unterzogen und stellt das Handling anhand eines Patientenfalls, einer frakturieren Maryland-Brücke, vor. In die Ausführungen fließen Produktangaben ein. Mehr...Von Dr. Jürgen Garlichs, Dr. Marcus Holzmeier aktualisiert am 12.02.2010
Hilfsmittel für die implantologische Vorbereitung des Kieferknochens
Dichter Knochen mit ausreichender horizontaler und vertikaler Ausdehnung – das ist der Wunsch eines jeden Implantologen. Wenn aber der Patient in dieser Hinsicht keine optimalen Bedingungen mitbringt, kann mit einem vorbereitenden Aufbau dennoch in vielen Fällen eine sichere Grundlage für den Behandlungserfolg geschaffen werden. Im Folgenden werden in diesem Zusammenhang die Einsatzmöglichkeiten praxisrelevanter Hilfsmittel wie Knochenersatzmaterial, Membranen und Pins vorgestellt. In die Ausführungen fließen Produktangaben zu den Beispielen der Hilfsmittel ein. Mehr...Von Dr. Christian Ehrensberger aktualisiert am 11.02.2010
Sofortbelastung eines Champions-Implantates – ein Fallbeispiel
Der folgende Patientenfall schildert die Versorgung einer Einzelzahnlücke mit einem so genannten Champions-Implantat. In die Versorgung wurde der Nachbarzahn im Sinne eines Kronenblockes mit einbezogen und nach nur einwöchiger provisorischer Versorgung definitiv zementiert. Mehr...Von Frank Schrader aktualisiert am 09.02.2010
Umfangreiche ästhetische Kompositfüllungen im Seitenzahnbereich
Um bei der direkten Versorgung größerer okklusaler oder approximaler Kavitäten unter anatomischen und funktionellen wie unter ästhetischen Gesichtspunkten optimale Resultate erzielen zu können, müssen moderne Komposite hohen Anforderungen gerecht werden. Der Autor des folgenden Beitrages hat für sich zwei auf dem Markt erhältliche Komposite gefunden, die diesen Anforderungen entsprechen, und beschreibt unter Einbeziehung von Herstellerangaben ihre Anwendung am Patientenfall. Mehr...Von ZA Philipp Laakmann aktualisiert am 04.02.2010
Versorgung eines Frontzahntraumas mit dem IQ:NECT-Implantatsystem
Nachfolgend wird die implantologische Versorgung nach einem Frontzahntrauma vorgestellt. Besonderes Augenmerk wird dabei auf das Zusammenspiel von Zahnarzt und Techniker gelegt, um ein optimales ästhetisches Ergebnis zu erreichen. Neben dem klinischen Vorgehen wird auch das verwendete Implantatsystem unter Angabe der entsprechenden Herstellerinformationen beschrieben. Mehr...Von Dr. Andrea Wagner MSc aktualisiert am 04.02.2010
Das Eigenlabor in der Zahnarztpraxis: Welche Geräte eignen sich?
Viele Zahnärzte wollen heute nicht mehr auf ein Eigen- oder Minilabor verzichten, denn so können sie ihren Patienten einen besseren Service bieten – und die zahntechnischen Extra-Leistungen selbst berechnen. Die Ausstattung enthält vorzugsweise Geräte, die einen überschaubaren finanziellen Aufwand bedeuten und ohne zahntechnische Fachausbildung bedient werden können. Im Folgenden wird das Eigenlabor von Dr. Günther Stöckl vorgestellt, der mit seiner Laborausstattung gute Erfahrungen gemacht hat. Dabei fließen auch Herstellerangaben zu den eingesetzten Geräten in die Ausführungen ein. Mehr...Von Dr. Günther Stöckl aktualisiert am 28.01.2010
Mobilitätsbestimmung bei Titanstoßdämpfern für Zahnimplantate vor und nach einer Alterungssimulation im Münchener Kausimulator
Die Gleichmäßigkeit der Kaukraftverteilung auf das gesamte Kauorgan wird künftig das Fundament für den Langzeiterfolg implantatprothetischer Versorgungen sein. Die Entwicklung eines Titanstoßdämpfers für Zahnimplantate, so der Autor des folgenden Beitrages, ist das Ergebnis einer konsequenten Umsetzung des technischen Fortschrittes in der industriellen Fertigung und des Zusammenführens verschiedenster Technologien. Im Rahmen einer Studie wurde der Titanstoßdämpfer für Zahnimplantate einer Alterungssimulation im Kausimulator der Ludwig-Maximilians-Universität in München unterzogen. Die entsprechenden Versuchsbedingungen simulierten eine Tragedauer von fünf Jahren. Nachfolgend werden Versuch und Ergebnisse vorgestellt. So löste sich bspw. kein Titanstoßdämpfer während der Alterungssimulation aus der Verschraubung zum Aufnahmeblock, obwohl eine Rotationssicherung nicht vorhanden war. Mehr...Von Dr. Thomas Laux aktualisiert am 28.01.2010
Neuer Intraoralscanner: 3D-in-Motion für präzisere digitale Abformungen
Der neue Intraoralscanner Lava™ Chairside Oral Scanner C.O.S. für die digitale Abformung von 3M ESPE wird seit Oktober 2008 von deutschen Pilotanwendern erprobt. Mit diesem Gerät führt das Unternehmen die so genannte 3D-in-Motion-Technologie ein, die von Brontes Technologies Inc. (US-Lexington), einem Spin-out von Mitarbeitern des Massachusetts Institute of Technology (MIT), entwickelt wurde. Nachfolgend wird das Gerät unter Einbeziehung der Herstellerangaben vorgestellt. Mehr...Von Markus Ziegler aktualisiert am 28.01.2010
Postendodontische Versorgung mit Glasfaser-Wurzelstiften
Nach einer Wurzelkanalbehandlung sollte ein Zahn umgehend versorgt werden. Dafür bieten sich Glasfaser- Wurzelstifte an, die eine zuverlässige Retention zwischen Restzahnstruktur und Aufbaumaterial erzeugen. Anschließend sollte der Zahn eine adhäsive Endversorgung erhalten, um ein Leakage zu verhindern. Dabei ist es sicherer ein „One-Step“-Vorgehen zu wählen – bei dem das Einsetzen des Stiftes und der Aufbau des Stumpfes im gleichen Arbeitsschritt erfolgen – als ein „Two-Step“-Verfahren mit zwei Arbeitsgängen. Dr. André D. Hanna erläutert das Vorgehen anhand des Komet Stiftaufbausystems. Produktangaben fließen in die Ausführungen ein. Mehr...Von Dr. med. univ. et dent. André D. Hanna aktualisiert am 28.01.2010
Eine Möglichkeit der Schnarchtherapie durch den Zahnarzt
Viele Schlafzimmer sollten treffender gesagt Schnarchzimmer heißen: Mit zunehmendem Alter schnarchen durchschnittlich jeder zweite Mann und jede vierte Frau. Harmloses Schnarchen ist nicht nur ein lästiges Problem, sondern auch ein soziales Stigma. Darüber hinaus stört es die Schlafqualität des Mitschläfers mit Phonstärken nahe 100 dB und raubt ihm bis zu 90 Minuten gesunden Schlafs jede Nacht. Eine Möglichkeit der Schnarchtherapie ist der Einsatz von zweiteiligen Protrusionsschienen. Nachfolgend werden das Prinzip dieser Schienen allgemein sowie eine spezielle zweiteilige Protrusionsschiene, die RONCHO EX, unter Einbeziehung von Herstellerangaben vorgestellt. Mehr...Von Dr. Margit Weiss aktualisiert am 22.01.2010
Die Studiengruppe für Restaurative Zahnheilkunde e.V.
Für einen freundschaftlichen, kollegialen, wissenschaftlichen Austausch
Die Studiengruppe für Restaurative Zahnheilkunde widmet sich in erster Linie der zahnmedizinischen Fortbildung und der Förderung eines intensiven Austauschs unter Kollegen. Die Zeitschrift ZMK kooperiert mit der Studiengruppe und wird Ihnen in weiteren Ausgaben Fachbeiträge der Mitglieder präsentieren sowie Sie über Fortbildungsveranstaltungen und aktuelle Entwicklungen informieren. Doch lesen Sie zunächst ein „Gruppenportrait“. Mehr...aktualisiert am 21.01.2010
Erfahrungen mit der Hohlkehlpräparation mit Optipräp-Instrumenten
In den folgenden Ausführungen berichtet ein Kollege über die Anwendung neuer, patentierter Instrumente für die Hohlkehlpräparation. Das Prinzip der Instrumente liegt in der so genannten Optipräp-Führung, mit deren Hilfe sich eine Negativrinne vermeiden und sehr zügig eine optimale Hohlkehle erreichen lässt. Mehr...Von Dr. Gerhard Kern aktualisiert am 20.01.2010
Hochwertiges Langzeitprovisorium „to go“
Chairside CAD/CAM-gefertigte temporäre Langzeitversorgungen (TLV) bieten einige Vorteile gegenüber laborgefertigten Provisorien einerseits und konventionellen chairside gefertigten Arbeiten andererseits: Sie sind ästhetisch anspruchsvoller als konventionelle chairside gefertigte Provisorien und wesentlich schneller zur Hand sowie günstiger als laborgefertigte. Die Herstellung ist zudem recht unkompliziert, wie der Autor anhand des folgenden Fallbeispiels, der Versorgung einer Lücke im Frontzahnbereich nach Extraktion, aufzeigt. Er erläutert Schritt für Schritt die Erstellung einer dreigliedrigen TLV mit CEREC AC aus Kompositblocks. Produktangaben fließen dabei in die Ausführungen ein. Mehr...Von Dr. Gerhard Werling aktualisiert am 11.01.2010
Minimalinvasives Vorgehen bei implantologischer Versorgung einer Einzelzahnlücke
Die Erwartungen bei implantologischen Behandlungen liegen hoch. Viele Patienten wünschen eine zeitsparende, schmerzfreie und kostengünstige Behandlung. Dabei soll das Ergebnis ästhetisch und funktional überzeugend sein. Sicherlich kann der Zahnarzt solchen Erwartungen nicht immer gerecht werden. In manchen Fällen ermöglicht eine minimalinvasive Vorgehensweise aber tatsächlich eine schnelle, gute und kostengünstige Lösung, wie der folgende Fallbericht zur implantologischen Versorgung einer Einzelzahnlücke zeigen soll. Mehr...Von Dr. Renate Bauer aktualisiert am 04.12.2009
Mit biologischem Implantationskonzept zum Therapieerfolg – Teil 1
Das nachfolgende Fallbeispiel beschreibt die Augmentation mit autologem Knochenmaterial unter Verwendung von körpereigenen Wachstumsfaktoren, die Insertion von selbstschneidenden Implantaten und ein anschließendes prothetisches Konzept mit Einsatz von Locator-Abutments. Ziel des Autors und Behandlers war dabei eine komplexe, individuell optimierte Totalversorgung eines Oberkiefers mit möglichst geringem Aufwand zu erreichen. Mehr...Von Dr. Dietmar Gläser, Dr. Ronny Gläser M.Sc. aktualisiert am 03.12.2009
Parodontitis: Wechselwirkung von Chlorhexidin und Schaumbildner in Zahnpasten beachten
Erst kürzlich wurde die Frage nach dem Stellenwert von Zahncremes im Umfeld von Allgemeinerkrankungen und Entzündungsreaktionen erneut ausführlich behandelt3. In den folgenden Ausführungen soll daher auf die besondere Bedeutung der Wechselwirkungen von Chlorhexidin, dem Goldstandard zur antibakteriellen Plaquekontrolle sowie auf Natriumlaurylsulfat, einem häufig verwendeten Schaumbildner in Zahncremes, eingegangen werden. Der weitere Aspekt, der beleuchtet werden soll, ist der Einfluss von Natriumbicarbonat in Zahncremes auf den pH-Wert des Speichels. Dies spielt unter anderem z. B. während der Schwangerschaft eine besondere Rolle, da aufgrund von morgendlicher Übelkeit oft saure pH-Werte im Speichel gemessen werden können, Mehr...Von Dr. Volker Scholz aktualisiert am 03.12.2009
Parodontitis – den Erregern mittels Analyse auf der Spur
Diagnose Parodontitis? Diese lässt sich anhand verschiedener Parameter feststellen. Wie die Autorin des folgenden Beitrages u.a. ausführt, auch mittels der aussagekräftigen Markerkeimanalyse, die die Grundlage für eine zielgerichtete Therapie mit entsprechenden Wirkstoffen und Dosierungen bildet. Wie eine Praxis dem Patienten diesen Test auf Selbstzahlerbasis empfehlen und ihn dann in Diagnostik und Therapieablauf sinnvoll einbauen kann, erläutern die folgenden Ausführungen der Dentalhygienikerin. Produktangaben zu einem auf dem Markt erhältlichen Test fließen in die Darstellung ein. Mehr...Von Barbara Malik aktualisiert am 01.12.2009
Aktion zahnfreundlich e.V.
Zwei zahnfreundliche Innovationen sorgen für mehr Zahngesundheit
Schokolade vom Zahnarzt? Eine Tablette fürs Zähneputzen? Das gibt’s doch nicht, werden viele denken und staunen. In Berlin können sie sich jetzt vom Gegenteil überzeugen. In rund 2.000 Zahnarztpraxen und 800 Apotheken will die Aktion zahnfreundlich e. V. (Berlin) den Beweis antreten, dass es Schokolade gibt, die auch den Zähnen „schmeckt“ und mit Zahnputztabletten das tägliche Zähneputzen geradezu neu erfunden wurde. Beide Innovationen haben ein wichtiges und gemeinsames Ziel: Sie sorgen für mehr Zahngesundheit und sind deshalb mit dem „Zahnmännchen“ ausgezeichnet. Mehr...aktualisiert am 27.11.2009
Icon® – Bohren? Nein danke! – Teil 1
Was tun bei kleinen Defekten? Abwarten und fluoridieren oder exkavieren und füllen? Zu diesen Optionen kommt mit der Infiltration noch eine neue, vorteilhafte Alternative hinzu. Durch Infiltration mit einem lichthärtenden Kunststoff (Icon®, DMG, Hamburg) kann Karies am Fortschreiten gehindert werden. Das Material füllt nach vorherigem Anätzen die demineralisierten Schmelzregionen einfach auf. Im folgenden Fallbericht werden das Konzept und die Anwendung der neuen Methode erläutert. Mehr...Von Dr. Andreas Schult aktualisiert am 11.11.2009
Icon® – Bohren? Nein danke! – Teil 2
Im nachfolgenden 2. Teil wird die Anwendung und das weitere Behandlungsprocedere vom Autor wie folgt beschrieben: Mehr...Von Dr. Andreas Schult aktualisiert am 11.11.2009
Neues Bissregistrierungsmaterial für CAD/CAM
Auf der diesjährigen IDS wurde das neue Bissregistrierungsmaterial pixelbite für den CAD/CAM-Bereich vorgestellt. Der Autor des folgenden Beitrages hat das Material in seiner Praxis getestet und berichtet von seinen Erfahrungen. Dabei fließen Angaben zum Produkt in die Ausführungen ein. Mehr...Von Dr. Dr. Axel Kommerell aktualisiert am 03.11.2009
Effiziente Abdrucknahme im Rahmen der CAD/CAM-Technologie – Teil 1
Wohl kaum ein anderer Bereich der zahnmedizinischen Prothetik befindet sich derzeit in einem größeren Wandel als die Anfertigung zahntechnischer Werkstücke mittels computergestützter Modellation (Computer-Aided Design) und Erstellung (Computer-Aided Manufacturing). Die stetig fortschreitende, apparative Technisierung der Anfertigung von Kronen, Teilkronen, Inlays und Brücken stellt die Abdrucknahme mit klassischen Abformmaterialien nun vor neue Herausforderungen. Welche Anforderungen an Abformmaterialien in diesem Zusammenhang zu stellen sind, erläutert der Autor im Folgenden anhand eines klinischen Beispiels. Dabei fließen auch Produktangaben zu den eingesetzten Materialien in die Ausführungen ein. Mehr...Von Dr. Markus Th. Firla aktualisiert am 02.11.2009
Behandlungseinheiten wunschgemäß gestalten
Individualität ist ein Trumpf – das gilt für die Patientenbindung ebenso wie für die Arbeitsergonomie des Behandlers. Für den Patienten zählt, dass seine Bedürfnisse in der Therapie berücksichtigt werden, und für den Zahnarzt ist es wichtig, dass er seinen Arbeitsplatz, insbesondere die Behandlungseinheit, nach eigenen Vorstellungen gestalten kann. Wie der Hersteller Sirona mit den Einheiten C3+, C4+ und C5+ individuellen Komfort in der Mittelklasse ermöglichen möchte, beschreibt Susanne Schmidinger, Leiterin Marketing im Bereich Behandlungseinheiten, in den folgenden Ausführungen. Mehr...Von Susanne Schmidinger aktualisiert am 02.11.2009
Mock-up für Veneers – als Zahnarzt das Know-how des Labors nutzen
Mit Veneers erzielt der Zahnarzt bei minimalem Substanzverlust eine ganz neue, ästhetisch optimierte Frontzahnsituation. Wesentlich für den Erfolg ist jedoch die richtige Verständigung mit dem Patienten und dem Zahntechniker während des Behandlungsprozederes. Das Zauberwort heißt hier: Mock-up! Welche Anforderungen kann und sollte der Behandler daran stellen und inwieweit trägt es zum sicheren Ergebnis bei? Die Antworten finden Sie in den folgenden Ausführungen. Mehr...Von Annette von Hajmasy aktualisiert am 29.10.2009
Advertorial
Befestigungsmaterialien & Keramiken
Welche Kombinationen sind empfehlenswert? Mehr...aktualisiert am 27.10.2009
-Advertorial -
Ein Komposit für alle Fälle
Komposite sind feste Begleiter im Rahmen direkter adhäsiver Restaurationstechniken. In der Praxis kommt der Auswahl geeigneter Komposit-Werkstoffe größte Bedeutung zu, will man diesen „blind“ vertrauen“ und soll das Behandlungsergebnis allen werkstoffkundlichen sowie ästhetischen Ansprüchen gerecht werden. Nachfolgend berichtet Dr. Firla über seine Erfahrungen mit dem Komposit Estelite Σ. Mehr...Von Dr. Markus Th. Firla aktualisiert am 13.10.2009
Ein Quantensprung für die Zahnheilkunde
Nachfolgend berichtet Dr. Martin Ahrberg, erster Lava C.O.S.-Käufer in Deutschland, von seinen Erfahrungen mit dem Oralscanner, der auf der IDS 2009 erstmals dem Fachpublikum vorgestellt wurde. Dabei handelt es sich um die neue Möglichkeit der digitalen Abformung. Mehr...Von Martin Ahrberg aktualisiert am 12.10.2009
Sandwichabformung
Versorgungen mit minimalinvasiven, adhäsiv befestigten Keramikveneers
Die Abformung minimalinvasiv präparierter Zähne, die mit Veneers versorgt werden sollen, verlangt höchste Präzision. Um beste Ergebnisse zu erreichen, eignen sich silikonbasierte Abformmaterialien im Zusammenspiel mit der einzeitigen, zweiphasigen Sandwichabformtechnik. Für die Freilegung der Präparationsgrenzen kann die „Doppel-Retraktionsfaden“-Technik angewendet werden. Im folgenden Fallbericht wird beispielhaft das klinische Vorgehen bei einer ästhetischen Rehabilitation oberer Frontzähne mit besonderem Schwerpunkt auf der Abformtechnik beschrieben. Mehr...Von Sillas Duarte Jr aktualisiert am 04.10.2009
Häufige Fehlerquellen beim Röntgen und ihre Vermeidung
Röntgenaufnahmen gehören zum diagnostischen Standard, gute Röntgenaufnahmen enthüllen feine Details. Die diagnostischen Möglichkeiten können jedoch nur dann in vollem Umfang genutzt werden, wenn die Röntgenaufnahme selbst handwerklich sauber und korrekt durchgeführt wird. Nachfolgend stellt ein Servicetechniker eines Dentalunternehmens die häufigsten Fehlerquellen vor, denen er in der Praxis begegnet. Durch Beherzigung von eigentlich selbstverständlichen Anwendungshinweisen ließen sich demnach viele Fehler von vornherein vermeiden. In die Ausführungen fließen Produktbeispiele des von ihm vertretenen Unternehmens ein. Mehr...Von Frank Herrmann aktualisiert am 30.09.2009
Validierte Geräteprozesse
Sterilität von der Verpackung bis zur Behandlung garantiert
Die Instrumentenverpackung in der Zahnarztpraxis ist ein wesentlicher und besonders kritischer Prozess, wenn es sicherzustellen gilt, dass Instrumente von der Verpackung bis zur Behandlung garantiert steril bleiben. Gemäß den RKI-Richtlinien müssen Medizinprodukte, die abhängig von ihrem Anwendungsziel und Einsatzzweck bei invasiven Maßnahmen steril zum Einsatz kommen, entsprechend aufbereitet werden. Zur Sicherstellung der Sterilität von zu diesem Zwecke verpacktem Instrumentarium im Rahmen der Aufbereitung wieder verwendbarer Instrumente sind aus Sicht der Autoren validierte und überwachte Verpackungsprozesse unerlässlich. Mehr...Von Dr. Markus Th. Firla, Dipl.-Ing. Christian Wolf aktualisiert am 30.09.2009
Knochenaufbau mit hochporösem Beta-Trikalziumphosphat
Knochenersatzmaterialien synthetischer Herkunft haben gegenüber allogenen und bovinen Materialien zwei Vorteile: Sie sind vollkommen frei von Infektionsrisiken und können zumindest prinzipiell vollständig resorbiert werden. Aufgrund eines zu geringen Porositätsgrades gelang die Resorption in der Praxis oftmals allerdings nicht vollständig, denn es verblieben Partikel des Materials im neu gebildeten Knochen. Aufgrund eines neuen Produktionsverfahrens ist es einem französischen Unternehmen laut eigenen Aussagen gelungen, das synthetische Knochenaufbaumaterial Beta-Trikalziumphosphat in einem wesentlich höheren Porositätsgrad zu erzeugen. Eigenschaften, Anwendungsweise und Behandlungsergebnisse des neuen Produkts sind unter Einbeziehung der Herstellerangaben bzw. Sicht der Entwickler im Folgenden nachzulesen. Mehr...Von Prof. Dr. Chappard et al. aktualisiert am 25.09.2009
Halitosisdiagnose und Therapie in der ZA-Praxis
Halitosis ist in den meisten Fällen durch ein Problem in der Mundhöhle verursacht, so dass Diagnose und Therapie durch den Zahnarzt erfolgen, es sei denn, es liegt eine systemische Erkrankung vor. Im folgenden Beitrag werden die verschiedenen Diagnosemittel und Verfahren sowie die therapeutischen Möglichkeiten vorgestellt. Wichtig ist dem Autor, dass man Patienten auf eine vermutete Halitosis entsprechend hinweist. Oft trauen sie sich nämlich selbst nicht, darüber zu sprechen, und sind für eine adäquate „Gesprächseröffnung“ dankbar. Mehr...Von Dr. Cornelius Brenner aktualisiert am 25.09.2009
Studienergebnisse zum Intraoralscanner für die digitale Abformung
Seit Oktober 2008 wird der neue Intraoralscanne für die digitale Abformung, der Lava™ Chairside Oral Scanner C.O.S., von deutschen Pilotanwendern erprobt. Auf der diesjährigen IDS wurde er dem Fachpublikum präsentiert. Wissenschaftliche Studienergebnisse zur Praxistauglichkeit des Systems liegen von Prof. Dr. Gerard Kugel, MSc, et al., Tufts University School of Dental Medicine (US-Boston) vor1, über die der Hersteller nachfolgend informiert. Mehr...Von Bernd Betzold aktualisiert am 24.09.2009
Miniimplantate als eine Erweiterung des implantologischen Therapiespektrums – Teil 1
Obwohl das subjektive Verlangen nach Implantaten seit Anfang der 90er Jahre deutlich gestiegen ist, können viele Patienten immer noch nicht von implantatgetragenem Zahnersatz profitieren. Einfachere Behandlungskonzepte, die das Risiko des chirurgischen Eingriffs reduzieren und gleichzeitig die Kosten senken, könnten aus Sicht des Autors mehr Patienten dazu motivieren, eine implantatprothetische Therapie für sich in Erwägung zu ziehen. Worin die Vorteile der Miniimplantate gegenüber konventionellen Implantaten liegen und welche klinischen Indikationsbereiche mit Miniimplantaten mit vergleichbaren Erfolgsraten therapiert werden können, wird nachfolgend an klinischen Fallbeispielen aufgezeigt. Mehr...Von Dr. Winfried Walzer aktualisiert am 14.09.2009












































































